
Augmented Reality Robot Simulator
Das Projekt ARoboSim (Augmented Reality Robot Simulator) hat die Entwicklung einer App zum Ziel, mit der Studierende virtuell Roboter über ihr Smartphone programmieren und anschließend visualisieren können. Dabei kommt die Augmented Reality (AR) Technologie zum Einsatz. Sie dient dazu, den Roboter als virtuelles Element in das reale Kamerabild des Smartphones einzublenden. Für den Betrachter erscheint der virtuelle Roboter somit als Teil der (augmentierten) realen Umgebung. Mit der App erhält jeder Studierende einen eigenen (virtuellen) Roboter, mit dem er seine Programmierkenntnisse praxisnah und individuell trainieren kann. Das bietet im Vergleich zum klassischen Training im Labor, bei dem die Studierenden einzeln der Reihe nach Programmierübungen durchführen, eine Reihe von Vorteilen. Ein Vorteil besteht darin, dass die App die Studenten nicht nur temporär, sondern durchgehend bindet und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Roboter ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass vom virtuellen Roboter keine Gefahr ausgeht und eine fehlerhafte Programmierung keine Schäden zur Folge hat. Dadurch werden Hemmungen im Umgang mit Robotern überwunden und eine zwanglose Lernatmosphäre geschaffen, die auch zurückhaltende Studierende, insbesondere Studentinnen, zur Teilnahme aktiviert. Und nicht zuletzt fördert die App die Mobilität der Studierenden, da sie ortsunabhängig nutzbar ist.
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eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt
Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).
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Workshops in der Lehre für einen vielfältigen Kompetenzerwerb
Workshops als Arbeitsumfeld für Studierende, um in der unmittelbaren Anwendung Praxiswissen zu vertiefen und Kompetenzen, wie Teamarbeit, Kommunikation, kreatives Denken und Problemlösungsfähigkeiten zu stärken. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Modular Metal Nodes for Timber Space Frames
This research explores a new approach toward sustainable timber construction by utilizing leftover timber for space frame structures, and, as such, introducing digitally designed and fabricated modular metal nodes as connectors. With timber construction on the rise in Europe, the potential for future timber shortages looms, necessitating a more effective and efficient use of available wood resources, and, ultimately, characterizing systemic building processes that capitalize on leftover timber. In this light, one important key is to develop modular connectors that are suitable to non-standard material systems and are architecturally lean. Hence, these elements must be geometrically generic while allowing an optimal architectural and structural performance. Of particular concern is therefore the design, development and fabrication of metal node connectors optimized for round timber elements, with two variants explored: one involving individualized topology optimized nodes produced via “lost foam casting”, and another utilizing the same fabrication technique but with a modular approach to allow for efficient assembly, mechanical adaption and serial production. The paper discusses ,research parameters, the iterative design and fabrication process, and presents an 1:1 architectural prototype. Overall, it highlights the potential of using leftover timber in digital design and building construction, reshaping sustainable timber practices and architecture’s constructive repertoire.
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