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ARoboSim
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Augmented Reality Robot Simulator

Das Projekt „ARoboSim“ (Augmented Reality Robot Simulator) hat die Entwicklung einer App zum Ziel, mit der Studierende virtuell Roboter über ihr Smartphone programmieren und anschließend visualisieren können. Dabei kommt die Augmented Reality (AR) Technologie zum Einsatz. Sie dient dazu, den Roboter als virtuelles Element in das reale Kamerabild des Smartphones einzublenden. Für den Betrachter erscheint der virtuelle Roboter somit als Teil der (augmentierten) realen Umgebung. Mit der App erhält jeder Studierende einen eigenen (virtuellen) Roboter, mit dem er seine Programmierkenntnisse praxisnah und individuell trainieren kann. Das bietet im Vergleich zum klassischen Training im Labor, bei dem die Studierenden einzeln der Reihe nach Programmierübungen durchführen, eine Reihe von Vorteilen. Ein Vorteil besteht darin, dass die App die Studenten nicht nur temporär, sondern durchgehend bindet und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Roboter ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass vom virtuellen Roboter keine Gefahr ausgeht und eine fehlerhafte Programmierung keine Schäden zur Folge hat. Dadurch werden Hemmungen im Umgang mit Robotern überwunden und eine zwanglose Lernatmosphäre geschaffen, die auch zurückhaltende Studierende, insbesondere Studentinnen, zur Teilnahme aktiviert. Und nicht zuletzt fördert die App die Mobilität der Studierenden, da sie ortsunabhängig nutzbar ist.

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Projekt 102112
Projekt

InterProfessionell Studieren, Perspektiven Öffnen

Mit dem Projekt IPSO@GCG entwickeln die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) gemeinsam ein interprofessionelles Curriculum, das die Vielfalt der Gesundheitsberufe in einer gleichberechtigten Lernarchitektur zusammenführt. Aufbauend auf den an der HAWK etablierten interprofessionellen Lehrstrukturen entsteht ein innovatives Konzept, das die Humanmedizin ebenso wie Pflege, Therapie- und Hebammenwissenschaften und Soziale Arbeit in ein kooperatives, zukunftsorientiertes Lernumfeld integriert und auf eine patient*innenzentrierte und vernetzte Versorgung vorbereitet. Das Curriculum verbindet wissensvermittelnde, praktische und reflexive Lehrformate, darunter problemorientiertes Lernen, Virtual-Reality-Trainings und interprofessionelle Ausbildungsstationen. Studierende lernen, Rollen und Perspektiven zu reflektieren, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und gesellschaftliche Zukunftsfragen wie Digitalisierung, Diversität und Planetary Health im Team zu gestalten. IPSO@GCG schafft didaktisch und strukturell modellhafte Voraussetzungen für die nachhaltige, hochschulübergreifende interprofessionelle Lehre. Das Projekt etabliert verbindliche Qualitätsstandards, rechtliche und organisatorische Grundlagen sowie Qualifizierungskonzepte für Lehrende. Systematische Evaluation, wissenschaftliche Begleitung und offene Bildungsressourcen sichern den Transfer in andere Hochschulkontexte und die langfristige Verstetigung.

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Maßnahme 100182
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Publikation 100172

Abschlussbeitrag Co³Learn Göttingen

Das Projekt Co3Learn verabschiedet sich, das Thema "Digitale Kollaboration" bleibt! Das Projekt Co3Learn wurde im Jahr 2021 aus den Herausforderungen der Pandemie heraus ins Leben gerufen. Seitdem stellt das Projekt über mehrere Hochschulstandorte hinaus digitale Tools für die Kollaboration in Studium und Lehre zur Verfügung. Zum Ende des Jahres 2025 kommt Co3Learn nun zu einem Abschluss und wir möchten die Gelegenheit für eine kleine Rückschau nutzen.

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