
HackTogether
Das Projekt HackTogether für innovative Lehre hat das Ziel, mittels einer Serie von Hackathons aktuelle Probleme der Wirtschaftsinformatik zu bearbeiten. Teilnehmende sollen gemeinsam in interdisziplinären Gruppen zusammenarbeiten und neben praktischer Erfahrung auch Aspekte des agilen Projektmanagements kennenlernen. Sowohl bei Teilnehmern als auch bei der Themenwahl wird auf Interdisziplinarität geachtet. Es werden aktuelle Forschungsthemen der (angewandten) Informatik, Wirtschaftswissenschaften und Social Studies adressiert. Insbesondere stehen Technologien wie Blockchain, KI, RTPA sowie RPA im Fokus, aber auch Anwendungen im Bereich IoT, Plattformen und Sharing Economy. Ein Hackathon soll über einen Zeitraum von zwei bis drei Tagen veranstaltet werden. Als Auftakt werden Ablauf und Unterstützungsstrukturen erläutert und elementare Grundlagen in Kurzpräsentationen vermittelt. Im weiteren Verlauf werden die Teilnehmer eigenständig in Teams an ihren Zielen lösungsorientiert arbeiten. Die Gruppen werden dabei von Dozierenden begleitet und in der Durchführung unterstützt, bevor die Dozierenden im weiteren Verlauf aktiv in den Projekten mitarbeiten. Ziel ist es, Synergien zwischen den Dozierenden und Studierenden zu fördern. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit werden die Ergebnisse den anderen Teilnehmern und einer Fach-Jury in Pitches vorgestellt. Anschließend an die Hackathons sollen die Gruppen und ihre Ausarbeitungen dokumentiert und medienwirksam aufbereitet werden.
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Integration von Design Science und Positive Computing für eine Inklusive Welt Eine Service-Learning-Kooperation zwischen Universität und Fachhochschule
Obwohl Diversity ein zunehmend wichtigeres Schlagwort in der Informatik und angrenzenden Studiengängen geworden ist, werden nur selten die Perspektiven von Endnutzer:innen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung hinsichtlich Usability und User Experience berücksichtigt. Für diese Herausforderung entwickeln Prof. Dr. Christian Meske von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und Prof. Dr. Aysegül Dogangün von der Hochschule Ruhr-West (HRW) gemeinsam ein neues Lehr-Lernformat mit einem Service-Learning-Ansatz und begleitenden Symposien. Durchgeführt wird das Modul hochschulübergreifend in zwei Semestern mit Studierenden des M.Sc. Angewandte Informatik der RUB und HRW. Das Projekt verfolgt drei Hauptziele. Die Studierenden sollen 1) lernen, Perspektiven sowie Kontexte von Menschen mit Behinderungen durch die Nutzung partizipativer Methoden zu erfassen, um Aspekte der Inklusion und des Wohlbefindens in zukünftigen Design-Prozessen mitzudenken. 2) von einer Verbundkooperation profitieren, indem stärker theoretisch-konzeptionelle Design-Science-Vorgehensmodelle inkl. empirischer Datenerhebung (Prof. Meske) mit einer praxisorientierten Anwendung mit Bezug zu partizipativen Technikentwicklung und Positive Computing (Prof. Dogangün) kombiniert werden. 3) Dienst an der Gesellschaft leisten, indem sie reale Probleme bzgl. der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Rahmen der digitalen Transformation aufgreifen, erfahren und gemeinsam prototypisch lösen (Service Learning).
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Die Werkstatt Lehre ist ein kompaktes Workshop-Programm für Lehrende der Universität Bremen. Praxisnah und niedrigschwellig bietet sie Raum für hochschuldidaktische Weiterqualifizierung. Als gemeinsames Angebot verschiedener lehrunterstützender Einrichtungen und Akteur:innen der Universität Bremen bietet sie ein- bis zweimal jährlich an einem oder zwei Tagen einen entspannten Rahmen für Impulse, Inspiration und Austauschmöglichkeiten rund um das Lehren und Lernen. Angeboten werden 45-minütige Kurzworkshops und 90-minütige-Workshops, in denen aktuelle Entwicklungen, innovative Ansätze und Trends aus dem Bereich Lehren und Lernen an Hochschulen vorgestellt, diskutiert und direkt ausprobiert werden. Die Workshops können einzeln besucht werden. Zusätzlich können Impulsvorträge, Podiumsdiskussionen oder Good-Practice-Beispielen von Lehrenden Teil des Programms werden. So entsteht ein Raum, in dem Wissen geteilt, Erfahrungen gewechselt und neue Perspektiven gewonnen werden.
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Diese Sammlung beinhaltet drei Reflexionsfragebögen für Studierende: "Ideenkoffer für gute Zusammenarbeit im Team", "Fragenkoffer zur Zusammenarbeit mit mir" und "Mein Ressourcenkoffer für Zusammenarbeit". Die Fragen in den jeweiligen Koffern können helfen, die Zusammenarbeit im Team zu reflektieren. Sie können als Selbstlerneinheiten und zur Vorbereitung, Begleitung und Unterstützung (studentischer) Gruppenarbeit eingesetzt werden. Die Koffer wurden im Verbundprojekt Co³Learn entwickelt, das sich mit der Förderung kooperativer Prozesse im Lehren und Lernen befasst. Weitere Informationen unter: www.co3learn.de Wenn Sie nach Illustrationen für Ihre Materialien suchen, finden Sie in unseren drei Sammlungen mit vielen (bekannten) Abbildungen rund um (digitales) Arbeiten, Teamwork und Technik sicher ein passendes Bild. Unsere drei Sammlungen finden Sie zum Download unter: https://www.co3learn.de/material/ Weitere Informationen unter: www.co3learn.de
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