Projekt Bühne
MentorInn
Verbundprojekt
Zur Suche

Interdisziplinäres Mentoring für Innovation

Im Rahmen des Projekts „Interdisziplinäres Mentoring für Innovation (MentorInn)“ wird ein innovatives Lehr-Lernangebot entlang des Ansatzes Design Thinking entwickelt, das auf der gesammelten Expertise eines interdisziplinären Konsortiums aus der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund fußt. Das Herzstück des Konzepts besteht in einem zielgerichteten und bedarfsorientierten Mentoring-Angebot für Studierende, das sie in den verschiedenen Phasen eines Innovationsprozesses bestmöglich unterstützen soll. Als Mentor:innen fungieren die erfahrenen Partner:innen des Konsortiums und setzen dabei ihre Erfahrung und Kompetenz u.a. aus ihren Forschungsbereichen ein. Die Innovationskraft unseres Formats soll bottom-up-Innovationen aus den Hochschulen der UA Ruhr heraus beschleunigen und deren Qualität erhöhen. Durch die hochschulübergreifende Natur wird die UA Ruhr gestärkt und weitere Vernetzungsmöglichkeiten geschaffen. Ferner trägt der multidisziplinäre Charakter des Lehr-Lernangebots dazu bei, Grenzen zu überwinden und den komplexen Herausforderungen unserer Zeit mit Wissen und Erfahrung aus diversen Fachbereichen zu begegnen.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden
Projektverbund
EinrichtungBeschreibungZum Projekt
Technische Universität DortmundIm Rahmen des Projekts „Interdisziplinäres Mentoring für Innovation (MentorInn)“ wird ein innovatives Lehr-Lernangebot entlang des Ansatzes Design Thinking entwickelt, das auf der gesammelten Expertise eines interdisziplinären Konsortiums aus der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund fußt. Das Herzstück des Konzepts besteht in einem zielgerichteten und bedarfsorientierten Mentoring-Angebot für Studierende, das sie in den verschiedenen Phasen eines Innovationsprozesses bestmöglich unterstützen soll. Als Mentor:innen fungieren die erfahrenen Partner:innen des Konsortiums und setzen dabei ihre Erfahrung und Kompetenz u.a. aus ihren Forschungsbereichen ein. Die Innovationskraft unseres Formats soll bottom-up-Innovationen aus den Hochschulen der UA Ruhr heraus beschleunigen und deren Qualität erhöhen. Durch die hochschulübergreifende Natur wird die UA Ruhr gestärkt und weitere Vernetzungsmöglichkeiten geschaffen. Ferner trägt der multidisziplinäre Charakter des Lehr-Lernangebots dazu bei, Grenzen zu überwinden und den komplexen Herausforderungen unserer Zeit mit Wissen und Erfahrung aus diversen Fachbereichen zu begegnen.Projekt anzeigen
Universität Duisburg-EssenIm Rahmen des Projekts „Interdisziplinäres Mentoring für Innovation (MentorInn)“ wird ein innovatives Lehr-Lernangebot entlang des Ansatzes Design Thinking entwickelt, das auf der gesammelten Expertise eines interdisziplinären Konsortiums aus der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund fußt. Das Herzstück des Konzepts besteht in einem zielgerichteten und bedarfsorientierten Mentoring-Angebot für Studierende, das sie in den verschiedenen Phasen eines Innovationsprozesses bestmöglich unterstützen soll. Als Mentor:innen fungieren die erfahrenen Partner:innen des Konsortiums und setzen dabei ihre Erfahrung und Kompetenz u.a. aus ihren Forschungsbereichen ein. Die Innovationskraft unseres Formats soll bottom-up-Innovationen aus den Hochschulen der UA Ruhr heraus beschleunigen und deren Qualität erhöhen. Durch die hochschulübergreifende Natur wird die UA Ruhr gestärkt und weitere Vernetzungsmöglichkeiten geschaffen. Ferner trägt der multidisziplinäre Charakter des Lehr-Lernangebots dazu bei, Grenzen zu überwinden und den komplexen Herausforderungen unserer Zeit mit Wissen und Erfahrung aus diversen Fachbereichen zu begegnen.Projekt anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101436
Projekt

Kontinuität im Workload durch inhaltliche Strukturierung von Selbstlernzeiten

Studentischer Workload gilt als verbindliches Kriterium für die Akkreditierung und Planung von Studiengängen. Zumeist wird jedoch der geforderte Workload nicht erreicht oder ist stark diskontinuierlich verteilt. Die Strukturierung von Selbstlernzeiten kann dabei helfen, Workload besser zu verteilen und Lernen kontinuierlicher zu gestalten. Das Projekt setzt u. a. an strukturellen Bedingungen des Lehramtsstudiums an, z. B. an unzureichenden Mathematikkenntnissen in naturwissenschaftlichen Fächern (bspw. im Fach Chemie) sowie nicht ausreichenden Selbstlernkompetenzen der Studierenden und fokussiert die verbesserte Strukturierung von Selbstlernzeiten und -angeboten bezogen auf entsprechende Fachinhalte. Das Vorhaben entwickelt, erprobt und implementiert ein Lehrveranstaltungskonzept auf mehreren Maßnahmenebenen. Ziel ist es, durch Erarbeitung und Bereitstellung entsprechender Bausteine, Selbstlernzeiten bereits in Präsenzphasen zu strukturieren. Die Professionalisierung der Lehramtsstudierenden wird durch ein digital-unterstütztes studentisches Tandem-Konzept der Lernbegleitung (Peer-Tutoring) flankiert. Zudem wird die Erhöhung professioneller Lehrkompetenz von Hochschullehrenden durch die Begleitung bei der Implementation der neu entwickelten Veranstaltungskonzepte gefördert. Durch die Erstellung und Distribution eines Materialpools mit Handreichungen, Selbstlernmaterialien sowie einem evaluierten Lehrkonzept kann das Veranstaltungskonzept auf andere Themen transferiert werden.

Projekt anzeigen
Maßnahme 101126
Maßnahme

Niedrigschwellige Barrierefreiheitsprüfung ohne technisches Vorwissen

Barrierefreiheit digitaler Lehrmaterialien selbstständig zu prüfen, stellt Lehrende vor Herausforderungen: Kriterien wie WCAG korrekt einzuschätzen setzt Fachwissen voraus, das im Lehralltag meist fehlt – ebenso wie zeitliche Ressourcen. Im Bereich „Testen“ von DACHS können Lehrende ihre LMS-Kurse (Moodle und ILIAS) deshalb ohne besondere technische Vorkenntnisse auf Barrierefreiheit prüfen: Automatisierbare Kriterien überprüft das System direkt und automatisch. Für alle übrigen, nicht automatisiert erfassbaren Kriterien führt eine programmgestützte, schrittweise Anleitung durch die manuelle Prüfung. So werden auch Aspekte testbar, die sich technisch nicht automatisch erfassen lassen (z. B. Sinnhaftigkeit von Alternativtexten), ohne dass Lehrende Testverfahren oder Regelwerke im Detail kennen müssen. Zusätzlich stehen Lehrenden Umsetzungshilfen sowie Checklisten zur Verfügung mittels derer sie Materialien barrierefrei gestalten oder auch Barrierefreiheit prüfen können.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100121

Editorial zum Sonnderheftes „Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ umsetzen: Competencies Connected“

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen