
RWTH Together University - Lehren. Lernen. Machen.
Die RWTH Aachen University initiiert mit der "Together University" eine umfassende Neuausrichtung von Lehre, Lernen und Prüfen, um die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen. Dabei wurden gemeinsam vier Innovationsbedarfe identifiziert: Förderung von Interdisziplinarität und Praxisbezug, Integration des technologischen Fortschritts in didaktische Innovationen, Stärkung der Identifikation der Studierenden mit ihrem Fach und ihrer Hochschule sowie bessere Koordination bestehender Initiativen. Zentral ist die Entwicklung eines gemeinsamen Mindsets, das digitale und physische Interaktion in den Mittelpunkt stellt. Das Projekt etabliert Formate wie Vernetzung und Ko-Kreation, kompetenzorientierte Fort-/Weiterbildung sowie Microlearning. Schwerpunkte sind interdisziplinäre Projekte in der Studieneingangsphase und höheren Semestern mit der Einrichtung dezentraler Projektwerkstätten sowie die Integration von KI-Lehr-/Lernwerkzeugen in die Lehre. Ein zentraler "Knowledge and Development"-Hub bündelt die Entwicklungen. Die Umsetzung erfolgt in drei Phasen: Erprobung und Weiterentwicklung, interner Transfer sowie hochschulweite Optimierung und externer Transfer. Eine wissenschaftliche Wirkungsanalyse begleitet das Projekt, um evidenzbasierte Anpassungen zu ermöglichen. Die RWTH kofinanziert die agile Umsetzung des Projektes mit 1,5 Mio. aus eigenen, neu beigestellten Mitteln und verpflichtet sich zur nachhaltigen Implementierung der Maßnahmen über die Projektlaufzeit hinaus.
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Aus- und Fortbildungslabor für digitales Entwerfen und Bauen
Die Fahrt in die digitale Zukunft des Bauwesens bedarf Ideen, Zeit, Mut und Energie. Das Aus- und Fortbildungslabor für digitales Entwerfen und Bauen ist der Ort zum AUFLADEN von Kraft und Wissen, um teilzuhaben am digitalen Wandel. Ziel des Projekts ist das Erstellen eines geeigneten Lehr- und Weiterbildungskonzeptes zur Vermittlung von BIM, die didaktische Aufbereitung von Lerninhalten sowie die wissenschaftliche Evaluierung des neuen Konzeptes. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden dazu beitragen die Lehr- und Weiterbildungsangebote an der Hochschule zu verbessern, die Standardisierung der Lehr- und Weiterbildungsangebote voranzutreiben und hochschulübergreifend Anstöße und Ideen zu liefern. Das Projekt richtet sich an Studierende der Studiengänge entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft, insbesondere an angehende Archi-tekt_innen, Bauingenieur_innen und Fachplaner_innen. Das Projekt dient dazu die Lücke zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen der BIM Anwendung zu schließen, Studierende abzuholen, die noch Zugänge in das Thema suchen, um alle einzubinden in den digitalen Wandel.
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Auswertung von Studienverlaufsdaten
Zur Überprüfung der Frage, inwieweit die Wahl von Modulreihenfolgen einen Erklärungsgehalt auf den Studienerfolg haben wurden Studienverläufe von Absolventinnen und Absolventen analysiert. Würden sich aus der Reihenfolge bei der Wahl von Modulen signifikante Erkenntnisse ermitteln lassen, dann könnten diese in einem digitalen Studienassistenten berücksichtigt werden. Konkret wurden mittels ökonometrischer Instrumente beispielsweise analysiert ob es erfolgreicher für eine Abschlussnote oder die Studiendauer ist früh im Studium spezifische Kernfächer (als notwendige Grundlage) oder Wahlmodule (als Motivation) zu belegen?“, „Ziel ist es, durch Aufdeckung erfolgreicher Strategien, Studierenden Vorschläge zur effizienten und effektiven Studienplanung an die Hand zu geben, um den erfolgreichen Studienverlauf zu unterstützen. Als weiteres Ziel sollen die Daten auch zur Optimierung der des Studiums von organisationaler Seite aus genutzt werden, um das Design des Studiengangs zu überdenken und
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Einbindung von Studierenden in Lehr-Lernnetzwerke an Hochschulen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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