
Lost in Translation? Studierende produzieren wissenschaftskommunikative Videos über das Lehren und Lernen von Sprachen
Französisch- und Spanischstudierende mit Lehramtsoption belegen an der Universität Bremen im Laufe ihres Studiums verschiedene Module in der Fremdsprachendidaktik, dem wissenschaftlichen Fach vom Lehren und Lernen fremder Sprachen. Im Rahmen fachdidaktischer Veranstaltungen erfolgt eine Reflexion über die Inhalte und Relevanz des Faches und über die Anforderungen an Fremdsprachenlehrkräfte bislang auf einseitig theoretischer Ebene. Es mangelt an einer Praxisperspektive, die für eine Vorbereitung auf die spätere Berufsausübung notwendig ist. Im Rahmen des Projekts werden die Studierenden daher in einen direkten Austausch mit den verschiedenen Akteur:innen aus ihrem zukünftigen Berufsfeld (z.B. Schüler:innen, Eltern) und der erweiterten Öffentlichkeit (z.B. Medienvertreter:innen, Bildungsakteur:innen) gebracht. Sie sollen die verschiedenen Sichtweisen auf die Fremdsprachendidaktik sowie die Erwartungen an sie als zukünftige Fremdsprachenlehrkräfte kennenlernen und ihre eigene Perspektive in den Dialog mit einbringen. Zur Verarbeitung und Präsentation der Ergebnisse aus diesen Austauschprozessen produzieren die Studierenden wissenschaftskommunikative Videos und werden dabei von einem:r Wissenschaftskommunikator:in und Fachexpert:innen der Fremdsprachendidaktik unterstützt. Die Videos werden auf einem neuen Wissenschaftskanal auf YouTube zur Verfügung gestellt, um auf diese Weise den Dialog mit der Öffentlichkeit fortzuführen.
Auf einen Blick
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Erstellung und Pflege eines YouTube-Kanals
Die Erstellung eines YouTube-Kanals diente als Mittel, um Wissenschaftskommunikation zu betreiben und ein möglichst breites Publikum über Themen und Inhalte der Fremdsprachendidaktik/ -forschung zu informieren. Die hochgeladenen Videos haben die Studierenden selbst produziert und sie waren Prüfungsleistung des Seminars. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Talkshow „Damit wir uns richtig verstehen“
Die Talkshow „Damit wir uns richtig verstehen“ galt als Auftaktveranstaltung des Projekts „Lost in Translation?“. Mithilfe eines Wissenschaftskommunikators sowie Expert:innen der Fremdsprachendidaktik, eines fachfremden YouTubers und einer Lehrkraft sollten unter Einbezug der Öffentlichkeit Fragen rund um die Fremdsprachendidaktik/-forschung diskutiert werden. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Erstellung und Pflege eines YouTube-Kanals
Die Erstellung eines YouTube-Kanals diente als Mittel, um Wissenschaftskommunikation zu betreiben und ein möglichst breites Publikum über Themen und Inhalte der Fremdsprachendidaktik/ -forschung zu informieren. Die hochgeladenen Videos haben die Studierenden selbst produziert und sie waren Prüfungsleistung des Seminars. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Talkshow „Damit wir uns richtig verstehen“
Die Talkshow „Damit wir uns richtig verstehen“ galt als Auftaktveranstaltung des Projekts „Lost in Translation?“. Mithilfe eines Wissenschaftskommunikators sowie Expert:innen der Fremdsprachendidaktik, eines fachfremden YouTubers und einer Lehrkraft sollten unter Einbezug der Öffentlichkeit Fragen rund um die Fremdsprachendidaktik/-forschung diskutiert werden. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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