Projekt Bühne
CoFuLit
Projekt
Zur Suche

Co-Creation-Hub for Futures Literacy

Das Projekt zielt darauf, Futures Literacy (FL) als Schlüsselkompetenz des 21. Jh. in der Lehre zu erproben und zu kultivieren. FL befähigt dazu, alternative Zukünfte zu imaginieren, kritisch zu reflektieren und mitzugestalten. Diese Fähigkeiten werden angesichts eines weit verbreiteten „Zukunftsvakuums“ (Rheingold Institut 2021) und damit einhergehender Zukunftsängste;aufgrund bspw. der Klimakrise, sozialer Ungleichheit und globaler Umbrüche, immer bedeutsamer.Das Projekt richtet sich an alle Studierenden,;insbes. des Lehramts – im Sinne des Profils der Uni Hildesheim (UHi) –, die FL erwerben, um sie im zukünftigen Unterricht anzuwenden und bei Schüler:innen zu fördern.Als Community of Practice entwickeln Studierende und Lehrende fortlaufend interdisziplinär einsetzbare FL-Lernimpulse (z.?B. Zukunftsdialoge mit KI-gestützen Avataren, Planspiele). Hierauf aufbauend werden in einer eigens konzipierten Lehrveranstaltung Studierende als Faciliator:innen für FL qualifiziert. Diese bringen anschließend Lernimpulse in Sitzungen verschiedener Lehrveranstaltungen ein und fördern so FL bei ihren Peers. So wird FL nicht nur;theoretisch erschlossen,;sondern praktisch erprobt.Die Ergebnisse dieses Zyklus werden in einem Co-Creation-Hub – als gemeinsamen Lern- und Gestaltungsraum – gebündelt, weiterentwickelt und verstetigt. Durch die interdisziplinäre Verankerung des Projekts an zentralen Einrichtungen der UHi wird eine breite Zielgruppe erreicht und FL in der Lehre implementiert.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Alica OpitzProjektkoordinator:in
Anne FettAnsprechperson für Finanzen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101902
Projekt

Designing AI LAB

Eine verantwortungsvolle KI-Transformation erfordert Designexpertise, die über oberflächliche Anwendung hinausgeht. Es fehlen in der Designausbildung jedoch tiefgreifende, integrierte Lehrformate, die Studierende befähigen, KI-Systeme kritisch und inklusiv zu gestalten und transformative Risiken zu adressieren.;Das zweijährige Projekt „Designing AI Lab“ an der UdK Berlin schließt diese Lücke durch ein integratives Lehrkonzept: KI-relevante Forschungsmethoden der Human-Computer Interaction (HCI), technische Grundlagen und soziotechnische Reflexion werden direkt in die zentralen Entwurfsprojekte des Designstudiums eingebettet und durch kompakte Module flankiert. Ziel ist die Gestaltung nachhaltiger, menschenzentrierter KI-Interaktionen.Kerninnovation ist ein partizipatives Peer-Tutor:innen-Modell:Studierende entwickeln Lernressourcen mit, leiten Tutorien und forschen aktiv an HCI-Fragestellungen. Dieser Ansatz fördert eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bei allen Teilnehmenden und generiert direkten Forschungsteilhabe im Bereich angewandter KI-Entwicklung.Das Projekt ist räumlich im Design Research Lab der UdK Berlin angesiedelt. Die bestehenden inter- und transdisziplinären Labore der UdK Berlin sind eingebettet in eines der führenden Kreativ- und Technologiezentren Europas. Diese Infrastruktur ermöglicht dem Vorhaben die Vernetzung von technischer Expertise, gestalterischem Denken und künstlerischen Disziplinen als Grundlage für zukunftsweisender Interaktionsforschung.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100915
Maßnahme

PReBi.forum – ein hochschulweiter Arbeits- und Austauschraum zum pädagogischen Reflektieren

Ausgangspunkt für das PReBi.forum an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg war ein niedrigschwelliger, hochschulöffentlicher Auftakt am 13.01.2026. Dabei wurden Projektstruktur und Aktivitäten der Arbeitspakete vorgestellt, erste Kontakte geknüpft sowie Bedarfe und unterschiedliche Verständnisse von Reflexion bei Mitarbeitenden, Lehrenden und Professor:innen erfasst. Auf Wunsch der Teilnehmenden entwickelte sich daraus ein regelmäßig stattfindendes Forum. Im Sommersemester 2026 fand das PReBi.forum an vier Terminen (29. April, 13. Mai, 10. und 24. Juni, jeweils 14 – 16 Uhr) statt. Impulsvorträge boten Einblicke in laufende Seminare, Projekte und reflexive Lehr-Lern-Formate. Die anschließenden Diskussionen dienten der Analyse von Reflexionsmomenten sowie der Weiterentwicklung von Kooperationen und Seminarkonzepten. Ergänzend wurde vom 23. bis 25. Juni 2026 ein „Markt der Möglichkeiten“ im Foyer mit Seminarkonzeptionen, Materialien und Reflexionsübungen angeboten.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100245

PyRope – Ein codebasierter Ansatz für E-Assessment in MINT-Fächern

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen