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Wiki4ll
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Wiki für alle

Im Rahmen des Projekts Wiki4ll (Wiki for all) wird durch die Implementierung eines Wikis das digitale Lehr-Lern-Angebot an der JUB evidenzbasiert und kollaborativ weiterentwickelt. Ein Wiki ist eine Sammlung von Webseiten, die über Hyperlinks miteinander verbunden sind. Die einzelnen Seiten können von den BenutzerInnen nicht nur gelesen, sondern auch gestaltet und verändert werden. Der Inhalt des Wikis wird sich in der ersten Projektphase auf die Kursinhalte des Moduls "Introduction to Accounting" beschränken. Zugangsberechtigt sind Studierende der Jacobs University Bremen (JUB), insbesondere die KursteilnehmerInnen des Moduls "Introduction to Accounting". Eine spätere hochschulweite und -übergreifende Ausweitung ist grundsätzlich möglich. Das Projekt legt den Grundstein, um Fachwissen durch den Aufbau eines interdisziplinären Wissensspeichers für die internationale Studierendenschaft der JUB ortsunabhängig zugänglich zu machen. Durch die aktive Teilnahme der Studierenden am Erstellungsprozess des Wissensspeichers adressiert das Projekt drei zentrale Aspekte, die die intrinsische Motivation der Studierenden fördern; Selbstbestimmung, Kompetenz und soziale Eingebundenheit. Die wissenschaftliche Begleitung des Projektes Wiki4ll ist zentraler Bestandteil des Vorhabens. Durch die begleitende Evaluation werden empirische Erkenntnisse gesammelt und stetig in die Weiterentwicklung des Wikis zurückgespielt.

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Projekt 102010
Projekt

UX-Lernplattform und mobile Workshopbox

Ziel des Projekts ist es, eine digitale, interaktive Lernplattform sowie eine analoge Workshopbox studierendenzentriert zu entwickeln, die Studierende befähigt, den Human-Centered Design (HCD) Prozess in konkreten Projekten zu durchlaufen. Dabei dient die Lernplattform als Grundgerüst und führt Studierende durch die verschiedenen Phasen. Je nach Phase werden passende UX-Methoden (z.B. Persona-Erstellung, User Journeys) durch die Plattform erklärt, zur Verfügung gestellt und können interaktiv erprobt werden. Zudem ist esmöglich, alle Erkenntnisse und Datenerhebungen, die im Prozess anfallen, strukturiert auf der Plattform zu sammeln und zu reflektieren.Ergänzt wird die digitale Lernplattform durch eine analoge Workshopbox, die für die Phasen des HCD passende Gadgets und Materialien zur Verfügung stellt. So beinhaltet die Workshopbox beispielsweise Methodenkarten, die gescannt und somit mit der Lernplattform verknüpft werden können sowie Materialien für Rapid Prototyping als auch zur Erhebung und Evaluation nützliche Gadgets die durch einfaches Scannen sofort in die Lernplattform integrierbar sind. Scannt man ein derartiges Gadget, wie beispielsweise einen Eye-Tracker, so werden die Daten automatisiert mit der Lernplattform synchronisiert und können dort mühelos ausgewertet werden.Die durch diese Komponenten entstehende multimodale, interaktive Lernumgebung zielt didaktisch auf situiertes, erfahrungsbasiertes und selbstgesteuertes Lernen ab.;

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Maßnahme 100171
Maßnahme

Sensibilisierung für den Einsatz von KI-Tools

Eine Intervention zum Einsatz in Veranstaltungen für Lehramtsstudierende der Grundschule wurde konzipiert, um zu prüfen, ob sich im Teilprojekt entwickelte Intelligente Tutorsysteme (ITS) für Mathematik neben dem Einsatz zum Üben von Rechenaufgaben auch dazu eignen, Lehramtsstudierende mit KI-Tools vertraut zu machen und sie dafür zu sensibilisieren, angemessene Anwendungsgebiete im Unterricht zu identifizieren und mögliche Effekte des Lernens mit KI zu reflektieren. Die Intervention ist dreiteilig: 1.Vortrag zu Grundlagen der KI, 2. kurze Einführung in die ITS für Subtraktion und Addition, 3. freie Explorationsphase. Die Intervention wurde im Rahmen eines dreitätigen Blockseminars zum Thema KI in der Grundschule an der Universität Bamberg durchgeführt. Erste Evaluationen zeigen, dass Studierende zu Beginn der Intervention die eigene mögliche Nutzung von ChatGPT und ITS ähnlich hoch einschätzen, nach der Intervention die Nutzung von ITS tendenziell höher bewerten.

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Publikation 100363

Effectiveness and Appeal of a Virtual Laboratories

This study investigates the integration of a smartphone-based virtual laboratory into a fourth-semester undergraduate fluid mechanics class on pump–piping systems. The virtual laboratory is designed according to constructive alignment and the SOLO taxonomy to foster deep learning. Students interact with realistic 3D system models, adjust component parameters, and receive real-time feedback based on physical simulations. To identify the effectiveness, a pre- and post-test with 26 paired responses showed a small overall improvement in general knowledge, with medium-to-large gains in specific methodological knowledge and selfassessed competence in handling real fluid systems. Student feedback was collected to assess the appeal of the teaching method. Students rate it highly positive (mean rating = 4.42/5), highlighting increased motivation, engagement, and active participation compared to conventional teaching. Future work will expand the app with additional levels targeting diverse learning objectives in fluid mechanics.

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