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Podcasts in der erziehungswissenschaftlichen Lehre – Pädagogik auf’s Ohr

Dieses Lehrprojekt erstellt Podcasts zur Flankierung und Unterstützung der erziehungswissenschaftlichen Lehre. Es richtet sich damit an ca. 400 Studierende, die sich zu Beginn ihres Studiums befinden und das Grundlagenmodul „Einführung in die Erziehungswissenschaft“ in den erziehungswissenschaftlichen und lehramtsbezogenen Studiengängen besuchen. Die Podcasts sollen den Studierenden die Inhalte zugänglicher machen und so vor allem den Studieneinstieg in das Fach Erziehungswissenschaft erleichtern. Das dialogische und interaktive Podcast-Format zeichnet sich besonders durch die aktive Einbindung von Studierenden und (auch externen) Wissenschaftler*innen in der Produktion aus. Durch ihre Einbindung in die Seminare der Studieneingangsphase bieten die zu erstellenden Podcasts somit eine partizipative und interaktiv geprägte Vermittlungs- und Aneignungsform der Studieninhalte. Als digitales asynchrones Element ermöglichen die Podcasts den Studierenden eine individuelle Auseinandersetzungs- und Reflexionsmöglichkeit in Ergänzung zu den regulären Lehrveranstaltungen des Moduls. Mithilfe dieser Mediums werden zudem die Argumentations-, Diskussions- und Diskursfähigkeit der Studierenden wie auch deren Reflexions- und Transferkompetenz geschult – diese professionellen Kompetenzen sind über das Studium hinaus für Pädagog*innen von besonderer Bedeutung. Die produzierten Podcasts sollen publiziert und damit auch anderen Studierenden zugänglich gemacht werden.

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Projekt 101568
Projekt

Planspiel zum Meistern Digitaler Transformationen

MindShift - Entwicklung eines immersiven Planspiels zum Meistern psychologischer Herausforderungen der digitalen TransformationVeränderungsdruck in Unternehmen, Auswirkungen auf Mitarbeitende, tiefgreifende Umbrüche in etablierten Prozessen kennzeichnen die VUCA-Arbeitswelten (Volatility, Unvertainty, Complexy, Ambiguety). Ein tiefes Verständnis der digitalen Transformation bereits im Studium kann die Entwicklung von Future Skills für den Umgang mit komplexen Veränderungsprozessen in sozio-technischen Systemen unterstützen.In diesem Projekt MindShift wird ein neues Modul in Form eines physisch-interaktiven, immersiven und modularen Planspiels zusammen mit Studierenden geschaffen, das an der Weiden Business School von Masterstudierenden als Wahlpflichtfach belegt werden kann. Das Planspiel zielt darauf ab, fiktive jedoch realitätsnahe Situationen der psychologischen Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Arbeitswelt für Studierende erlebbar zu machen. Der punktuelle Einsatz kommerzieller VR-Software während der thematischen Planspielsequenzen dient der Schaffung immersiver und emotionaler Momente. Eine ergänzende Analyse von (Echtzeit)Daten über Entscheidungen und Verhalten während der Spielsequenzen via Biosensorik ermöglicht ein sofortiges Feedback für Anpassungen, um den Lernprozess adaptiv zu gestalten und zu optimieren. Industrie 4.0 und die pflegerische Gesundheitsversorgung fungieren als digitale Arbeitsweltszenarien für den Praxistransfer.

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Maßnahme 100749
Maßnahme

Excel-Checker

Ziel ist es, Lernenden genauere Rückmeldungen über aufgetretene Fehler zu geben, damit sie ein besseres Verständnis für die notwendigen Korrekturen und eine Optimierung ihrer Excel-Fähigkeiten erlangen können. Dadurch erhalten Lernende präzise Hinweise, welche Aspekte ihrer Abgaben korrekturbedürftig sind. Dadurch werden praktischen Fähigkeiten im Umgang mit Excel vertieft. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100707

Schmitz, Sigrid & Both, Göde (2021): Gender Studies Digital: Perspektiven, Angebote und Rahmenbedingungen: Ein Positionenportfolio.

Gender Studies beteiligen sich an Digitalisierung und werden durch sie heraus-gefordert: Was macht Digitalisierung mit den Gender Studies? Und umgekehrt, was machen Gender Studies mit Digitalisierung? Während einige Akteur*innen der Gender Studies sich bereits seit geraumer Zeit mit den Möglichkeiten digitaler Angebote auseinandersetzen, sammeln andere zwangsweise anlässlich der Corona-Pandemie Erfahrungen mit der digitalen Lehre. Dieses Positionenportfolio möchte einen Raum eröffnen, um die gegenwärtigen Entwicklungen vielstimmig zu reflektieren. Wir haben dazu eine Reihe von Akteur*innen der Gender Studies eingeladen, ihre Perspektiven auf digitale Gender Studies dar-zulegen, ihre digitalen Angebote rund um die Lehre vorzustellen und deren Rahmenbedingungen zu thematisieren. Herausgekommen ist eine Reihe von Positionspapieren, die die Potenziale und Grenzen digitaler Angebote und Lehre ausleuchten. Welche didaktischen Ansätze und welche Technologien sind für welche Inhalte und Lernziele der Gender Studies1 in welchen Kontexten geeignet? Wie können Austausch und Diskussion in unterschiedlichen blended learning oder rein virtuellen Szenarien ermöglicht werden? Welche Werkzeuge können Reflexion unterstützen? Welche Interaktionsregeln sind notwendig? Wie kann Diskriminierung verhindert werden? Wie barrierearm kann der Zugang gestaltet werden? In: Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien 27(1): 125-130.

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