
Praxisnah lernen mit digitalen Zwillingen
Praxisnah lernen mit digitalen Zwillingen (PraDiZwi) Im Projekt soll ein dreizügiges Lehrformat für das duale Studium im Bereich Robotik entwickelt werden. Digitale Zwillinge bilden das zentrale Element: Sie verknüpfen Simulation und reale Hardware, sodass Studierende Roboter virtuell steuern, testen und weiterentwickeln können. Über eine digitale Infrastruktur mit Fernzugriff wird eine praxisnahe Lernumgebung geschaffen, die unterschiedliche betriebliche Voraussetzungen ausgleicht. Ein flexibles, an den Lernstand und die Studienziele der Studierenden anpassbares Konzept in drei Ausprägungen passt duale Studiengänge individuell an unterschiedliche Ausgangslagen an. Unterschiedliche ermöglichen einen individuellen an das duale Studium angepassten Kompetenzaufbau der Studierenden und sind auf die Bedürfnisse von potenziellen Arbeitgebern ausgerichtet. Sie reagieren auf die unterschiedlichen Voraussetzungen der Partnerunternehmen. Die dreistufige Struktur stellt sicher, dass alle Studierenden vergleichbare Kompetenzen erwerben. Das Projekt fördert aktives, selbstgesteuertes Lernen, stärkt die Verbindung zwischen Hochschule und Praxis und unterstützt den Wissenstransfer. Es ist eng mit dem neuen Studiengang Robotik und Künstliche Intelligenz (dual) verknüpft und schafft nachhaltige Strukturen für die Lehre mit digitalen Zwillingen.
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Innovative Zusammenarbeit und Selbstlernkompetenzen durch Working Out Loud fördern
Das Projekt erschließt Working Out Loud-Prozesse (WOL) für fächerübergreifende Hochschullehre, die gekennzeichnet sind durch selbstgesteuerte Lernorganisation, selbsttätige Entwicklung und Bearbeitung eines lehrveranstaltungsbezogenen Themas (Definition eigener Lernziele), Unterstützung des Lernprozesses durch einen Guide mit Übungen, (Video-)Lernmaterialien sowie den Austausch in einer Peer-Group (sog. WOL-Circle). Es handelt sich um einen strukturierten netzwerkbasierten Selbstlernprozess. Lehrveranstaltungen sind häufig noch stark strukturiert und bieten nur begrenzten Freiraum für selbsttätiges kollaboratives Lernen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt dieses Projekt, Lehrveranstaltungen konzeptionell neu zu denken und den Fokus auf Selbstlernprozesse und vernetztes Lernen auszurichten, indem eine fächerübergreifende Seminarform (Sozial-/Organisationspädagogik und Wirtschaftsinformatik) als Working Out Loud-Prozess etabliert wird. Das Projekt trägt selbst zur Innovation der WOL-Methode bei, indem didaktisch motiviert eine Integration mit dem Portfolio-Ansatz verfolgt wird. Das in den Projektgruppen gepflegte Portfolio ist geeignet, den gelebten Wissenstransfer im Projekt explizit sichtbar zu machen. Studierende dokumentieren in einem Portfolio ihre Lernreise als Gruppe (WOL-Circle) und reflektieren so die Prozesse der Kollaboration und Vernetzung inmitten ihrer Lebenswelt. Damit wird der Kompetenzerwerb auch für Dritte nachvollziehbar.
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Aufbau Dossier Digitale Kollaboration
Die Herausforderung bei Projekten mit begrenzter Laufzeit ist die anhaltende Sichtbarkeit der Ergeb-nisse. Hier kommt ein Dossier zum Einsatz, das beim Hochschulforum Digitalisierung hinterlegt wird. Vor Projektbeginn wurde bereits mit dem HFD zusammengearbeitet und Ideen wurden festgehalten. Während des Projekts fanden Konkretisierungen und Aushandlungen über Formate und Redaktions-abläufe statt.
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E-Assessment-Aufgaben mit PyRope und Onyx erstellen – ein Use-Case
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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