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Par.La.Mus
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Partizipative Lehramtsausbildung Musik

Das Entwicklungs- und Forschungsprojekt Par.La.Mus verfolgt eine grundlegende Neuausrichtung der Musiklehramtsausbildung an der Hochschule für Musik Detmold. Im Hinblick auf die identifizierten Herausforderungen wie Demokratie- und Teilhabedefizite, Zugangsbarrieren und inhaltliche Geschlossenheit in den Lehramtsstudiengängensetzt das Projekt auf einen partizipativen Ansatz, der die Perspektiven aller Beteiligten – Hochschullehrende, Studierende, Lehrkräfte, Schüler*innen und externe Partner*innen–konsequentin den Gestaltungs- und Entwicklungsprozess einbezieht. Zentrale Maßnahmen umfassendie Etablierungstudentischer Selbstbestimmungsmöglichkeiten, die Reform der Eignungsfeststellung sowiedie Einführung eines studienvorbereitenden Propädeutikums.Durchdiegezielte Einbettungvon Bildungsprozessen inKulturender Digitalitätwird einezukunftsorientierte musikalische (Aus-)Bildunggefördert, die den Bedürfnissen einer vielfältig verfasstenund sich wandelnden Studierendenschaftentspricht. Die Projektergebnisse des Projekts fließen in die Re-Akkreditierung der Lehramtsstudiengänge 2030/31 am Standort ein und sollen durch die forschende Begleitung in den Bereichen Lehrentwicklung und Implementationsforschung, Partizipation und Teilhabe sowie Jugendkulturen und Postdigitalität als Modell für weitere musikpädagogische Studiengänge und Standorte dienen. Damit trägt das Projekt zur Umsetzung der in der UNESCO-Roadmap zur BNE 2030 formulierten thematischen Schwerpunkte bei.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Wolfgang TiemannProjektleiter:in
Malte SachsseProjektkoordinator:in
Jonas VölkerProjektkoordinator:in

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UX-Lernplattform und mobile Workshopbox

Ziel des Projekts ist es, eine digitale, interaktive Lernplattform sowie eine analoge Workshopbox studierendenzentriert zu entwickeln, die Studierende befähigt, den Human-Centered Design (HCD) Prozess in konkreten Projekten zu durchlaufen. Dabei dient die Lernplattform als Grundgerüst und führt Studierende durch die verschiedenen Phasen. Je nach Phase werden passende UX-Methoden (z.B. Persona-Erstellung, User Journeys) durch die Plattform erklärt, zur Verfügung gestellt und können interaktiv erprobt werden. Zudem ist esmöglich, alle Erkenntnisse und Datenerhebungen, die im Prozess anfallen, strukturiert auf der Plattform zu sammeln und zu reflektieren.Ergänzt wird die digitale Lernplattform durch eine analoge Workshopbox, die für die Phasen des HCD passende Gadgets und Materialien zur Verfügung stellt. So beinhaltet die Workshopbox beispielsweise Methodenkarten, die gescannt und somit mit der Lernplattform verknüpft werden können sowie Materialien für Rapid Prototyping als auch zur Erhebung und Evaluation nützliche Gadgets die durch einfaches Scannen sofort in die Lernplattform integrierbar sind. Scannt man ein derartiges Gadget, wie beispielsweise einen Eye-Tracker, so werden die Daten automatisiert mit der Lernplattform synchronisiert und können dort mühelos ausgewertet werden.Die durch diese Komponenten entstehende multimodale, interaktive Lernumgebung zielt didaktisch auf situiertes, erfahrungsbasiertes und selbstgesteuertes Lernen ab.;

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[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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