
Marburg Skills: Förderung von Future Skills durch transdisziplinäre Studierendenprojekte zu großen gesellschaftlichen Herausforderungen
Die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen kann nur in inter- und transdis-ziplinären Kontexten gelingen. Mit dem beantragten Projekt Marburg Skills befähigt die Phi-lipps-Universität ihre Studierenden, sich großen gesellschaftlichen Herausforderungen in digitali-sierten Lebens- und Arbeitswelten zu stellen. Im innovativen Format des Marburg Moduls arbei-ten dazu Studierende und Lehrende gemeinsam in inter- und transdisziplinären Projekten. Damit diese Zusammenarbeit zukünftig in der Breite aller Bachelorstudiengänge gelingt, muss das neue Lehr-Lernformat der fachspezifischen Diversität von Studierenden und Lehrenden gerecht werden. Dafür sind die Entwicklung von die Projektarbeit begleitenden digitalen Selbst-lernangeboten, deren Organisation in einer digitalen Lehr-Lern-Bibliothek sowie die Unterstüt-zung der Projektteambildung über eine Onlineplattform notwendig. Diese Elemente werden durch das neu zu gründende Marburg Skills Center organisiert und koordiniert, welches zudem die Lehrenden in professionellen Lerngemeinschaften vernetzt, Qualifizierungsangebote für hybride transdisziplinäre Lernformen anbietet und die Weiterentwicklung der Marburg Skills wissenschaftlich begleitet.
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Bildungsziele und Kompetenzverständnis im MarSkill
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Ein Blick zurück nach vorne: Die Universität Marburg und ihr MarSkills Studienbereich
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Das neue Ding? Der MarSkills Studienbereich: Inter- und Transdisziplinarität und ihre Rolle in Wissenschaft und Studium
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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MarSkills - Strukturen und Inhalte des neuen Studi
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Mit Lehre vernetzt Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices Guter Lehre landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.
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Hybride handlungsorientierte Lernräume zur Stärkung sozial-emotionaler Lernprozesse in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften [1]
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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