
Creating Prototypes for Global Health
PRO-HEALTH ist ein innovatives Lehrprojekt der Universität Erfurt, das Masterstudierende der Gesundheitskommunikation und Photonics von der Friedrich-Schiller-Universität Jena in einem interdisziplinären Lernformat zusammenbringt. Gemeinsam entwickeln sie im Jenaer Makerspace Lichtwerkstatt frugale Innovationen für reale Problemstellungen im Bereich Global Health. Diese Challenges stammen vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und umfassen Fragestellungen der klinischen Epidemiologie und Diagnostik. In der ersten Lehrveranstaltung (Innovation Lab) entwerfen interdisziplinär zusammengesetzte Teams nutzerzentrierte Prototypen sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen. Grundlage sind partizipative Co-Creation-Prozesse mit Projektpartnern aus den betroffenen Ländern. In der zweiten Veranstaltung (Implementation Lab) wird ein ausgewählter Prototyp mit Anwender:innen vor Ort getestet und gemeinsam weiterentwickelt ein zentraler Bestandteil der Implementationsforschung. Studierende erwerben dabei technologische, sozialwissenschaftliche und methodische Kompetenzen, stärken ihre Innovationsfähigkeit und entwickeln ein Bewusstsein für kulturelle Sensibilität, soziale Verantwortung und globale Zusammenhänge.
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Shared Excellence - Laboratory Learning Spaces 4.0
Für die Vermittlung von digitalen Kompetenzen für die Arbeitswelt 4.0 spielen Laborveranstaltungen an den HAW eine herausragende Rolle. Diese Veranstaltungsart kann von digitalen Lehr- und Lernmethoden vielfältig profitieren, zugleich ist dort die Umsetzung digitaler Lehre sehr herausfordernd und aufwendig. Die vier Verbundpartner, die Hochschule Karlsruhe (federführend), die Hochschule Mannheim, die Hochschule Offenburg und die Hochschule Pforzheim, setzen im Projekt Shared Excellence Laboratory Learning Spaces 4.0 einen hochschulübergreifenden Pool hybrider kompetenzorientierter Laborveranstaltungen zur digitalen Transformation um, unter Einbindung der in hohem Maße anerkannten Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD). Im Verbund entwickelte Laborveranstaltungen sollen als Modelle für erfolgreiche hybride HAW-Laborlehre dienen. Zugleich ist die Öffnung von Veranstaltungen für Studierende mehrerer HAW ein innovativer Ansatz, um das Lehrangebot für Studierende zielgerichtet zu erweitern sowie seine Attraktivität und Interdisziplinarität zu erhöhen gerade auch dort, wo Erfordernisse zur Profilschärfung und effizienten Ressourcennutzung die Breite des hochschuleigenen Lehrangebots limitieren.
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Good Practices: Digitale kompetenzorientierte Prüfungen
Im Blickpunkt "Digitale kompetenzorientierte Prüfungen" werden sechs inspirierende Good Practices zu Digitalen kompetenzorientierten Prüfungen vorgestellt. Zudem liefert der Blickpunkt Einblicke in konkrete Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für Digitale kompetenzorientierte Prüfungen.
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