
Existenziellen Risiken für die Menschheit
The interdisciplinary understanding of existential risk, i.e. scenarios with the potential to cause the humanity's extinction, is attracting increasing public attention and reflected in a growing global body of research literature. Although nuclear war, pandemics, superintelligence, climatic and ecological hazards, are among the key global issues of the 21st century, existential risk is not adequately reflected in German higher education, at least not in its entirety and interrelationships.This is hardly surprising, as the complex, multi-faceted nature of these challenges does not fit easily into conventional curricula within faculties. After all, it is not just science and technology, but societal, political, economic and legal aspects that determine the understanding of these issues and their potential solutions. While some teaching in this area has so far been offered at a few Anglo-American universities, we consider it overdue to develop, for the first time on the European continent, a holistic, interdisciplinary, participatory programme on existential risk as an open education resource.As Germany's largest university, the FernUniversität, with 50 years of experience in distance and lifelong learning, is uniquely positioned to develop, trial, and disseminate a corresponding module broadly across the population, irrespective of location, time, and educational background, and, through the OpenEU network of distance learning universities, to reach almost 400.000 students.
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Bauhaus trifft Thüringen - Das mobile Partizipationslabor
Im Rahmen des Projektes Bauhaus trifft Thüringen Das mobile Partizipationslabor entsteht ein ebenso flexibler wie kollaboratives Lehr- und Lernort innerhalb des fächerübergreifenden Studienangebots der Bauhaus-Universität Weimar. Den Studierenden wird die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen im direkten Austausch mit politischen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im ländlichen Raum Thüringens ermöglicht. Dazu werden sie in fächerübergreifenden Kompetenzen sowie in Partizipationsmethoden ausgebildet. In wertschätzender Zusammenarbeit erkunden sie die Themen, welche die Menschen vor Ort beschäftigen und erarbeiten gemeinsam Ideen für eine nachhaltige Transformation. In der Konzeptionsphase (1 Semester) wird das mobile Partizipationslabor konzipiert und erstellt: Im Rahmen eines interdisziplinären Projektes entwerfen die Studierenden ein modulares System aus Einzelelementen, mit denen partizipative Prozesse an wechselnden Orten gestaltet werden können. In der Umsetzungsphase (1 Semester) kommen diese Elemente in verschiedenen Gemeinden im ländlichen Raum Thüringens zum Einsatz: Basierend auf einem partizipativen und kollaborativen Prozess werden künstlerische, technische oder wissenschaftliche Intervention für eine nachhaltige Transformation gemeinsam entwickelt und umgesetzt.
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Mit dem Projekt Didaktische Werkstatt Gesundheit erhalten Lehramtsstudierende der Berufspädagogik Gesundheit an der Hochschule Fulda konkrete Unterstützung für ihre Unterrichtsversuche in drei studienbegleitenden schulischen Praktika. Dazu zählt die Bereitstellung von Anschauungsobjekten, medizinischen Geräten und Verbrauchsmaterial für den Unterricht in den Fächern Gesundheit, Pflege und Physiotherapie. Dies ist für den Unterricht an den Schulen der beruflichen Bildung besonders wichtig, da hier für den Aufbau von Handlungskompetenz Abläufe nicht nur theoretisch durchdrungen, sondern auch praktisch erlernt werden. Neben Material, das über ein Ausleihsystem zur Verfügung gestellt wird, entsteht eine Sammlung digitaler Medien und didaktischer Anregungen, die entlang der Curricula systematisiert und über die Projekthomepage kostenlos abrufbar sein wird.
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Um angehende Lehrkräfte auf die vielfältigen Anforderungen ihres zukünftigen Mathematikunterrichts vorzubereiten, müssen sie alle Wissensfacetten des TPACK-Frameworks entwickeln. In dieser Studie entwickelten und erprobten 58 Lehramtsstudierende der Primar- und Sekundarstufe digitale, mathematische Escape Games. In einer onlinebasierten Erhebung berichten sie von deren subjektiven Lernzuwächsen. Die Studierenden nennen einen Lernzuwachs in allen Wissensfacetten, v.a. aber in PCK, TK und TPCK.
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