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Zukunftsagentur Nachhaltigkeit (ZuNa): Ein innovatives Lernformat für Studierende als Zukunftsagent:innen mit Mehrfachwirkung für eine nachhaltige Entwicklung
Die aktuellen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen sind enorm und Nachhaltigkeitsthemen wie der Klimaschutz erfordern vernetzte und neuartige Lösungsansätze. Zukünftige Ingenieur:innen werden dabei eine zentrale Rolle als Zukunftsagent:innen für Nachhaltigkeit spielen. Die Hochschule Karlsruhe (HKA) bietet vermehrt Studienangebote an, um die entsprechende Sensibilität und Lösungskompetenz zu fördern. Weiterhin befinden sich Wirtschaft und Gesellschaft in einem Transformationsprozess, der mit hohen Unsicherheiten für die Beteiligten einhergeht. Dies betrifft einerseits die Studierenden hinsichtlich ihrer Berufsperspektiven. Andererseits besteht in der Gesellschaft und der Wirtschaft hoher Klärungsbedarf in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen, was sich in den aktuellen medialen Diskussionen um z. B. E-Fuels, Wärmeversorgung für Haushalte und Wasserstoff-Wirtschaft zeigt. Dringlichkeit, Komplexität und Interdisziplinarität der Konsensbildung dieser Fragestellungen sind enorm. Um die Absolvent:innen von morgen auf diese Anforderungen vorzubereiten, soll die Zukunftsagentur Nachhaltigkeit (ZuNa) als Bestandteil eines innovativen Lehr-Lern-Formats für Zukunftsagent:innen für Nachhaltigkeit an der Hochschule Karlsruhe erprobt werden. Dafür werden Ansätze des projekt-basierten Lernens, der Citizen-Science-Bewerbung und der studentischen Beratung kombiniert.
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Digitale Lehr- & Lerninfrastruktur: Erprobung (KI-spezifischer) Tools
Aufgrund der Entwicklungen im Bereich generativer KI wurden KI-Tools für unterschiedliche Anwendungsgebie-te in Studium und Lehre erprobt. Ziel war die systematische Evaluation neuer Möglichkeiten von KI Tools für Studium und Lehre gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden.
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TPACK learning paths of pre-service teachers
Pre-service teachers (PST) need subject-specific, didactic and pedagogical knowledge for their future teaching practice, commonly described within the TPACK framework. The ‘Digital Competence Framework for Educators’ (DigCompEdu) emphasizes the importance of technical and digital skills for teachers in general. One way to address relevant knowledge facets for PST is through game development-based learning, which includes designing digital escape games. Yet, questions remain about which knowledge facets PST activate when designing a digital mathematical escape game (DIMEG) and how this develops throughout the design process. In this study, one group of primary school PST designs a DIMEG within a seminar. Each seminar session was videotaped, transcribed and coded towards TPACK knowledge facets. Findings from this study show that all knowledge facets were activated, except TCK, suggesting that DIMEG is a promising approach for teacher education.
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