
Experimentallabor DC/DC-Wandler
In diesem Projekt wird ein neues Modul geschaffen, das im Studiengang Elektrotechnik von Studierenden als technisches Wahlpflichtfach belegt werden kann. Es wird hiermit eine fächerübergreifende Laborveranstaltung im Studiengang geschaffen. Als reines Labormodul steht die gesamte Kontaktzeit für experimentelles Arbeiten an einer ingenieurwissenschaftlichen Fragestellung zur Verfügung (DC/DC-Wandler). Die zusätzliche Begleitung durch Tutoren und eLearning-Angebote erleichtert Studierenden eine erfolgreiche und gewinnbringende Teilnahme. Die erlebte Verknüpfung von Regelungstechnik, Informatik, EMV, Systemtheorie und Leistungselektronik in einer praxisnahen und zeitgemäßen Anwendung erfordert und fördert das fachübergreifende, systematische Denken. Die Unterstützung durch Tutoren und eLearning-Angebote gibt Freiraum, um durch eine hohe persönliche Betreuung sicherzustellen, dass die angestrebten Ziele erfolgreich umgesetzt werden. Durch das unmittelbare Feedback auf die eigene Programmierung und das haptische Erleben beim Arbeiten mit der Hardware und den Messgeräten werden Motivation und Lernerlebnis gestärkt.
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Feedback bedarfsgerecht - 3D-Avatare und natürliche Sprachprozessierung für optimales Lernen in Virtual Reality
Um Lücken in der medizinischen Praxisausbildung zu schließen, werden in den vergangenen Jahren verstärkt auf Augmented und Virtual Reality (AR/VR) Technologie basierende Lernprogramme entwickelt. Diese immersiven Technologien zusammen mit Entwicklungen auf dem Gebiet der Prozessierung natürlicher Sprache und KI-basierter Dialogsysteme bieten bisher weitgehend ungenutzte Möglichkeiten, Lernprozesse im digitalen/virtuellen Raum zu unterstützen. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass die kognitive Verarbeitungsfähigkeit (Cognitive Load) und die Echtheit der Lernerfahrung (Immersion/Presence) durch die instruktionale Unterstützung nicht negativ beeinflusst werden. In dem Vorhaben soll die bestehende VR-Lernumgebung für medizinische Notfallszenarien (STEP-VR) um eine virtuelle Tutorperson als Ansprechpartner für die Lernenden erweitert werden. Basis hierfür ist ein KI-basiertes Dialogsystem, das beruhend auf maschinellem Lernen flexibel zu verschiedenen Lernszenarien und perspektivisch auch unterschiedlichen Typen von Lernsoftware - trainiert werden kann. Auf diese Weise kann die virtuelle Tutorperson den Lernenden bedarfsgerecht Rückmeldungen und Hilfestellungen geben, aber auch Hintergrundwissen zum Lernkontext vermitteln. Im nächsten Schritt soll dessen Wirksamkeit auf Nutzungserfahrung, Lernerfolg und kognitive Belastung mit der von traditionellem automatisiertem Expertenfeedback verglichen werden.
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Das Zentrum Lehrkräftebildung hat während der Förderphasen und darüber hinaus in der Vernetzung von DigiTeLL-Teilprojekten mit universitären und außeruniversitären Stakeholdern gearbeitet. Durch die fachliche Ausrichtung des Zentrums Lehrkräftebildung hat sich so ein engerer Kontakt mit der Goethe Lehrkräfteakademie, der Hessischen Lehrkräfteakademie und Kontakten in der dritten Phase des Lehrberufs ergeben. Die Vernetzung erfolgte zwecks Transfers der Projektergebnisse und auch deren Weiterentwicklung (durch zusätzliche Anregungen von Dritten).
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