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Preventing Praxis Shock for Students and Patients

Angehende Physiotherapeut:innen sehen sich in der Praxis vor besondere Herausforderungen gestellt. Die therapeutischen Interaktionssituationen werden komplexer, insbesondere wenn Patient:innen mit Unsicherheiten aus der intensiven medizinischen Betreuung ins häusliche Umfeld zurückkehren. Vor dem Hintergrund des Innovationsbedarfs der Gesundheitsversorgung und -ausbildung in Deutschland entwickelt, implementiert und evaluiert das hiermit beantragte transdisziplinäre und partizipativ orientierte Lehrprojekt Preventing Praxis Shocks for Students and Patients (PPPS), Laufzeit 1.04.2025 – 31.3.2027, mit einem 360° Grad Design der Lehr-Lernforschung ein bimodales Seminarkonzept, in dem Studierende in Praxiseinsätzen die konzeptionell und digital gestützte sowie individuell an den Patient:innenbedürfnissen orientierte Therapie und Edukation erlernen. Zentrales Ziel ist, die Studierenden zu reflektierenden Praktikern auszubilden. Die Erkenntnisse aus dem Lehrprojekt PPPS werden mit einem begleitenden Steuerkreis reflektiert reflexiv validiert, für Forschung und Lehre veröffentlicht und in Good Practice Guidelines synthetisiert.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Ulrike FettkeProjektleiter:in
Doreen JackeProjektmitarbeiter:in

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Projekt 101474
Projekt

Diversitätskompetenz durch PBL und Hackathons

Auf Basis der Studierendenbefragung der letzten Semester, die einen fehlenden Praxisbezug der bisher theoretisch ausgerichteten Übung „Diversity and Inclusion Management“ feststellten, wird diese neu konzipiert. Die Veranstaltung ist eine Wahlpflicht-Übung im Bachelor Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund. Das Projekt „DiveHack“ kombiniert problembasiertes Lernen (PBL), Hackathon und den Einsatz von Videoaufzeichnungen. Die Studierenden arbeiten in Teams an realen Problemen, die von Partner*innen aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor bereitgestellt werden. Diese Partner*innen, darunter die Prospektiv GmbH, die PR-Agentur Presigno, das Autohaus Bieling sowie die Stadt Dortmund, werden konkrete Diversitäts- und Inklusionsherausforderungen einbringen, für die Studierende im Rahmen eines Hackathons praktische Lösungen entwickeln. Zusätzlich bringt die Stabstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt der TU Dortmund ihre Expertise ein, indem sie bei der Konzeption der Übung und bei der Betreuung der Studierenden unterstützt. Die Problemstellung und Lösungen werden von den Studierenden videografisch dokumentiert und gemeinsam evaluiert, wodurch eine intensive Reflexion und Diskussion gefördert wird. Durch die Kooperation mit externen Partner*innen wird der Praxisbezug gestärkt und den Studierenden ermöglicht, ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und ihre Diversitätskompetenz zu vertiefen. Die Teilnahme am Hackathon ist Teil der Prüfungsleistung.

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Maßnahme 100865
Maßnahme

Video-Talkshowrunde

Wissensinhalte zu Nachhaltigkeitsthemen, wie Überfluss – transformative Umweltpolitik, Biodiversitätskrise, soziale Landwirtschaft etc. werden als Videos zur Verfügung gestellt. In kleinen Gruppen entscheiden sich die Studierenden für je ein oder zwei Videothemen. Diese diskutieren sie dann als informierte „Talkshow-Gäste“ im Plenum in Form einer Videodiskussion mit den anderen Studierenden und setzen sich dadurch mit den Fachinhalten intensiv auseinander. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100093

Zwischen Wunsch nach Austausch und Präferenz von Einzelarbeit in videobasierten Blended-Learning-Settings: Annäherung an ein ambivalentes Verhältnis.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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