
Digitale mathematische Exit-Games zur Förderung fachlicher und digitalitätsbezogener Kompetenzen
Das Projekt soll MINT-Studierende in der frühen Studieneingangsphase (zum Beispiel in Vorkursen) unterstützen: Kern sind dabei digitale Escape-Games, die einen spielerischen Zugang zu mathematischen Basiskompetenzen bieten und gleichzeitig die Motivation und Kooperation der Studierenden fördern. Mitentwickelt werden die Escape-Games von Master-Lehramtsstudierenden im Fach Mathematik, die in diesem Zuge ihre fach- und mediendidaktischen Kompetenzen vertiefen können. Nach Abschluss des Projektes werden alle Escape-Games über eine Website veröffentlicht und stehen anderen Universitäten zur freien Verfügung. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der TU Dortmund, der Universität Utrecht und der Universität Haifa durchgeführt.
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Die Universität Hildesheim (UHi), ein kleinerer, insbesondere für die Lehramtsausbildung in Niedersachsen aber zentraler Standort, erbringt ungeachtet knapper Ressourcen kontinuierlich überproportionale Lehrleistungen. Die Digitalisierung der Lehre an der UHi war bis 2020 von innovativen Einzelprojekten geprägt. Digital C@MPUS-le@rning nutzt den Innovationsschub der pandemiebedingten Digitalsemester, um auf Basis studentischer Rückmeldungen und wissenschaftlich gestützter Empfehlungen systematisch einen digitalen Lehr- und Lerncampus aufzubauen. Ausgehend von konkreten, zukunftsweisenden und generalisierbaren Ansätzen mehrerer Fachdisziplinen werden Lehrformate für selbstgesteuertes, virtuell-räumliches und kokreativ-kollaboratives Lernen entwickelt und in weitere Bildungsbereiche transferiert. Projektergebnisse und -produkte inklusive Support werden anderen Fächern, Hochschulen (über das OER-Portal Niedersachsen) und Bildungseinrichtungen (z.B. 300 Partnerschulen) zugänglich gemacht. Daneben bauen wir zentrale Support- und Servicestrukturen nachhaltig auf. Die UHi wird die Alte Mensa als analoge Co-Working Area zu Austausch und Beratung für ein proaktives Handeln in der digitalen Lehre gestalten.
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Potenziale des Key-Feature-Ansatzes als digitales Prüfungsformat im Kontext von BNE
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