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Die uns umgebende Umwelt bezeichnen Planer häufig auch als "Freiraum". Aber: Dieser Raum ist nicht frei, sondern von Nutzungen, historischen Entwicklungen, naturräumlichen Bedingungen geprägt. Wie gestalten wir ihn zukunftsfähig? Dies gilt besonders für Gartendenkmäler, die seit langen Zeiten ressourceschonende, nachhaltige und geschützte Geschichtszeugnisse sind.Denkmalpflege (und auch der von Gärten) ist heute ein Lehrinhalt der Architekturgeschichte. Innerhalb der letzten 50 Jahre haben sich wissenschaftliche Methoden und Instrumente herausgebildet, die fundierte Restaurierung und Weiterentwicklung Studierenden vermitteln. Aber: Es fehlt an einer Anschlussfähigkeit. Wie kann man einen Wandel darstellen?Mittels eines Wissensspiels sollen Studierende auf einer ihnen bekannten Zugangsweise sensibilisiert und in das Fach eingeführt werden. Anhand konkreter Fragen, können sie durch Zeitfenster in die Vergangenheit blicken. Darauf aufbauend werden ihnen Möglichkeiten offeriert, zukünftige Szenarien zu entwickeln. Der Einstieg erfolgt nicht über comic-hafte Vereinfachungen, sondern einer 'augmented history'; sie sind Teil des Denkmals.Rahmenbedingungen sind fachliche Methodiken und Instrumentarien, die eine Rückbindung in die Lehre sicherstellen. Der Reiz - aber auch das Experiment - besteht darin, mit einer generationsäquivalenten Zugangsweise, Studierende ein aktuelles Thema ins Bewusstsein zu rufen und dies in einem gesellschaftlichem Gesamtkonzept fruchtbar zu machen.

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Projekt 101878
Projekt

Über den eigenen Standort hinaus Lehr-Horizonte erweitern: Geo-Tandems des Arbeitskreis Hochschullehre Geographie

Das Projekt GeoTandems des AK Hochschullehre Geographie stellt eine Initiative dar, die das standortübergreifende Teamteaching in der geographischen Hochschullehre fördert. Die Zielgruppe des GeoTandems-Projekts sind Lehrende der Geographie, die als Multiplikatoren für gelingendes Lernen und Lehren aufgebaut werden, um eine neue Kultur des standortübergreifenden Austauschs zu etablieren. Gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StiL) konnten so im ersten Projektdurchgang sechs GeoTandems, bestehend aus Zusammenschlüssen von jeweils mindestens zwei Lehrpersonen unterschiedlicher Hochschulen, mit dem Ziel gefördert werden, gemeinsam standortübergreifende Lehrkonzepte zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. So soll die bestehende Kommunikation ausgeweitet und ein standortübergreifendes Agieren etabliert werden, um geographische Hochschullehre als Gemeinschaftsaufgabe erlebbar zu machen und Lehrhorizonte über den eigenen Standort hinaus zu erweitern.

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Maßnahme 100870
Maßnahme

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)

Über hochschulinterne Förderung konnten zwei Begleitprojekte zum Aufbau der Didaktischen Werkstatt Gesundheit unter Beteiligung von Studierenden realisiert werden. Über eine SoTL (11/2022 bis 10/2023) wurden Interviews mit Mentor*innen inhaltsanalytisch ausgewertet, die an beruflichen Schulen die Studierenden im Praktikum begleiten. Sie wurden u.a. nach geeignetem Anschauungsmaterial für das Fach Gesundheit befragt, wodurch die Ausstattung der DWG praxisnah und anwendungsorientiert erweitert werden konnte. Zusätzlich baten wir um Klassenbeschreibungen, aus denen authentische Fallbeschreibungen für die Planung erster Unterrichtsversuche hervorgingen. Aus wissenschaftlicher Perspektive war die Auseinandersetzung mit dem fachdidaktischen Selbstverständnis der befragten Mentor*innen besonders interessant, vgl. Orazem et al. (2026). Fachdidaktisches Verständnis von Lehrkräften der beruflichen Fachrichtung Gesundheit. Pädagogik für Gesundheitsberufe. 13(1), 181-197.

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Publikation 100087

Einleitung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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