
Lernen im Makerspace
Das hochschulweit angelegte Projekt fördert schwerpunktmäßig den Kompetenzerwerb der Studierenden zum eigenverantwortlichen, selbstgesteuerten Lernen anhand konkreter realweltlicher Problemstellungen in den Bereichen der Digitalisierung und der nachhaltigen Entwicklung. Damit folgt die Hochschule Düsseldorf ihrem Selbstverständnis als Hochschule für angewandte Wissenschaften und stärkt die Fähigkeiten der Studierenden und Absolvent*innen zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen und Transformationsprozesse.Hierzu wird ein dreigliedriges Lehr-Lern-Konzept umgesetzt, welches1. das Lernraumkonzept des Makerspaces,2. die problem- und projektbasierten Lehr-Lern-Settings des forschungsnahen Lernens, des Service Learnings und des inter- und transdisziplinären didaktischen Ansatzes der Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung (HBNE-Didaktik) sowie3. eine inhaltlich-thematische Ausrichtung auf nachhaltige Entwicklung und Digitalisierungzusammenführt. Diese fördern Selbstwirksamkeitserfahrungen der Studierenden bereits im Studium und steigern damit die Employability in zunehmend inter- und transdisziplinären Berufskontexten sowie die individuelle Persönlichkeitsentwicklung. Mit diesem Lehrkonzept wird im Rahmen der Weiterentwicklung der an der Hochschule zum Einsatz kommenden Lehr-Lern-Formate ein neues Lehrarrangement systematisch erprobt und ein weiterer qualitativer Schritt in Richtung lernendenzentrierter und praxisorientierter Lehre gemacht.
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Digitales Lehren und Lernen in erweiterten Realitäten
An der Hochschule Harz können Studierende digitale Lehrangebote nutzen. Neben der offenen Lehrplattform ILIAS zur Lernkontrolle wird zunehmend auch Online-Lehre über Videokonferenz angeboten. Praktische Arbeiten können digital bisher nur unzureichend durchgeführt werden. Drei Themengebiete aus zwei Fachbereichen der Hochschule möchten mit dem Vorhaben die digitale Lehre um virtuelle Lernumgebungen ergänzen. Technisch wird ILIAS mit der 3D Engine Unity gekoppelt, die es ermöglicht xR-Anwendungen plattformübergreifend anzubieten. In jedem Themenbereich wird ein virtuelles Lernszenario erstellt und in drei Phasen evaluiert. Jeder Themenbereich ergänzt dabei Anforderungen an die virtuelle Umsetzung. Das Ziel ist ein Leitfaden mit Empfehlungen für den xR-Einsatz untersetzt mit den Ergebnissen der Evaluation. Das Teaching Lab der Hochschule und ein projektbegleitendes Konsortium bilden Supportstrukturen zur strukturellen Verankerung. Das Konsortium besteht aus Interessensvertretern der Verwaltung (Rechenzentrum, Prüfungsamt) und wird projektbegleitend um weitere Interessenten erweitert. Die Szenarien und Ergebnisse werden kontinuierlich mit dem Konsortium diskutiert, um weitere Anforderungen in der Entwicklung zu berücksichtigen.
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2 Internationale Studierenden-Workshops Product Design/Design Futures, "Light + Liminality"
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Projekt „ReKoLa – ressourcenschonendes kollaboratives Labor“
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