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Internationales Expertenpanel und Transfer in UNESCO-UNEVOC

KI4Edu hat seine Zwischenergebnisse regelmäßig mit einem internationalen Expertenpanel (University of Cambridge, Faculty of Education; University of Canterbury, HIT Lab NZ) und dem Kooperationspartner Hochschule Ruhr West gespiegelt. Daraus entstand Wirkung über Deutschland hinaus: Der Projektleiter wurde in das Expertengremium von UNESCO-UNEVOC berufen und brachte die Erfahrungen in den Leitfaden „Integrating AI in TVET“ (2026) ein.

Kategorien

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Expertenpanel
Internationalisierung
UNESCO-UNEVOC
Tagungen
Vernetzung
Zielgruppe(n)
Handlungsfeld & Aktivität(en)

Beschreibung

Herausforderung

Ein Projekt an einer einzelnen Fachdidaktik läuft Gefahr, nur im eigenen Feld wahrgenommen zu werden, während die Fragen zu KI in der Bildung weltweit gleichzeitig verhandelt werden.

Herangehensweise

Zu Projektbeginn wurde ein kleines internationales Expertenpanel eingerichtet (University of Cambridge, Faculty of Education; University of Canterbury, Human Interface Technology Lab NZ). Zwischenergebnisse wurden in Expertenrunden gespiegelt und auf Fachtagungen der Hochschuldidaktik und beruflichen Bildung zur Diskussion gestellt. Ein abschließendes Project Review mit Panel und Partnern hielt die Lessons Learned fest.

Zusammenhang

Projekt KI4Edu an der Universität Duisburg-Essen, 2024 bis 2026, gemeinsam mit dem Partnerprojekt LKI der Hochschule Ruhr West. Expertenrunden online; Tagungsbeiträge u. a. University:Future Festival Berlin 2025, Learning-AID Bochum 2025, KISS-Pro Potsdam 2025, Hochschultage Berufliche Bildung 2025; Mitwirkung am UNESCO-UNEVOC-Leitfaden „Integrating AI in TVET“ (2026).

Voraussetzung

Persönliche Kontakte zu internationalen Fachleuten und die Bereitschaft, unfertige Zwischenstände zur Diskussion zu stellen. Reisekosten für Tagungsbeiträge; der Aufwand ist gering im Verhältnis zur Wirkung.

Eignung

Geeignet für Projekte mit Themen, die international diskutiert werden. Die Expertenrunden haben die Ausrichtung auf werkzeugunabhängige Strukturmodelle geschärft; die Mitwirkung bei UNESCO-UNEVOC hat KI4Edu als Beispiel für KI in der beruflichen Bildung international sichtbar gemacht.

Vorgehen/Schritte

  1. Ein kleines Expertenpanel zu Projektbeginn zusammenstellen; Rolle und Rhythmus der Runden festlegen.

  2. Zwischenergebnisse regelmäßig in Expertenrunden spiegeln und das Panel nicht nur beraten, sondern auch kritisch prüfen lassen.

  3. Beiträge auf Fachtagungen der Hochschuldidaktik und der beruflichen Bildung einreichen.

  4. Aktiv an internationalen Leitfäden und Gremien mitwirken (hier UNESCO-UNEVOC).

  5. Abschließendes Project Review mit Panel und Partnern durchführen und dokumentieren.

Hinweise

Effekte

Die Expertenrunden haben die Ausrichtung auf werkzeugunabhängige Strukturmodelle geschärft. Die Mitwirkung am UNESCO-UNEVOC-Leitfaden „Integrating AI in TVET“ hat KI4Edu international sichtbar gemacht. Die Tagungsbeiträge haben neue Kontakte gebracht.

Learnings

Ein kleines, gut gewähltes Panel bringt mehr als ein großer Beirat. Nicht angenommene Tagungseinreichungen lassen sich durch andere Formate gut ausgleichen.

Empfehlung

Das Expertenpanel früh einrichten und es ausdrücklich um Kritik bitten. Internationale Gremien suchen aktiv Praxisbeispiele; es lohnt sich, sich dort zu melden.

Tipps

Tagungsbeiträge als kurze, zitierfähige Handouts aufbereiten und auf der Projektseite verlinken.

Sonstiges

Methoden: Expertenrunden, Tagungsbeiträge, Mitwirkung in internationalen Gremien. Die Tagungsbeiträge sind unter „Publikationen“ auf dieser Projektseite aufgeführt.

Kontakt

Projekt Kontakt
Material
NameDownload / LinkBeschreibungLizenzFormatGröße
UNESCO-UNEVOC (2026): Integrating AI in TVET. A practical guide for institutionsLink aufrufenLeitfaden von UNESCO-UNEVOC, in den Erfahrungen aus KI4Edu eingeflossen sind (UNESCO Digital Library)./Link/

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