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ForContext. Digitale Tools für multimodale Analyse

ForContext. Mit digitalen Tools die multimodale Analysekompetenz stärken Unsere Kommunikation ist multimodal. Dabei kommen den audio-visuellen Medien in allen ihren Ausdrucksformen eine immer größere Bedeutung zu und bestimmten den öffentlichen Diskurs. Daher gilt es, die jeweilige Medienspezifik bei der Verwendung von digital repräsentiertem Wissen kontextuell zu erfassen, kritisch zu hinterfragen und diese Kenntnisse praktisch für die Erstellung und Auswertung von Medien nutzbar zu machen. Komparatistische und andere analytische Verfahren stehen dabei ebenso im Vordergrund wie praktische Kenntnisse der digitalen Tools. Um diese Kompetenz in die Curricula integrieren zu können, sollen zusammen mit Studierenden und Fachvertreter:innen erstens auf die jeweiligen Studienfächer ausgerichtete Lerneinheiten entwickelt werden, in denen die Grundlagen der digitalen Medienverwendung und -analyse vermittelt werden. Zweitens werden für Interessierte Vertiefungsmodule im Schlüsselkompetenzbereich erarbeitet und eingerichtet werden. Drittens soll ein schneller Zugriff auf Tools und Methoden über eine Website und Videotutorials ermöglicht werden.

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Embodied Conversational Agents (ECAs) in der Lehre

Die persönliche und individuelle Begleitung von Studierenden ist für gutes Lernen, Wohlbefinden und Freude am Studium von zentraler Bedeutung. Lehrende sind häufig ausgelastet und können die individuelle Betreuung nicht sicherstellen. Die Integration Künstlicher Intelligenz, wie z.B. ChatGPT, in Selbststudium und Lehre erfordert Konzepte, wie KI gewinnbringend für Studierende, Lehrende und Hochschulen eingesetzt werden kann. Wir sehen die Möglichkeit, diese Herausforderungen zu verbinden und KI zur Verbesserung der Studienerfahrung einzusetzen. Unsere Idee ist, einen verkörperten, KI-basierten Assistenten (“embodied conversational agent”, EAC) zu entwickeln, der sowohl im individuellen Studierendenalltag als auch in der Lehre zum Einsatz kommt. Durch die Verkörperung wird eine personalisierte Interaktionserfahrung erzeugt, die das Training sozialer Kompetenzen ermöglicht und Hochschulangehörige körperlich aktiviert. Sprachfunktion und Mimik reduzieren Barrieren für Studierende mit Beeinträchtigungen. Das Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung (IIIX) qualifiziert sich für die Durchführung des Projekts durch die Erfahrung in der Entwicklung von KI-Assistenten, die technischen Ressourcen sowie die notwendige Expertise in Pädagogik, inklusiver KI und Informatik. Mit dem “UniC” möchten wir Studierende in ihren Lernkompetenzen unterstützen, Lehrende entlasten und die Hochschule in eine interaktive und sozial unterstützende Lernumgebung transformieren.

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Welche Chancen bietet der Einsatz von interaktiven Unterrichtsvideos in der Lehrer:innenbildung aus Studierendensicht?

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