
Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen! (A. de Saint-Exupéry) Ziel ist es, die Lehre auf ein nächstes Qualitätslevel zu heben, welches die Potentiale der digitalen Lehre optimal nutzt. Folglich werden Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre verbessert, digitale Lehr- und Lernkompetenzen ausgebaut sowie technische Voraussetzungen geschaffen und in einem ganzheitlichen Ansatz in einer Kultur der Digitalität zusammengeführt. In Anlehnung an das Design Thinking, ist das gesamte Projekt als innovativer Gestaltungsraum angelegt, der alle Hochschulakteure und -gremien in die Entwicklung, Erprobung und Justierung folgender Maßnahmen (M) einbindet: M 1 Digitaler Fachbereich | erprobt flexible Studienmodelle und Semesterrhythmisierungen M 2 Digitale Lehrkompetenz | adressiert mediendidaktische Kompetenzen M 3 Digitale Lernkompetenz | adressiert Future Skills M 4 Digitale Lehr- und Lerninfrastruktur| schafft digitale Interaktionsräume durch Anpassung der IT. Über die Verbindung der organisatorischstrukturellen, sozialen und technischen Ebenen, leistet die Entwicklung der Kultur der Digitalität einen Beitrag zur nachhaltigen Hochschulentwicklung und zum Wissenstransfer über die Hochschule hinaus.
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Lost in Translation? Studierende produzieren wissenschaftskommunikative Videos über das Lehren und Lernen von Sprachen
Französisch- und Spanischstudierende mit Lehramtsoption belegen an der Universität Bremen im Laufe ihres Studiums verschiedene Module in der Fremdsprachendidaktik, dem wissenschaftlichen Fach vom Lehren und Lernen fremder Sprachen. Im Rahmen fachdidaktischer Veranstaltungen erfolgt eine Reflexion über die Inhalte und Relevanz des Faches und über die Anforderungen an Fremdsprachenlehrkräfte bislang auf einseitig theoretischer Ebene. Es mangelt an einer Praxisperspektive, die für eine Vorbereitung auf die spätere Berufsausübung notwendig ist. Im Rahmen des Projekts werden die Studierenden daher in einen direkten Austausch mit den verschiedenen Akteur:innen aus ihrem zukünftigen Berufsfeld (z.B. Schüler:innen, Eltern) und der erweiterten Öffentlichkeit (z.B. Medienvertreter:innen, Bildungsakteur:innen) gebracht. Sie sollen die verschiedenen Sichtweisen auf die Fremdsprachendidaktik sowie die Erwartungen an sie als zukünftige Fremdsprachenlehrkräfte kennenlernen und ihre eigene Perspektive in den Dialog mit einbringen. Zur Verarbeitung und Präsentation der Ergebnisse aus diesen Austauschprozessen produzieren die Studierenden wissenschaftskommunikative Videos und werden dabei von einem:r Wissenschaftskommunikator:in und Fachexpert:innen der Fremdsprachendidaktik unterstützt. Die Videos werden auf einem neuen Wissenschaftskanal auf YouTube zur Verfügung gestellt, um auf diese Weise den Dialog mit der Öffentlichkeit fortzuführen.
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Fertigung Versuchsaufbau-Komponenten mit 3D-Druck
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