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KONstruktionslabor KREISlaufmaterialien

Das Konstruktionslabor Kreislaufmaterialien „KONKREIS“ stellt den Rahmen für interdisziplinäre Projekte dar, die von Studierenden des Maschinenbaus und der Umweltschutztechnik als Gruppenarbeit durchgeführt werden, um einerseits inhaltliche Lerndefizite der vergangenen 2 Jahre (Corona-Pandemie) zu kompensieren. Andererseits sollen gruppendynamische Prozesse gefördert werden, die zur gemeinschaftlichen Erarbeitung von neuen Konstruktions- und Entwicklungslösungen im Rahmen studentischer Arbeiten führen. Zudem werden Herausforderungen in der Hochschullehre im Kontext von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und Internationalisierung adressiert. Das Konstruktionslabor intendiert damit die Förderung fachlicher sowie sozialer und personaler Kompetenzen. Die bearbeiteten Projekte werden durch eine formative und summative Evaluation begleitet, bei dem auf einen Mixed-Methods Ansatz zurückgegriffen wird. Im Rahmen der hier beantragten Pilotphase des KONKREIS stellt das in den Projekten zu bearbeitende nachhaltige Entwicklungsziel die Schaffung von Ernährungsgrundlagen in wüstenartigen Weltregionen oder grundsätzlich in Gebieten mit Wasserknappheit dar. Dazu werden Studierendengruppen gebildet, die verschiedene Konzepte für das Vertical Gardening entwickeln und auch nach vorher festgelegten objektiven Kriterien eigenständig bewerten. Am Ende wird das vielversprechendste Konzept ausgewählt und auf Basis von bestehenden Kooperationen mit afrikanischen Universitäten umgesetzt.

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Projekt 101235
Projekt

Medizin studieren für die Realität - Virtuelle Technologien für Stressresistenz in der Chirurgie

Die Medizin stellt in Studium und anschließender Weiterbildung hohe Ansprüche an Studierende. Ein großer fachlicher Wissensschatz, praktische Fertigkeiten und eine gute Kommunikation sind dabei notwendig. Diese gilt es allerdings auch in kritischen Situationen abrufen zu können. Überfüllte Notaufnahmen oder schwerstverletzte Patienten im Schockraum, aber auch Gespräche mit Angehörigen und Mitteilungen komplexer Diagnosen sind Situationen mit hohen kognitiven und psychischem Ansprüchen. Zusätzlich können äußere Stressoren wie Zeitdruck, subjektive Überforderung oder störende Anrufe z.B. im Rahmen von Operationen auftreten. Dies gilt es für junge Ärztinnen und Ärzte zu meistern, um im Beruf langfristig erfolgreich und gesund arbeiten zu können. Jedoch existieren bisher keine strukturierten Lehrveranstaltungen für derartige Coping Strategien. Die Virtuelle Realität (VR) stellt dabei eine Technologie dar, mit der sich derartige Szenarien erstmals realitätsnah in sicherer Umgebung abbilden lassen. Ziel des skizzierten Projektes ist die Entwicklung einer Lehr- und Lerneinheit für den Umgang mit Stresssituationen sowie von VR Trainingseinheiten zur Simulation selbiger. Dabei ist die Realitätsnähe und entsprechende Interaktionsmöglichkeiten ein wichtiger Aspekt um den Lerneffekt nachhaltig zu gestalten. Inhaltlich soll die Vermittlung von Bewältigungs- und Lösungsstrategien durch interdisziplinäre Kooperationen erfolgen. Medizinstudierende werden bereits konzeptionell eingebunden.

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Maßnahme 100119
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Publikation 100610

Individuelle Förderung von Programmierfertigkeiten im Studium am Beispiel von Intelligenten Tutor Systemen für SQL

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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