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Lernraum.Bauhaus: individuell - kooperativ - hybrid

Lernen an der Bauhaus-Universität Weimar bedeutet, disziplinübergreifend Ideen und Konzepte für eine humane Gesellschaft und eine lebenswerte Umwelt zu erforschen, zu entwickeln und umzusetzen. Die Kommunikation der Lernenden und Lehrenden war während der vergangenen zwei Semester allerdings eingeschränkt. Räumliche Trennung und mediale Barrieren stellten das Miteinander vor neue Herausforderungen. Tradierte Formen des Lernens, Lehrens und Prüfens wurden in Frage gestellt. Die Bauhaus-Universität Weimar begreift diese Situation als Chance, Lernen, Lehren und Prüfen neu zu denken. Sie wird die Vorteile des analogen Lernens mit denen digitaler Lernformen und virtueller Lernräume zusammenbringen. Sie will hybride Lernräume schaffen, in denen Lernen-de und Lehrende in einen kreativen und produktiven Austausch treten können. Diesen Zielen nähert sich die Bauhaus-Universität Weimar in vier Schritten: Sie stärkt das selbst-regulierte und gemeinschaftliche Lernen. Dies nutzt sie, um hybride Lernräume neu zu denken und lernförderlich zu gestalten. Daran anknüpfend werden Lernräume um das Format des Ler-nens am Objekt erweitert. Begleitend werden die Grundlagen für das stetige Weiterdenken von Lernen und Lehren geschaffen.

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Projekt 101035
Projekt

Erlebnislabor Materialwissenschaft

Das Studium der Materialwissenschaft, einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, wird seit der Mitte des letzten Jahrhunderts an dt. Hochschulen angeboten. Die Eigenschaften eines Materials sind durch ein Zusammenspiel verschiedener chemischer, physikalischer, ingenieurstechnischer und biologischer Faktoren geprägt; diese Interdisziplinarität ist eine große Stärke des Fachgebiets und hat in der Vergangenheit zur technologischen Reifung wissenschaftlicher Konzepte geführt. Konträr zur Bedeutung der Interdisziplinarität, spiegelt sich dieser Aspekt in den schulischen Lehrplänen unzureichend wider. Eine fachübergreifende Betrachtung relevanter Technologien muss gestärkt werden, denn vielen Schüler*innen und Studierenden im ersten Semester sind die gewaltigen Möglichkeiten einer die klassischen Disziplinen umspannenden Betrachtungsweise nicht klar. Hier setzt das Erlebnislabormaterialwissenschaft an, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Versuchsreihen zu entwickeln, welchen Schüler*innen im Rahmen eines Schülerlabors sowie Studierenden im Rahmen ein Vorpraktikums angeboten werden und die Vielfältigkeit der Materialwissenschaft erlebbar machen. Hierbei sollen sowohl selbst durchzuführende Experimente als auch VR-Experimente in den Themenbereichen Elektromobilität sowie Recycling von Materialien entwickelt werden.

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Maßnahme 100867
Maßnahme

Lehrformate: Eigensinnige Orte, Stubborn Places, Devious Places

Zum Projekt „Künstlerische Forschung im urbanen Raum - Zeit Raum Archiv” haben wir 2022 und 2023 Lehrveranstaltungen in Form von zwei Seminaren á 2 SWS und zwei Seminaren á 4 SWS durchgeführt. Dabei handelte es sich um freie Wahlfächer, die sowohl von Architekturstudierenden des Hauses als auch von externen TU-Studierenden verschiedener Fachrichtungen besucht wurden. Die Seminare wurden jeweils von 2 Lehrenden und 3 Gastkritiker*innen unterrichtet und von insgesamt 70 Studierenden absolviert. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100173

Be Students not Strangers Englisch Fragenset

In this series you will find the questionnaire Be Students not Strangers for direct use in class. You will also find further information on its development, as well as additional literature on student participation and sense of community in the tutorial file. The question set was developed by the Co3Learn project to facilitate students’ first steps in class and promote the creation of sustainable learning communities. The Students not Strangers question set includes methods for students to get to know each other, as well as check in with one another. The questions encourage dialogue in small groups, go beyond the usual small talk, and create a space for participants to connect, while encouraging self-reflection among participants. Employing these questions not only creates a sense of belonging that not only improves the in-class climate, but also supports learning and fosters active participation. The question set can be easily integrated into classes and provides an effective stimulus for collaborative and supportive learning.

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