
Lehrer:innenbildung im Fach Deutsch: Weiterentwicklung von sprachbildendem Engagement durch Partizipation (LehrWEP)
Zukünftige Deutschlehrkräfte benötigen vielseitige Handlungskompetenzen im Bereich der Sprachbildung, da Sprache im schulischen Unterricht sowohl Lerngegenstand als auch Lernmedium und damit eine Schlüsselkompetenz schulischen Lernens, auch darüber hinaus, ist. Für die erste Phase der Lehramtsausbildung an der Hochschule bedeutet dies, Studierende sowohl inhaltlich als auch berufspraktisch auf die Anforderungen sprachlichen Lernens in der Schule vorzubereiten. Dazu zählt die Gestaltung vielfältiger Erfahrungsanlässe für eine Theorie-Praxisverzahnung in Richtung Sprachbildung. Das Service-Learning als innovatives hochschuldidaktisches Konzept bietet hier Anknüpfungspunkte: Durch die Verbindung von gesellschaftlichem Engagement mit wissenschaftlichem Lernen gewinnen Studierende an berufsbezogenen Kompetenzen und Schüler:innen profitieren von der Unterstützung bei der Aneignung der deutschen Sprache. Im Projekt Lehrer:innenbildung im Fach Deutsch: Weiterentwicklung von sprachbildendem Engagement durch Partizipation (LehrWEP) werden für ein Mastermodul im Deutschstudium der Leuphana im Sinne des Service-Learnings partizipativ ausgerichtete Seminarstrukturen erprobt und evaluiert. Im Fokus stehen dabei Studierende und die Frage, wie sie Gestaltungsräume in ihrem Studium nutzen um daraus nachhaltige Erkenntnisse für ihrer zukünftigen Tätigkeit als Lehrkraft provozieren.
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Service-Café – Ein Raum zur Unterstützung Studierender in der Praxisphase des Service Learnings
Das Service-Café stellt ein Angebot für Studierende dar, die das Engagement (community service) des Service Learnings absolvieren. Es ist auf Peerebene etabliert. Studierende können dort über ihre Erfahrungen in der Praxis in den Austausch treten, sie können über ihre Praxiserfahrungen reflektieren und sich Unterstützung holen. Die Inhalte entstammen partizipativ und selbst organisiert aus den Erfahrungen der Studierende. Eine Studentische Hilfskraft leitet moderierend das Service-Café. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Service-Café – Ein Raum zur Unterstützung Studierender in der Praxisphase des Service Learnings
Das Service-Café stellt ein Angebot für Studierende dar, die das Engagement (community service) des Service Learnings absolvieren. Es ist auf Peerebene etabliert. Studierende können dort über ihre Erfahrungen in der Praxis in den Austausch treten, sie können über ihre Praxiserfahrungen reflektieren und sich Unterstützung holen. Die Inhalte entstammen partizipativ und selbst organisiert aus den Erfahrungen der Studierende. Eine Studentische Hilfskraft leitet moderierend das Service-Café. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Mehr Universal Design for Learning in der Lehre
In den letzten Jahren hat die Diversität der Studierendenschaft zugenommen. Um chancengleich studieren zu können, sind Lehr- und Lernszenarios so zu gestalten, dass die größtmögliche Gruppe der Lernenden bestmöglich partizipieren kann. Im internationalen Raum wird das Konzept Universal Design for Learning in Higher Education (UDL in HE) verstärkt angewendet, um diversitätsgerechte Lehr- und Lernszenarios in der Hochschule zu etablieren.Kennzeichnend für UDL ist eine proaktive Vorgehensweise, d. h. es werden von vornherein gezielte Maßnahmen im Lehr- und Lernprozess bestimmt, die eine größtmögliche Zugänglichkeit (Barrierefreiheit) der Studierenden an den Studieninhalten bewirken. Folglich reduziert sich der Bedarf an individuellen Anpassungen (Nachteilsausgleich). So sind beispielsweise Untertitel (Live) in Lehrveranstaltungen (LV) einzusetzen, um sowohl Studierende mit Beeinträchtigung des Hörens als auch internationale Studierende und Studierende mit visuellen Lerngewohnheiten beim selbständigen Lernen zu unterstützen.Im Rahmen des Projekts UD[L]ehre wird erstmals ein Informationsangebot zu UDL für Lehrende in Deutschland bereitgestellt (HowToUDL@UHH). Außerdem werden Supportstrukturen für Lehrende vorgehalten, die gezielte Maßnahmen für eine diversitätsgerechtere und damit lernerorientierte Lehre integrieren (UDL@Lehre). Dies unterstützt die Weiterentwicklung der Universität Hamburg zu einem inklusiven Lernort.
Projekt anzeigen
Perspektiven Sozialer Nachhaltigkeit im und durch Wohnen (PerSoNa Wohnen)
Im Rahmen des Projekts entwickelte und erprobte ein interdisziplinäres Lehrteam gemeinsam mit und für Studierende der Sozialen Arbeit und des Nachhaltigen Immobilienmanagements der Hochschule Mittweida ein innovatives Lehrformat zur Sozialen Nachhaltigkeit im Wohnen. Ziel des Projektseminars war es, unterschiedliche Perspektiven relevanter Akteursgruppen – etwa aus der Projektentwicklung, Stadtverwaltung, Kommunalpolitik, Immobilienwirtschaft und Soziale Träger – sichtbar und erfahrbar zu machen. In Zusammenarbeit mit Praxispartner:innen entwickelten Studierende in fächerübergreifenden Arbeitsgruppen ein Nutzungskonzept zur Reaktivierung einer Immobilie der Stadt Mittweida, das an den Bedürfnissen marginalisierter Gruppen auf dem Wohnungsmarkt ausgerichtet ist.
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Insektennisthilfen an Schulen: Entwicklung einer Bestimmungsapp und Identifikation von Gelingensbedingungen für interdisziplinäre Citizen Science Programme
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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