
Studierende als Akteur*innen des Wandels: Die Entwicklung eines innovativen, forschungsbasierten und studierendenzentrierten Flipped Classroom-Moduls im BA-Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund
Das Projektvorhaben beschäftigt sich mit den Herausforderung der Studierenden in einem Modul des Bachelor-Studiengangs in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dortmund und berücksichtigt die Heterogenität der Studierenden, ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten und die Kompetenzen des 21. Jahrhunderts aufzubauen und weiterzuentwickeln. Das Projektvorhaben STARK umfasst drei Maßnahmen, die in Kooperation der Professur Hochschuldidaktik und Hochschulforschung mit dem Bereich Hochschuldidaktik sowie den Studierenden gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden. In der entwicklungsorientierten Maßnahme des Projekts wird ein Lehrkonzept des kooperativen Forschenden Lernens im hybriden Flipped Classroom entwickelt, implementiert und evaluiert. Die forschungsorientierte Maßnahme untersucht eine Forschungslücke mit den Forschungsfragen an welchen Stellen im Forschenden Lernen Liminal Spaces auftreten und wie Studierende im Forschenden Lernen bei der Überschreitung der Liminal Spaces begleitet werden können. Zur Sicherung der Nachhaltigkeit des Projektes werden Maßnahmen zum Wissenstransfer innerhalb der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, hochschulweit und hochschulübergreifend durchgeführt. Die Einbindung der Studierenden in die Modulkonzeption, die Umsetzung sowie die Evaluation wird eine hohe Studierendenzentriertheit und ihre Rolle als Akteur*innen des Wandels in der Ko-Konstruktion von Wissen sicherstellen.
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Forschung und Innovation in studentischer Exoskelettentwicklung
RISE - der Name ist Programm. Das Fachgebiet Medizintechnik der TU Berlin startet zusammen mit der Studierenden-Initiative "Sozial engagierte Ingenieur*innen" (SEI) mit RISE ein innovatives und praxisbezogenes Modul an der TU Berlin, um querschnittgelähmten Menschen das "Aufstehen", sowie das Gehen zu ermöglichen. Gemeinsam mit Patient*innen wird von transdisziplinären studentischen Teams ein robotisches Exoskelett - also ein High-end-Hilfsmittel - entwickelt und optimiert. Ziel ist es, in aufeinander aufbauenden Arbeitspaketen, wie Konzeption, Entwicklung, Fertigung und Erprobung ein konkurrenzfähiges Exoskelett aufzubauen, welches im CYBATHLON 2024 (siehe https://cybathlon.ethz.ch/de) im Wettkampf von Para-Athlet*innen siegreich ist. Grundlagen des Maschinenbaus, der Elektrotechnik/Informatik, der Rehabilitationstechnik, sowie der Mensch-Maschinen-Interaktion und Public Relations werden erweitert und gebündelt. Durch intensive Betreuung und Beteiligung der Studierenden an Lehrinhalten, können neue, interaktive Lehrformen erprobt und weiterentwickelt werden. Die Kombination aus hoher gesellschaftlicher Relevanz, eigenverantwortliche Teamarbeit, forschungsnaher Entwicklung, sowie kompetitiven Charakter soll große intrinsische Motivation der Studierenden und Lehrenden freisetzen. Eine tiefe Einarbeitung in die einzelnen Teilgebiete wird mit dem Erwerb praktischer und sozialer Fähigkeiten verbunden. Dies bietet die ideale Ergänzung vorhandener medizintechnischer Module.
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[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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