
Building Responsible Interoperability
BRIDGE - Building Responsible Interoperability in Digital Health EducationDas Projekt "BRIDGE" schafft eine neuartige Lehr-Lern-Umgebung, die die Brücke zwischen technischer Interoperabilität und verantwortungsvollem Umgang mit Gesundheitsdaten schlägt. Der innovative Ansatz besteht in der Entwicklung eines dreidimensionalen Lernmodells, das technische, organisatorische und ethisch-rechtliche Dimensionen der Interoperabilität nicht nur parallel betrachtet, sondern deren Wechselwirkungen erfahrbar macht. Das didaktische Konzept wird partizipativ mit Studierenden aus den Bereichen Informatik, Gesundheitswirtschaft und Versorgungsforschung entwickelt.Die thematische Bearbeitung erfolgt durch drei spezialisierte Tools: Digital Health Data Journey zur Nachverfolgung von Gesundheitsdaten durch Systeme mit diversen technischen Standards wie HL7 FHIR, SNOMED CT und LOINC Organisational Impact Matrix, die Interoperabilitätsentscheidungen und deren Effekte auf Gesundheitswesen-Stakeholder darstellt, sowie den Decision-Consequence-Simulator, ein gamifiziertes Lernmodul, das nach dem Prinzip eines Dilemma-Kartenspiels ethisch-rechtliche Folgen von Datenentscheidungen simuliert. Studierende werden damit befähigt, Interoperabilitätsentscheidungen ganzheitlich zu bewerten und zu gestalten.
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Digitale Souveränität für Kunsthochschulen
Ziel des Projekts Digitale Souveränität für Kunsthochschulen ist der Aufbau einer hochschulübergreifenden digitalen Lehrinfrastruktur für Kunsthochschulen. Die Pionierleistung besteht darin, eine über Einzelinitiativen hinausgehende, bedarfsgerechte digitale Infrastruktur mit gemeinsamer Steuerung an den drei großen Kunsthochschulen in Baden-Württemberg (ABK Stuttgart, Kunstakademie Karlsruhe, HfG Karlsruhe) zu entwickeln und zu implementieren. Der Fokus liegt auf den spezifischen Anforderungen für Lehre und Forschung im kreativen Bereich: projektbasiertes Arbeiten und Synchronisierung von Produktions-, Dokumentations- und Publikationsprozessen; Heterogenität und Interdisziplinarität der Projekte; besondere Formate der (Forschungs-)Daten. Die digitale Lehrinfrastruktur orientiert sich an den Prinzipien Souveränität, Offenheit, Mündigkeit und Nachhaltigkeit im Kontext der künstlerischen Praxis. Ihr Aufbau ist mit einem Lehr- und Schulungsprogramm zur Entwicklung einer Kultur der Datensouveränität und digitalen Mündigkeit verbunden, die sich an die gesamte Hochschulgemeinschaft richtet.Die entwickelten Strukturen werden nach Projektende an den Partnerhochschulen verstetigt. Das Projekt ist modellhaft und skalierbar angelegt, so dass weitere Partner integriert werden können. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Ateliers Digitale Souveränität, das Kunsthochschulen unterschiedlicher Größe digitalstrategisch berät und maßgeschneiderte bewährte Praxismodelle transferiert.
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Digitaler Kerbschlagbiegeversuch
Im Maschinenbau werden Praktika zur Vertiefung der Vorlesungsinhalte angeboten, in denen die Studieren-den anhand von Anwendungsfällen ihr theoretisches Wissen und die teilweise komplexen Inhalte anwenden lernen. Aktuell werden die theoretischen Grundlagen dazu nur anhand von Skripten in Textform vermittelt, was zu einer gewissen Skepsis im Umgang mit den Prüfmaschinen und -geräten führt.
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Good Practices: Digitale kompetenzorientierte Prüfungen
Im Blickpunkt "Digitale kompetenzorientierte Prüfungen" werden sechs inspirierende Good Practices zu Digitalen kompetenzorientierten Prüfungen vorgestellt. Zudem liefert der Blickpunkt Einblicke in konkrete Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für Digitale kompetenzorientierte Prüfungen.
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