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GeNeSiS
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Gründungskultur erfahren

Mit dem Vorhaben GeNeSiS verfolgt die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) das Ziel, die Lehrarchitektur durch ein innovatives und integriertes Entrepreneurship Education (EE) Programm zu transformieren und eine erfahrbare Gründungskultur zu schaffen. Dabei sollen Studierende optimal auf die dynamischen Anforderungen der Arbeitswelt vorbereitet werden, indem sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen gestärkt werden und ineinandergreifen. Statt einen spezialisierten Studiengang im Entrepreneurship-Bereich einzuführen, wird das GeNeSiS-Konzept breitenwirksam in bestehende Studiengänge integriert. Entrepreneurship-Education-Elemente erstrecken sich hierbei in einem fakultätsübergreifenden und interdisziplinären Programm über den gesamten Lebenszyklus der Studierenden. Dazu gehören neben EE-Lehrformaten, einem Entrepreneurship-Track und einer Entrepreneurship-Class auch kooperative Abschlussarbeiten, die auch die Team- und Kommunikationsfähigkeit stärken. Abgerundet wird das Konzept durch ein kontinuierliches Wirkungsmonitoring, um die Lehrarchitektur laufend zu evaluieren. Darüber hinaus werden neue Transferpfade geschaffen, um studentische Ausgründungen, auch mit Beteiligung der THWS, zu unterstützen. Ein neuer Campusbereich „Campus Gründung“ soll die Koordination von gründungsorientierter Lehre, studentischen Gründungsprojekten und fakultätsübergreifender Zusammenarbeit zentralisieren und fördern.

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Andreas LangendörferProjektleiter:in

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Lehr- und Lernassistenzsystem für Studienerfolg

Mit dem übergeordneten Ziel der Erhöhung des Studienerfolgs soll aus Sicht der Verbundhochschulen der sich stetig verändernden Bildungslandschaft mit zwei maßgeblichen Shifts begegnet werden: Empowerment von Studierenden durch KI-unterstützte persönliche Ansprache, individuelle Reflexionsanlässe, regelmäßiges qualitatives Feedback zur Kompetenzentwicklung und zum Lernprozess sowie fortlaufende Motivation; Weiterentwicklung der Coaching-Rolle von Lehrenden hin zu einem akademischen Mentoring, das durch die Tool-Unterstützung eine wesentlich stärkere Interaktion mit Studierenden und individuelle Begleitung studentischen Lernens auch in Selbstlernphasen umfasst. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Integration eines KI-gestützten Lehr- und Lernassistenzsystems (lernKI). Es reflektiert die Notwendigkeit, Lehre in einer zunehmend KI-geprägten Welt zu transformieren, und berücksichtigt die sich verändernden Lerngewohnheiten der Studierenden. Die Ergänzung des Lehr-Lernprozesses um eine proaktive, digitale Coachingfunktion bedeutet einen strukturellen Wandel: Die Beziehung der Lehrenden und Studierenden wird ergänzt um eine beidseitig unterstützende, technisch simulierte Entität ("Third Educator"), die ein komplementäres Lehr-Lern-Szenario schafft. Damit gehen nachhaltige strukturelle und personenbezogene Haltungsänderungen einher, die einen tiefgreifenden Wandel bedeuten, dessen Initiierung und Begleitung essenzieller Bestandteil des Vorhabens ist.

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Hörbar innovativ: Der Podcast über den Einsatz von Podcasts in der Hochschullehre

Der Podcast über den Einsatz von Podcasts in der Hochschullehre - mit Dr. Carina Engelhardt und Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer von der Hochschule Weserbergland (HSW). Im Rahmen diese Podcasts stellen Carina und Louis das Projekt HSW RaPop vor. Außerdem sprechen sie mit den anderen Projektmitgliedern über deren Ideen, Zielen und Erfahrungen im Rahmen das Projekts. Hörbar bei Spotify (auch ohne Account): https://open.spotify.com/show/4GE5ht4y27fAqss9TQ8puS?si=af610d5e88384b6b

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Publikation 100966

Künstliche Intelligenz im Peer-Mentoring: Reflexionen zur Förderung digitaler Future Skills im Studiengang Soziale Arbeit.

Im Projekt digi.peer wird untersucht, wie KI-gestütztes Arbeiten zur Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen bei Studierenden der Sozialen Arbeit beitragen kann. Im Zentrum stehen didaktisch gerahmte Lernformate, die generative KI in die Arbeitsprozesse integrieren, um die Anwendungskompetenz zu stärken. Ziel ist eine reflexive KI-Bildung, die Studierende auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet. Neben methodischer Innovation werden rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Fragen thematisiert. Das ergänzende Zertifikatsprogramm digi.peer+ sowie das Projekt KISS (KI-Kompetenzen bei Studierenden stärken) erweitern dieses Angebot. Herausforderungen zeigen sich in häufig noch unklaren Richtlinien sowie heterogenen Vorkenntnissen der Studierenden und verdeutlichen die Notwendigkeit, Künstliche Intelligenz reflektiert und verantwortungsvoll in die Hochschullehre zu integrieren.

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