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KulturWissen vermitteln. Studierende erklären Schüler*innen gesellschaftsrelevante Themen

Das Anliegen der Europäischen Ethnologie, zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen, motiviert Studierende des Fachs in besonderer Weise: Vom Klimawandel über Migration bis zum Alltagsrassismus wird eine gesellschaftlich relevante Expertise bereitgestellt. Demgegenüber steht ein geringes Wissen in der Gesellschaft über die Potenziale kulturwissenschaftlichen Wissens. In der Lehre sind innovative Formate eines Wissenstransfers unterrepräsentiert; die Vermittlung dafür notwendiger Kompetenzen findet erst partiell statt. Hier setzt das Projekt an: Es erarbeitet Formate des Wissenstransfers in Form zielgruppenspezifischer Medien. Konkret werden kurze Youtube-Videos für Schülerinnen und Schüler erarbeitet, in denen Studierende aktuelle Themen diskutieren und kulturwissenschaftliche Zugänge, Methoden und Theorien in komprimierter Form vorstellen. Die Studierenden profitieren dabei mehrfach: Sie lernen, ihr Wissen aufzubereiten, und schaffen eine Identifikation mit ihrem Fach; sie erkennen, welche Rolle kulturwissenschaftliches Wissen in der Gesellschaft spielt und sie erproben den Dialog zwischen Theorie und gesellschaftlicher Praxis und erwerben dabei berufsfeldorientierte Kompetenzen.

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Julius-Maximilians-Universität WürzburgDas Anliegen der Europäischen Ethnologie, zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen, motiviert Studierende des Fachs in besonderer Weise: Vom Klimawandel über Migration bis zum Alltagsrassismus wird eine gesellschaftlich relevante Expertise bereitgestellt. Demgegenüber steht ein geringes Wissen in der Gesellschaft über die Potenziale kulturwissenschaftlichen Wissens. In der Lehre sind innovative Formate eines Wissenstransfers unterrepräsentiert; die Vermittlung dafür notwendiger Kompetenzen findet erst partiell statt. Hier setzt das Projekt an: Es erarbeitet Formate des Wissenstransfers in Form zielgruppenspezifischer Medien. Konkret werden kurze Youtube-Videos für Schülerinnen und Schüler erarbeitet, in denen Studierende aktuelle Themen diskutieren und kulturwissenschaftliche Zugänge, Methoden und Theorien in komprimierter Form vorstellen. Die Studierenden profitieren dabei mehrfach: Sie lernen, ihr Wissen aufzubereiten, und schaffen eine Identifikation mit ihrem Fach; sie erkennen, welche Rolle kulturwissenschaftliches Wissen in der Gesellschaft spielt und sie erproben den Dialog zwischen Theorie und gesellschaftlicher Praxis und erwerben dabei berufsfeldorientierte Kompetenzen.Projekt anzeigen

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