
To boldly go - InTransformation
To boldly go verankert Transformation Literacy als Kernprinzip der Lehrkräftebildung an der TU Braunschweig. Ziel ist es, angehende Lehrkräfte zu befähigen, gesellschaftliche Transformationsprozesse etwa Klimawandel, Digitalisierung und soziale Polarisierung wissenschaftsbasiert zu verstehen und verantwortlich zu gestalten. Grundlage bildet ein hochschulweiter Kompetenzrahmen Transformation Literacy in Teacher Education, orientiert an UNESCO ESD for 2030, OECD Learning Compass 2030 und GreenComp. Kerninnovation ist das Explorer-Modul (bis 30 ECTS), das forschungs- und handlungsorientiertes Lernen entlang der SDGs curricular integriert. Ergänzend schaffen Transformative Spaces hybride, urbane und digitale Lernräume, die Campus und Stadt zu einem Bildungsökosystem verbinden. Über Fast Tracks to School werden die entwickelten Lehr-Lern-Formate in schulische und gesellschaftliche Praxis überführt. Transform Didactics qualifiziert Hochschullehrende und Lehrkräfte als Ermöglicher:innen transformativer Bildung. Eine evidenzbasierte Governance-Struktur mit halbjährlichen Reviews sichert Qualität und Verstetigung. So wird die TU Braunschweig zum Modellstandort einer zukunftsfähigen Lehrkräftebildung, die Wissen, Handeln und Verantwortung systematisch verbindet.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Arbeitswelten und Einsatzsituationen in der virtuellen Realität erleben im Motion Lab
VRiMoLa Virtual Reality im Motion Lab Die Beurteilung von Arbeits- und Einsatzsituationen hinsichtlich der Gefährdung für den Menschen sind integrale Bestandteile der Studiengänge Gesundheitswissenschaften, Rescue Engineering und Hazard Control an der HAW Hamburg. Die HAW Hamburg steht für anwendungsbezogene Lehre und Forschung. Arbeits- und Einsatzsituationen sollen im Studium realitätsnah und interaktiv betrachtet, hinsichtlich der Gefährdungen für den Menschen beurteilt und gestaltet werden können. Das HAW-Bewegungslabor (Motion Lab) ist hierzu bereits mit unterschiedlichsten Messsystemen ausgestattet und wird im Rahmen von VRiMoLa (Virtual Reality im Motion Lab) um VR Systeme und spezifische Lern- und Lehrkonzepte erweitert. Hierbei soll den Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, bspw. ein spezifisches Vorgehen bei Großschadensereignissen (Triage) oder das Bewegen von Patient*innen interaktiv zu durchlaufen und hierbei mögliche Gefährdungen für Einsatzkräfte oder Beschäftigte in der Pflege aufzudecken. Mittelfristig ist vorgesehen, die in VRiMoLa entwickelten Konzepte zum VR basierten Lehren und Lernen und die entwickelten Simulationsszenarien für eine nachhaltige Wirkung in weitere Studiengänge zu integrieren.
Projekt anzeigen
Entwicklungsstationen für XReality-Lernumgebungen
XR bezeichnet einen Sammelbegriff für Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Studierende erleben ihre Studieninhalte in immersiven XR-Lernumgebungen und möchten eigene XR-Inhalte entwickeln. Dafür haben wir in Partnerlaboren XR-Entwicklungsstationen mit Software, XR-Headsets und physischer Arbeitsfläche eingerichtet, gekennzeichnet und in den Fachbereichen über Poster beworben.
Maßnahme anzeigen
Building a Remote Laboratory Using a Practical Example from Undergraduate Engineering Practice
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen