
Spielend Mathe lernen
Das Projekt Spielend Mathe lernen (SpielMal) ermöglicht es Studierenden der Grundveranstaltung "Linearen Algebra und Diskrete Strukturen" (LADS) ihre LADS-Kompetenzen mit Hilfe von eigens für die Veranstaltung entwickelten Spielen zu stärken. Durch die Verwendung von Spielen soll die Motivation erhöht werden, sich mit den Inhalten der LADS zu beschäftigen. Als Ergebnis erwarten wir insbesondere geringere Durchfallquoten bei den Klausuren.Die Spiele-Entwicklung erfolgt durch Studierende höheren Semesters. Dabei werden den Studierenden wenig Vorgaben gemacht, sondern stattdessen die entsprechenden Freiräume angeboten. Auf diese Weise werden die vielfältigen Perspektiven der heterogenen Studierendenschaft auf die LADS in geeigneter Weise berücksichtigt (z.B.: Welches Material der LADS ist besonders relevant für das weitere Studium?).Während des gesamten Projekts wird kontinuierlich Feedback von den beteiligten Studierenden eingeholt und zur Verbesserung der Spiele und des Spiele-Entwicklungsprozesses eingesetzt.Die organisatorische Leitung des Projekts liegt bei einer Mitarbeiter:in der Personal- und Lehrentwicklung, die auch für Konzeption und Durchführung der wissenschaftlichen Wirksamkeitsprüfung zuständig ist. Sie sammelt und dokumentiert über die gesamte Projektdauer hinweg die Ergebnisse und Erkenntnisse des Projekts und sorgt für deren Verbreitung sowohl intern als auch extern.Nach Ende des Projekts wird die Wartung der Spiele von der Universität zu Lübeck übernommen.
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START RECORD: Der KSK-Podcast
Das Projekt ,StartRec stellt eine aufbauende Lehrveranstaltung im Rahmen der Pflichtmodule ,Ko?rperStimmeKommunikation (KSK) an der Universität Leipzig dar. Die KSK-Module durchlaufen alle Lehramts- sowie Wirtschaftspädagogik-Studierende (ca. 650 pro Semester). Sie tragen den besonderen Anforderungen des sprechintensiven Berufs Rechnung, denn professionelle stimmlich-sprecherische und kommunikative Kompetenzen sind grundlegende Voraussetzungen für das Gelingen von Unterricht und für dauerhafte berufliche Leistungsfähigkeit. Im Rahmen von ,StartRec erstellen die Studierenden anknüpfend an ihr KSK-Grundlagenwissen OER-Podcasts, welche Teil einer stetig wachsenden Podcast-Reihe zum Thema ,Kommunikation in der Schule sind. Durch die Erstellung von Podcasts erwerben die Studierenden zugleich sprechwissenschaftliche als auch medienpraktische Kompetenzen. Insbesondere das medienpraktische Wissen soll im multiplikatorischen Sinne auch an Schüler:innen weitervermitteln werden können. Die erworbenen Fähigkeiten werden im fertigen Medienprodukt sichtbar und können in der Hoch-/schullehre nachhaltig und breitenwirksam genutzt werden. Im Rahmen der Projektphase ,Freiraum 2023 wird zunächst Lehr-Lern-Material generiert, welches den Studierenden wichtige Hilfestellungen für die Realisierung von eigenen digitalen Lerninhalten vermittelt. Anschließend findet eine Pilotierung der Lehrveranstaltung inkl. Podcast-Erstellung statt.
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Digitaler Zwilling durch Minimum Viable Product
In Anlehnung an agile Methoden wurde ausgehend von einem ersten lauffähigen Prototyp (MVP) des digitalen Zwillings schrittweise eine zunehmende Anzahl von Funktionen implementiert. Dadurch konnte der digitale Zwilling frühzeitig mit Studierenden getestet, evaluiert und optimiert werden. So wurde eine langwierige Entwicklung ohne zwischenzeitliches Feedback von Studierenden vermieden.
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Mit dem Ohr hinter den Kulissen. Im hochschuleigenen Produktionsstudio entsteht einmal monatlich der Podcast "HNEE Voices". Die Gäste kommen aus dem näheren Umfeld der Hochschule und erzählen in kurzweiligen Episoden von ihren Erfahrungen im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Innovationen im ländlichem Raum und der allgegenwärtigen Klimakrise.
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