
Future Social Entrepreneurship Education
Future Social Entrepreneurship Education – kurz Future SEE – ist ein bundesweites Netzwerk für Hochschullehrende im Bereich Social Entrepreneurship. Die Qualität der SEE wird durch das Format Transferbrücken verbessert, welches im kleinen Kreis Forschende und Social Entrepreneurs zur Verbesserung der SEE mit Lehrenden zusammenbringt. Hochschullehrende profitieren voneinander, indem Sie sich in Lehrendenpartnerschaften gegenseitig unterstützen. Jährlich bringt der Social Entrepreneurship Education Summit bundesweit die Community zusammen. Die Ergebnisse aus allen Formaten werden in einem digitalen SEE Playbook für die Hochschullehre open source zur Verfügung gestellt. Future SEE hat damit das Ziel, die Lehrendenkompetenzen im Bereich Social Entrepreneurship forschungsbasiert und praxisnah zu verbessern, um gesellschaftliche Wirkung zu erreichen. Dank Future SEE sollen zukünftig mehr Studierende dazu befähigt werden, sozialunternehmerisch tätig zu sein. Dadurch werden sie Gestalter:innen einer impactorientierten Wirtschaft und damit einer enkeltauglichen Zukunft.
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Zukunftskompetenzen als Metakompetenzen in Lehrveranstaltungen fördern
Im Rahmen dieses Projekts sollen Lehrende unterstützt werden, Zukunftskompetenzen als Metakompetenzen in jeder Lehrveranstaltung an ihre Studierenden vermitteln zu können. Studierende werden dadurch befähigt, eigenverantwortlich und selbstgesteuert zu lernen, Probleme zu lösen, mit komplexen Herausforderungen umzugehen und vieles mehr. Diese Übertragung von Verantwortung führt wiederum zu einer höheren Lernmotivation und -erfolg. So werden die Studierenden optimal auf die künftige Arbeitswelt vorbereitet und erlernen Zukunftskompetenzen, die von Unternehmen schon heute gefordert werden. Als weiteres Ziel soll die Rolle des Lehrenden genauer betrachtet werden. Lehrende finden sich in ihre veränderte Rolle ein, sie agieren nicht länger rein als Informationsvermittelnde, sondern als Lernbegleiter und coachen die Studierenden in ihrem Lernprozess.
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Workshops zur Förderung von Ernährungskompetenz (Food Literacy)
Ernährungsbildung junger Erwachsener gilt als einer der Schlüssel für die nachhaltige Entwicklung von Umwelt und Gesundheit. Studien zeigen steigenden Unterstützungsbedarf bei der Entwicklung eines selbstbestimmten, verantwortungsbewussten und nachhaltigen Ernährungsverhaltens (food literacy). Eine Befragung von Studierenden an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (N=905) am Standort Ravensburg bestätigte Defizite und lieferte Hinweise auf konkrete Herausforderungen von (dual) Studierenden. Auf Basis dieser Erkenntnisse und der theoretischen Grundlagen von Food Literacy (Definition und Dimensionen nach Vidgen/Gallegos, 2014; Kompetenzraster Food Literacy, BZfE) wurden zwei Workshops entwickelt, die es Studierenden ermöglichen interaktiv und praxisnah Kompetenzen zu entwickeln oder zu erweitern. Sensibilisierung für Aspekte gesunder Ernährung sowie Motivation für das selbstständige Zubereiten von Speisen aus frischen Zutaten soll geweckt werden.
Maßnahme anzeigen
A psychological framework for social skill acquisition in immersive VR environments: Conceptualization, application, and empirical evaluation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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