
Zukunft (in) der Schule - Szenario-Workshop im Lehramtsstudium
Das Projekt Zukunft (in) der Schule - Szenario-Workshop im Lehramtsstudium (ZuSch) beinhaltet die Konzeption und erstmalige Durchführung einer neuen Lehrveranstaltung Zukunft der Schule Schule der Zukunft für Lehramtsstudierende, die in Form eines Szenario-Workshops abgehalten wird. Die verwendete Szenario-Methode ermöglicht Studierenden, auf Basis von fachwissenschaftlichen Erkenntnissen hier v.a. aus den Fächern Bildungswissenschaften, Politik, Wirtschaft und kreativen Prozessen unterschiedliche Szenarien über mögliche Zukünfte unseres Bildungs- und Schulsystems zu entwickeln. In die verschiedenen Szenarien versetzen sich die Teilnehmenden dann in einem weiteren Schritt hinein, um die eigenen Handlungs-Spielräume als angehende Lehrkräfte auszuleuchten und individuelle wie gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten zu reflektieren. Die Szenario-Methode mit ihren Möglichkeiten und Grenzen wird anschließend gemeinsam analysiert, auch im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit bzgl. Zukunftsthemen in verschiedenen Fächern im Schulunterricht. Nach einer Evaluation der Lehrveranstaltung sollen ggf. Anpassungen am Konzept vorgenommen und verschiedene Maßnahmen zur Verbreitung der Lehr-/Lernmethode in der Lehrkräfteausbildung entwickelt werden.
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Digitale Vermittlung und Überprüfung von klinisch-praktischen Fertigkeiten in der Tiermedizin unter Tierschutzaspekten
Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) mit rund 2.400 Studierenden ist die einzige veterinärmedizinische Bildungsstätte in Deutschland mit einem eigenständigen Status. Die Lehre kann zügig den fachspezifischen Bedarfen angepasst werden. Das Projekt FERVET adressiert die digitale Vermittlung und Überprüfung zwingend notwendiger klinisch-praktischer Fertigkeiten im Tiermedizinstudium und verfolgt drei Ziele: 1. Die Anreicherung der Präsenz-, hybriden und virtuellen Lehre durch die Entwicklung von Simulatoren, auch mittels 3D-Druck und elektronischer Kontrollmechanismen, die begleitende Bereitstellung von digitalem Lehrmaterial, die Entwicklung eines Virtuellen Lernlabors, die Ausweitung der Videoproduktion sowie die Implementierung von Annotationen in Videos und weiteren Lernformaten, um die Interaktionen in Lehr-Lern-Szenarien zu fördern. 2. Die Weiterentwicklung und Evaluierung bestehender formativer und summativer E-Prüfungsformate durch eine eOSCE-Prüfung sowie durch die fachspezifische Konzeptionierung und Umsetzung von Online-Open-Book-Prüfungen. 3. Die Verankerung der innovativen Maßnahmen in die universitären Strukturen durch Einbindung in Studien- und Prüfungsordnungen sowie den allgemeinen Lehrbetrieb.
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Erstellung eines Escapespiels für die Vorlesung[.]
Erstellung eines Escapespiels für die Vorlesung Allgemeine Chemie Wir haben für das Escapespiel Rätsel & eine Story konzipiert. Diese haben wir dann in Moodle und H5P realisiert. Anschließend haben wir das Spiel mit KollegInnen und Studierenden getestet. Das erhaltene Feedback haben wir direkt ins Spiel eingebaut. Jedes Foto, Video oder andere Medien haben wir selber erstellt, um das Spiel anschließend als OER zur Verfügung stellen zu können. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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KI-unterstützte Programmierung mittels ergebniszentrierter Fehlerklassifikation. Potenziale zur Schaffung neuer Lernräume
Programmierkenntnisse gewinnen in technischen Studiengängen zunehmend an Bedeutung. Jedoch stehen in Programmierübungen häufig zu wenige Tutor:innen zur Verfügung, die die Studierenden beim Lösen der Programmieraufgaben unterstützen. Deshalb wird ein KI-System entwickelt, das die Studierenden jederzeit und individuell beim Lösen der Programmierübungen unterstützt. Im Gegensatz zu klassischen Ansätzen analysiert das KI-System nicht den programmierten Code, sondern fokussiert sich auf die Zwischen- und Endergebnisse (z. B. erzeugte Daten, Plots). Anhand dieser gibt das KI-System Hinweise und Erklärungen, um das selbstständige Arbeiten und kritische Denken ohne Musterlösung zu fördern. Ein erster Prototyp wurde im Rahmen einer Programmierübung eingesetzt und mit positiver Resonanz evaluiert.
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