
Digitale Forschungswerkstatt Ethnografie
Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer interaktiven Homepage zur Begleitung ethnografischer Forschungsprojekte von Lehramtsstudierenden im Rahmen des forschenden Lernens im Praxissemester. DiFE unterstützt den gesamten Forschungsprozess der Lehramtsstudierenden: von ihren ersten theoretischen Auseinandersetzungen mit der auf teilnehmender Beobachtung basierenden Ethnografie als Forschungsstrategie, über die Datenanalyse bis hin zur Fertigstellung ihres eigenen Forschungsprojektes. Mit der Veröffentlichung dieser Forschungsprojekte entsteht auf DiFE zudem ein umfassendes Archiv zur Schul- und Kindheitsforschung. Einen Link zu DiFE finden Sie in den weiterführenden Informationen.
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INNO4BNE: Innovative Lehrformate in der Bildung für nachhaltige Entwicklung
Das Projekt INNO4BNE strebt an, eine Sammlung von innovativen Lehrformate für Bildung für nachhaltige Entwicklung im HochN-Wiki anzulegen und damit den „BNE 2030“-Prozess zu unterstützen. Mitglieder der gleichnamigen Hub-Gruppe der DG HochN können dort auf alle bereits existierenden Formate und Tools verlinken, die sie in der eigenen Lehre als besonders nützlich empfunden haben. Das Wiki ist auch Lehrenden außerhalb des Netzwerks zugänglich. Darüber hinaus ist das Netzwerk besonders an Open Educational Resources interessiert, die eine Übertragung und Anwendung in anderen Hochschulen barrierefrei möglich macht. Zudem steht die Erweiterung des Netzwerks, die Verbreitung der Erkenntnisse und der Austausch mit ähnlichen Netzwerken im Vordergrund, die sich mit der Bereitstellung von Lehrmaterial für Hochschulen beschäftigen, und u.a. Zertifikate für Nachhaltige Entwicklung entwickeln möchten. Das Alleinstellungsmerkmal unseres Projekts ist die Verknüpfung von innovativen Lehrmaterialien und pädagogischen Ansätzen mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Nachhaltigkeit, der sich bislang auf disziplinübergreifende Hochschulangehörige der DACH-Region spezialisiert.
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Laterale Führung in der Projektkoordination
Projektkoordinator:innen in Hochschulentwicklungsprojekten tragen Mitverantwortung für den Projekterfolg, haben aber meist keine formale Weisungsbefugnis gegenüber den Teilprojekten und Projektmitarbeitenden. Diese Maßnahme dokumentiert Strategien für eine wirksame Koordination ohne Hierarchie. Der Ansatz basiert auf drei Säulen: aktive Legitimation durch die Projektleitung, Aufbau tragfähiger Arbeitsbeziehungen zu allen Beteiligten und das Schaffen von erkennbarem Mehrwert für das Gesamtprojekt. Ziel ist es, dass die Koordination als hilfreiche Instanz wahrge-nommen wird, nicht als zusätzliche Kontrollschicht.
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Students as Partners - Umsetzung des Ansatzes in einem Forschungsprojekt
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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