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Podcasts in der erziehungswissenschaftlichen Lehre – Pädagogik auf’s Ohr

Dieses Lehrprojekt erstellt Podcasts zur Flankierung und Unterstützung der erziehungswissenschaftlichen Lehre. Es richtet sich damit an ca. 400 Studierende, die sich zu Beginn ihres Studiums befinden und das Grundlagenmodul „Einführung in die Erziehungswissenschaft“ in den erziehungswissenschaftlichen und lehramtsbezogenen Studiengängen besuchen. Die Podcasts sollen den Studierenden die Inhalte zugänglicher machen und so vor allem den Studieneinstieg in das Fach Erziehungswissenschaft erleichtern. Das dialogische und interaktive Podcast-Format zeichnet sich besonders durch die aktive Einbindung von Studierenden und (auch externen) Wissenschaftler*innen in der Produktion aus. Durch ihre Einbindung in die Seminare der Studieneingangsphase bieten die zu erstellenden Podcasts somit eine partizipative und interaktiv geprägte Vermittlungs- und Aneignungsform der Studieninhalte. Als digitales asynchrones Element ermöglichen die Podcasts den Studierenden eine individuelle Auseinandersetzungs- und Reflexionsmöglichkeit in Ergänzung zu den regulären Lehrveranstaltungen des Moduls. Mithilfe dieser Mediums werden zudem die Argumentations-, Diskussions- und Diskursfähigkeit der Studierenden wie auch deren Reflexions- und Transferkompetenz geschult – diese professionellen Kompetenzen sind über das Studium hinaus für Pädagog*innen von besonderer Bedeutung. Die produzierten Podcasts sollen publiziert und damit auch anderen Studierenden zugänglich gemacht werden.

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Neu gedacht! – „Puzzle“-Lehre in der Restaurierung

Die Technische Hochschule Köln bietet den Studiengang Konservierung und Restaurierung von Schriftgut, Grafik, Fotografie und Buchmalerei als Bachelor und konsekutiv als Master an. Das Studium und die Lehre orientieren sich nur an Original- Objekten, was eine hohe Verantwortung, Aufmerksamkeit und ein enges Betreuungsverhältnis verlangt. Um der Lehre ein neues Gesicht zu geben, ziehen wir das Bild des Puzzelns heran: Stellen Sie sich ein Puzzle bestehend aus mehreren hundert Teilen vor. Manchmal fängt man ein Puzzle bei den Rändern an, manchmal fügen sich passende Teile zusammen. Eines gilt immer: nur was passt, gehört zusammen. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Reihenfolge die einzelnen Puzzleteile zusammengesetzt werden. Das „Puzzeln“ repräsentiert den Prozess des Studierens als ein frei wählbares Sammeln von Lehreinheiten, die den Neigungen und intrinsischen Kompetenzen der Studierenden entspricht. Im Zuge des BA-Studiums können sich Studierende ein individualisiertes Lehrportfolio zusammenstellen. Die Vermittlung anhand der „Puzzle“-Lehreinheiten entlastet die Dozierenden, bietet größtmögliche Wahlmöglichkeit für die Studierenden und steigert damit die Motivation und die Freude am Lernen und Studieren. Das Projektvorhaben besteht darin, die einzelnen „Puzzle“-Lehreinheiten zu produzieren, dabei wird es sich im Lehrvideos und bebilderte Anleitungen handeln, die Abläufe von Restaurierungsmethoden darstellen werden.

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Perzeptrons programmieren und explorieren im Rahmen der Open Roberta Lernumgebung

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