
FUtureLab - Custom Chatbots für Laborpraktika
Laborpraktika dienen in den Naturwissenschaften dazu, Studierende schon früh an die experimentellen Methoden des Erkenntnisgewinns heranzuführen. Sie wiederholen und erarbeiten in den Praktika fachliche Grundlagen, stellen Hypothesen auf, führen Experimente durch, werten Messdaten aus, bewerten die Ergebnisse und setzen sich mit den Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis auseinander. Vor allem in den Selbstlernphasen nutzen Studierende zunehmend KI-Anwendungen zur Vor- und Nachbereitung der Experimente. Häufig werden die so generierten Inhalte nicht kritisch reflektiert und fachlich durchdacht. Die Studierenden nehmen eine passive, konsumierende Rolle ein, die der Erreichung der Lernziele entgegensteht.Im Rahmen des Projekts FUtureLab werden Custom Chatbots entwickelt, die die Studierenden in den Selbstlernphasen, in Form eines KI-Tutors im Lernprozess unterstützen. Der KI-Tutor soll zunächst in einem Gespräch das Vorwissen der Studierenden eruieren und dann über die Methode der minimalen Hilfe das versuchsrelevante Wissen und Vorgehen mit den Studierenden interaktiv erarbeiten.; Über diese adressatenspezifische Form der Nutzung, kann an das heterogene Vorwissen der Studierenden angeknüpft werden. Das so Erlernte, müssen die Studierenden am Versuchstag in Präsenz einbringen und reflektieren, wobei der wissenschaftliche Austausch der Studierenden in moderierten Peer-Gruppen gefordert und gefördert wird.;
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Lernunterstützung durch KI
Das Projekt Lernunterstützung durch KI" (LuKI) entwickelt eine innovative, generative KI-gestützte Lernplattform, die Studierenden besonders beim herausfordernden Übergang von Schule zum Studium unterstützt. Im Zentrum steht ein KI-Lernassistent, der auf Basis von geprüften Lernmaterialien angelernt wird und sich an individuelle Lernstile adaptiert, Vorkenntnisse evaluiert und strukturiert durch die bereitgestellten Inhalte führt. Ergänzend entstehen generative KI-gestützte Tools wie interaktive Lernkarten, Quizze und selbst-generierende Übungsaufgaben. Während bestehende digitale Angebote nur standardisierte Inhalte bieten und KI-Tools wie ChatGPT nicht fachspezifisch sind, schafft LuKI eine verlässliche, theoretisch-fundierte Alternative.LuKI zeichnet sich durch von Lehrenden geprüfte Inhalte, didaktische Fundierung, datenschutzkonforme Gestaltung und die einzigartige Kombination von Lehr- und Lernperspektive in einer Plattform basierend auf generativer KI als Alleinstellungsmerkmale aus. Studierende gestalten die Plattform in der Entwicklung aktiv mit: von der Anforderungsanalyse bis zur Evaluation. So entsteht ein Projekt im forschenden Lernen "von Studierenden für Studierende". Neben fachlichem Wissen fördert LuKI gezielt das KI-Verständnis und durch eine Microservice-Architektur und einem Open-Source-Ansatz entsteht hohes Transferpotenzial über den Fachbereich und die Universität hinaus für eine zukunftsfähige, digitale und personalisierte Hochschullehre.
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Digital Object Identifier (DOI)
Alle Text-Beiträge, die im Portal LEHRELADEN veröffentlicht werden, werden mit einem Digital Object Identifier (DOI) versehen, was die Attraktivität für Autor*innen erhöht. Dahinter stehen eine Kooperation mit der für DOI verantwortlichen Universitätsbibliothek sowie ein eigens entwickeltes Plugin für die WordPress-Instanz, das die Kommunikation mit DataCite ermöglicht.
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Virtual Reality und Flipped Classroom in religionspädagogischen Bildungsprozessen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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