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REFLECT
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Remote and Field Training for Environmental Change

Die Verwendung von Fernerkundungsdaten für Umweltmonitoring bekommt eine immer größere Bedeutung und somit auch die Nachfrage nach praxisorientierten Kompetenzen. Die aktuelle Hochschullehre konzentriert sich allerdings auf die Vermittlung theoretischer Inhalte und vernachlässigt die Praxis bezüglich eigener Datenerhebung und -validierung.Das Projekt „REFLECT“ verbindet Fernerkundung mit Feldforschung im internationalen Kontext. Studierende aus Deutschland und Kenia bearbeiten über zwei Semester in gemeinsamen Teams Umweltprobleme zu Landbedeckung und -nutzung, Dürre und Wasserqualität in einem transdisziplinären und didaktisch fundierten Format.Die Studierenden entwickeln in Absprache mit lokalen Akteuren eigenständig geographische Forschungsfragen und planen ihre Forschungsvorhaben. Anschließend setzen sie diese gemeinsam in Kenia um und analysieren ihre in situ erhobenen Daten. Herausforderungen und Vorgehensweisen reflektieren sie kritisch und diskutieren ihre Ergebnisse im Peer-Austausch.Der Fokus liegt auf der Verankerung praxisorientierter Lehre, Reflexion im Lernprozess sowie internationalem Austausch und der Entwicklung nachhaltiger digital gestützte Lehrformate für die Geographie.Die Wirksamkeit wird durch Selbsteinschätzungen der Studierenden (Pre- und Post-Surveys), qualitative Interviews und kontinuierliches Feedback evaluiert. Die Ergebnisse des Projekts werden in offenen Lernmaterialien (OER), einer Publikation und Fachkonferenz verbreitet.

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Projektbeteiligte
Marie RolfProjektmitarbeiter:in

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Projekt 101826
Projekt

Curriculare Innovationen für die Veterinärmedizin

Die Ausbildung von Tierärztinnen und Tierärzten erfolgt in Deutschland an fünf tiermedizinischen Bildungsstätten. Das Curriculum folgt europäischen Vorgaben und der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV). Die zu erwartenden Änderungen der TAppV sowie aktuelle Standards der die tiermedizinischen Bildungsstätten akkreditierenden European Association of Establishments for Veterinary Education erfordern ebenso umfangreiche wie notwendige Anpassungen des Curriculums, um das Tiermedizinstudium zukunftsfähig aufzustellen. Mit VETCURR soll eine Stärkung der Studierenden in ihren professionellen Kompetenzen, ihrer Resilienz und in ihrem Umgang mit Zukunftsthemen erzielt werden. Um besonderen Belastungen, welche sich im Studium und in der Berufstätigkeit ergeben, zu begegnen, werden Begleitmaßnahmen etabliert, die ihren Fokus auf Praktika, tutorielle Betreuung und Coaching legen. Etliche Anpassungen des Curriculums sowie die Verankerung zukunftsweisender Lehrkonzepte sollen die praktische Ausbildung stärken. Im Sinne des Tierwohls dient die Ausweitung der Pflichtlehre im Clinical Skills Lab der Umsetzung des „Never-the-first-time-on-a-live-animal“-Konzeptes, sodass Studierende praktische Fertigkeiten nicht zuerst am Tier ausführen, sondern eine vorgeschaltete Lehre an Modellen, über Simulationen und digitalen Lehrmaterialien stattfindet. Die Wirksamkeitsüberprüfung erfolgt über die begleitende Evaluation der Maßnahmen sowie über den Progress Test Tiermedizin.

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Einfach Gruppen bilden – Das Matching-Plugin in Stud.IP

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