
HackTogether
Das Projekt HackTogether für innovative Lehre hat das Ziel, mittels einer Serie von Hackathons aktuelle Probleme der Wirtschaftsinformatik zu bearbeiten. Teilnehmende sollen gemeinsam in interdisziplinären Gruppen zusammenarbeiten und neben praktischer Erfahrung auch Aspekte des agilen Projektmanagements kennenlernen. Sowohl bei Teilnehmern als auch bei der Themenwahl wird auf Interdisziplinarität geachtet. Es werden aktuelle Forschungsthemen der (angewandten) Informatik, Wirtschaftswissenschaften und Social Studies adressiert. Insbesondere stehen Technologien wie Blockchain, KI, RTPA sowie RPA im Fokus, aber auch Anwendungen im Bereich IoT, Plattformen und Sharing Economy. Ein Hackathon soll über einen Zeitraum von zwei bis drei Tagen veranstaltet werden. Als Auftakt werden Ablauf und Unterstützungsstrukturen erläutert und elementare Grundlagen in Kurzpräsentationen vermittelt. Im weiteren Verlauf werden die Teilnehmer eigenständig in Teams an ihren Zielen lösungsorientiert arbeiten. Die Gruppen werden dabei von Dozierenden begleitet und in der Durchführung unterstützt, bevor die Dozierenden im weiteren Verlauf aktiv in den Projekten mitarbeiten. Ziel ist es, Synergien zwischen den Dozierenden und Studierenden zu fördern. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit werden die Ergebnisse den anderen Teilnehmern und einer Fach-Jury in Pitches vorgestellt. Anschließend an die Hackathons sollen die Gruppen und ihre Ausarbeitungen dokumentiert und medienwirksam aufbereitet werden.
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Systemisches Denken: Transformation, Resilienz, KI
Angesichts ökologischer, sozialer und technologischer Krisen wird systemisches Denken (Systems Thinking, ST) zu einer Schlüsselkompetenz für nachhaltige Entwicklung. Besonders im Kontext Künstlicher Intelligenz (KI) stößt das verbreitete reduktionistische Paradigma des Computational Thinking (CT) an seine Grenzen. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines zweiteiligen Lehrformats, das ST als reflexive und gestalterische Kompetenz erfahrbar macht. In einer ersten Lehrveranstaltung (LV1) gestalten Studierende gemeinsam mit Lehrenden in einem co-kreativen Prozess ein Modul (LV2), das systemisches Denken auf KI-Anwendungen und Fragen der Nachhaltigkeit anwendet. Der Prozess orientiert sich an Prinzipien systemischer Didaktik und fördert sowohl individuelles als auch kollektives Lernen als dynamischen, kontextgebundenen Prozess. Das Projekt verläuft von April 2026 bis März 2028 und umfasst sieben Arbeitspakete von Konzeption und Durchführung über Evaluation bis zur Dissemination. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch formative Evaluationen, Portfolioanalysen, Pre-/Post-Erhebungen und Interviews. Die Ergebnisse fließen in Open Educational Resources (OER), didaktische Toolkits und Transferformate ein, um eine institutionenübergreifende Verstetigung zu ermöglichen. Langfristig soll die transformative Resilienz der Studierenden gestärkt und ein Beitrag zur verantwortungsvollen Gestaltung von KI in komplexen Systemzusammenhängen geleistet werden.
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Perspektiven Sozialer Nachhaltigkeit im und durch Wohnen (PerSoNa Wohnen)
Im Rahmen des Projekts entwickelte und erprobte ein interdisziplinäres Lehrteam gemeinsam mit und für Studierende der Sozialen Arbeit und des Nachhaltigen Immobilienmanagements der Hochschule Mittweida ein innovatives Lehrformat zur Sozialen Nachhaltigkeit im Wohnen. Ziel des Projektseminars war es, unterschiedliche Perspektiven relevanter Akteursgruppen – etwa aus der Projektentwicklung, Stadtverwaltung, Kommunalpolitik, Immobilienwirtschaft und Soziale Träger – sichtbar und erfahrbar zu machen. In Zusammenarbeit mit Praxispartner:innen entwickelten Studierende in fächerübergreifenden Arbeitsgruppen ein Nutzungskonzept zur Reaktivierung einer Immobilie der Stadt Mittweida, das an den Bedürfnissen marginalisierter Gruppen auf dem Wohnungsmarkt ausgerichtet ist.
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Vertical Search Scenarios within a Digital Study Planning Assistant
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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