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Scientific New Working

SciNeW-ScietificNewWorking ist der Gamechanger für wissenschaftliches Arbeiten! SciNeW transformiert die bisherige Lehrpraxis und bietet Studierenden und Dozierenden eine erfrischende Alternative. SciNeW integriert eine moderne Lernumgebung, Gamification und KI-Tools in einer neuen wissenschaftlichen Arbeitsagenda, in der Studierende ihre eigene wissenschaftliche Reise (SciJourney) mitgestalten. Mithilfe eines nutzerzentrierten User-Experience-Ansatzes entwickeln Lehrende und Studierende gemeinsam eine dreistufige SciJourney, die wissenschaftliche Arbeitsweisen fundiert und inspirierend vermittelt. SciNeW bietet passenden Input für Studierende aller Lernstufen, von Anfängern bis Fortgeschrittenen.Das Projekt hat drei Hauptziele: die Attraktivität und Erlebbarkeit des wissenschaftlichen Arbeitens durch den gezielten Einsatz von Lern- und Motivationspsychologie sowie Gamification zu steigern, agile Lehrmethoden und -kanäle zu identifizieren, die den Lernerfolg fördern und eine wissenschaftliche Denkweise nachhaltig verankern, und schließlich die individuelle Anpassung der SciJourney an verschiedene Bedürfnisse.SciNeW orientiert sich an individuellen Zielsetzungen Studierender und ermöglicht es, ihren Studienerfolg durch wissenschaftliche Kompetenzen aktiv zu fördern. Das Projekt wird iterativ entwickelt und im realen Lernumfeld getestet, um langfristig als innovatives Lehrkonzept zur Förderung der Schlüsselkompetenz wissenschaftliches Arbeiten an Hochschulen etabliert zu werden.

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Projekt 101339
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pioneerING@Home - Freiraum für Visionen

Eingebettet in den ländlich geprägten Nordosten Baden-Württembergs liegt der Campus Künzelsau der Hochschule Heilbronn (HHN) im Herzen der prosperierenden Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken. Als HAW liegen die didaktischen Maxime der HHN auf einer exzellenten, praxisnahen sowie nachhaltigen Lehre am Puls der Zeit. Das Projekt „pioneerING@Home - Freiraum für Visionen“ ist dahingehend Wegbereiter für die Etablierung eines innovativen subsidiären Lehrkonzepts zur situierten und dezentralen labordidaktischen Ausbildung von angehenden Ingenieur*innen im Fachbereich Elektronik, Messtechnik und Sensorik. Primäre Zielsetzung ist die Vermittlung eines Konglomerats aus experimentellen und analytischen Fähigkeiten. Die Platzierung des Wirkungsraums außerhalb der Bildungseinrichtung erlaubt eine asynchrone Bearbeitung der Inhalte in einem individuellen Lerntempo und schafft den nötigen „Freiraum“ für die Umsetzung kreativer Projekte gemäß der jeweiliger Vorkenntnisse. Das Projekt fußt auf der Konzeption portabler Versuchs-Kits entlang eines Komplexitätsgradienten (Basic-, Advanced- und Research-Level). Diese Differenzierung gestattet eine effektive Konsolidierung der Lerninhalte über alle Phasen des Studiums hinweg und bietet zugleich ein Höchstmaß an Flexibilität. Ergänzt wird das Konzept des selbstorganisierten Lernens durch die simultane Bereitstellung digitalisierter Unterstützungsangebote über die hochschulinterne Lernplattform in Form korrespondierender Leitfäden und Lehrvideos.

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Theologiestudierende wurden in Blended-Learning-Settings befähigt, 3D-Repräsentationen von religiösen Gebäuden und Artefakten zu erstellen und diese für VR-Formate zu didaktisieren. Die Effekte dieser neuen digitalen Lernformate wurden begleitend beforscht. Die Lernwerkstatt “TheoWerk” wurde weiterentwickelt: Downloadbereiche (Erklärvideos, VR-Umgebungen), Öffnung für Studierende als VR-Cafe.

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Publikation 100819

Spannungsfelder in Projekten – Herausforderungen bei der Steuerung und Koordination innovationsbezogener Hochschulprojekte

Drittmittelprojekte haben sich neben der Forschungsorganisation als neue Form der Hochschulentwicklung etabliert. Trotzdem ist bisher empirisch nicht umfassend geklärt, wie Projekte an Hochschulen organisiert sind, gesteuert werden und welche Rolle Projektkoordinator*innen darin spielen. In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer qualitativen Studie vorgestellt, in der 20 Projektkoordinator*innen aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten an der Schnittstelle von Digitalisierung und Hochschullehre befragt wurden. Dabei zeigen sich verschiedene Spannungsfelder hinsichtlich der Steuerung und Koordination innovationsbezogener Hochschulprojekte. Sie beziehen sich auf die Rolle der Projektkoordination, die Formen der Zusammenarbeit und die Folgen der Veränderungsimpulse der Projekte in den Hochschulen. Sie geben Aufschluss über die Konstitution, Steuerung und Wirkung von Projekten als temporäre Organisationen im Hochschulkontext.

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