
Co-Creation in der universitären Lehre
Universitäre Lehre in der Betriebswirtschaftslehre fokussiert sich stark auf Vorlesungen und forschungsorientierte Seminare. Teilweise wird die Lehre durch Fallstudien oder Unternehmensprojekte praxisorientiert gestaltet. Diese Formate haben ihre Stärken, sind jedoch nicht sehr sensitiv für den Hintergrund der Studierenden sowie einen sich schnell verändernden Zeitgeist. Das CoCun Projekt schlägt einen innovativen Co-Creation Ansatz vor, um diese Herausforderungen zu adressieren. Co-Creation in der Lehre bedeutet für uns einen handlungsorientierten Ansatz zu verfolgen, der vollständig auf frontale Inputs verzichtet. Alle Inhalte des Kurses werden in Kollaboration der Studierenden untereinander sowie im Austausch mit den Dozierenden erarbeitet. Unser Verständnis des Co-Creation Ansatzes stellt damit die Bedürfnisse der Studierenden in den Vordergrund und gewährleistet Kompetenzorientierung.
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Pedagotchi: App-basiertes Blended Learning für Training klinischer Entscheidungsfindung in der Allgemeinpädiatrie
Kompetenzen für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen werden universitär regelhaft anhand komplexer Patient:innen vermittelt. Wege von ersten Beschwerden zur Diagnose und Therapie sind vielfältig und erfordern frühzeitiges Training. Ein Training klinischer Entscheidungsfindung für (allgemein-) pädiatrische Krankheitsbilder und Prävention findet selten statt. Ziel des Projektes Pedagotchi 3.0 ist die Einführung einer pädiatrischen Lern-App, mit der Lernende überall fallbasiert die klinische Entscheidungsfindung trainieren und ihr Wissen erweitern können. Eine Fallbibliothek fordert mit Patient:innen aus der Allgemeinpädiatrie und eingeflochtenen seltenen Erkrankungen (Awareness) heraus. Das als Wahlfach erfolgreich pilotierte Konzept wird sowohl inhaltlich (Fokus Allgemeinpädiatrie) als auch methodisch auf größere Zielgruppen skaliert. Hierdurch wird der distanzunabhängige, individualisierte Kompetenzerwerb für die ganzheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen ebenso erleichtert wie eine interdisziplinär übertragbare professionelle Identitätsbildung durch Kenntnisse der ambulanten und stationären Patient:innenversorgung.
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Arbeitsstruktur-/Prozessanalysen im Verbund
Im Rahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung im Verbundprojekt D2C2 soll auch sicherge-stellt werden, dass die Mitarbeitenden im Verbund gut zusammenarbeiten. Hierfür werden geeignete Arbeitsstrukturen und Prozessabläufe benötigt, die den unterschiedlichen Projektphasen gerecht werden. Als Maßnahme wurde regelmäßig erfasst, wie die Strukturen und Prozesse genutzt bzw. um-gesetzt werden. Dies erfolgt über regelmäßige interne Online-Befragungen mit den Verbundmitarbei1. Projektkoordinationtenden, qualitativen Feedbacks während der Treffen.
Maßnahme anzeigen
How are achievement goals associated with self-, co-, and socially shared regulation in collaborative learning?
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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