
Learning Science Teaching with Augmented Reality
Ziel des Vorhabens Learning STAR ist es, am Beispiel konkreter Experimente aus dem Naturwissenschaftlich-technischen Unterricht eine augmentierte Lernumgebung im Reallabor, also Laborsituationen, bereitzustellen, über die Lehramtsstudierende typische Fehler bei der Anleitung von Experimenten kennenlernen, die Fehler diagnostizieren und aufbauend darauf unterschiedliche Handlungsoptionen erproben können. Hierzu soll im Rahmen des Projekts für ein naturwissenschaftliches Experiment eine adaptive augmentierte Lernumgebung als Prototyp entwickelt und im Rahmen von fachdidaktischen Seminaren erprobt und evaluiert werden. Experimentieren ist für dieses Ziel eine gute Grundlage, weil die notwendigen Forschungsdaten (zu Fehlern, zur Prozessdiagnostik, zu günstigen Entscheidungen von Lehrkräften) bereitstehen und für die Programmierung der Lernumgebung genutzt werden können. Im Gegensatz zu Bildschirmlernumgebungen sind wir also in der Lage, in einem realen Ausbildungslabor der Universität eine gesamte experimentelle Unterrichtssituation zu simulieren, ohne dass dabei reale Schülerinnen und Schüler benötigt werden. Diese Ausbildung soll vor allem auf die Praxissemester besser vorbereiten, sodass in den Schulen die Unterrichtszeit effektiver genutzt werden kann. Um der Heterogenität späterer Schülergruppen besser begegnen zu können sollen zudem Fehler adressiert werden, wie sie in allen Schulstufen zu finden sind.
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Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen! (A. de Saint-Exupéry) Ziel ist es, die Lehre auf ein nächstes Qualitätslevel zu heben, welches die Potentiale der digitalen Lehre optimal nutzt. Folglich werden Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre verbessert, digitale Lehr- und Lernkompetenzen ausgebaut sowie technische Voraussetzungen geschaffen und in einem ganzheitlichen Ansatz in einer Kultur der Digitalität zusammengeführt. In Anlehnung an das Design Thinking, ist das gesamte Projekt als innovativer Gestaltungsraum angelegt, der alle Hochschulakteure und -gremien in die Entwicklung, Erprobung und Justierung folgender Maßnahmen (M) einbindet: M 1 Digitaler Fachbereich | erprobt flexible Studienmodelle und Semesterrhythmisierungen M 2 Digitale Lehrkompetenz | adressiert mediendidaktische Kompetenzen M 3 Digitale Lernkompetenz | adressiert Future Skills M 4 Digitale Lehr- und Lerninfrastruktur| schafft digitale Interaktionsräume durch Anpassung der IT. Über die Verbindung der organisatorischstrukturellen, sozialen und technischen Ebenen, leistet die Entwicklung der Kultur der Digitalität einen Beitrag zur nachhaltigen Hochschulentwicklung und zum Wissenstransfer über die Hochschule hinaus.
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Erwartungsabfrage zur Planung dig. Lehreinheiten
Zu Beginn der Entwicklungsphase konnten keine statistisch relevanten Erhebungen durchgeführt werden, da die digitalen Aufbauten erst entwickelt wurden. In Gesprächen wurde das Evaluationspotenzial ermittelt. Ziel: praxisnahe Erkenntnisse zu Aufbau, Integration in Vorlesungen und Teamarbeit unter Studierenden. Es entstanden bedarfsgerechte Erwartungsabfragen zur Entwicklung digitaler Lerneinheiten.
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Students as Partners: Potenziale und Grenzen der Umsetzung in einem sächsischen Verbundprojekt
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