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ARoboSim
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Augmented Reality Robot Simulator

Das Projekt „ARoboSim“ (Augmented Reality Robot Simulator) hat die Entwicklung einer App zum Ziel, mit der Studierende virtuell Roboter über ihr Smartphone programmieren und anschließend visualisieren können. Dabei kommt die Augmented Reality (AR) Technologie zum Einsatz. Sie dient dazu, den Roboter als virtuelles Element in das reale Kamerabild des Smartphones einzublenden. Für den Betrachter erscheint der virtuelle Roboter somit als Teil der (augmentierten) realen Umgebung. Mit der App erhält jeder Studierende einen eigenen (virtuellen) Roboter, mit dem er seine Programmierkenntnisse praxisnah und individuell trainieren kann. Das bietet im Vergleich zum klassischen Training im Labor, bei dem die Studierenden einzeln der Reihe nach Programmierübungen durchführen, eine Reihe von Vorteilen. Ein Vorteil besteht darin, dass die App die Studenten nicht nur temporär, sondern durchgehend bindet und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Roboter ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass vom virtuellen Roboter keine Gefahr ausgeht und eine fehlerhafte Programmierung keine Schäden zur Folge hat. Dadurch werden Hemmungen im Umgang mit Robotern überwunden und eine zwanglose Lernatmosphäre geschaffen, die auch zurückhaltende Studierende, insbesondere Studentinnen, zur Teilnahme aktiviert. Und nicht zuletzt fördert die App die Mobilität der Studierenden, da sie ortsunabhängig nutzbar ist.

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Projekt

Physikalisches Grundwissen an weiterführenden Schulen durch Reverse-Mentoring begreifbar machen

DimensionLab3 – Vermittlung von Physik in der dritten Dimension: Begreifbar machen von Grundwissen aus den Bereichen Technische Mechanik, Strömungslehre und Chemie durch Reverse-Mentoring studentischer Mentoren im naturwissenschaftlichen Unterricht von Schulen bei Schülern der Altersgruppe 13-16 Jahre. Obwohl eigentlich gerade aktuelle Probleme wie Pandemie, Klimawandel, Energieversorgung, Hochwasser, Mobilitätswende, Einsatz von Wasserstoff, Brennstoffzelle, Heizungs- und Lüftungskonzepte, Aerosole, usw. sehr stark nach technischen Lösungen und darüber hinaus deren Digitalisierung im Bereich Simulation verlangen, verknüpfen die Schülerinnen und Jugendlichen dieses nicht mit der klassischen Ingenieurausbildung. Durch die Miteinbeziehung der Studierenden in den Lernprozess an den Schulen und bei der Durchführung und Organisation eines sog. Reverse-Mentoring an Schulen, bei dem sie selbst als Vorbild wirken, sollen die Motivation und Anerkennung für den eigenen Lernprozess aktiviert werden. Die Schnittstelle zwischen Schulen und Hochschulen soll gestärkt werden.

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