
Wissen Üben Können: Digitales Selbstlernen im Psychotherapiestudium
Das Projekt 'Wissen Üben Können: Digitales Selbstlernen im Psychotherapiestudium' entwickelt digitale Selbsterlenmodule, mit denen Bachelor- und Masterstudierende im eigenen Lerntempo Videos von therapeutischen Situationen anschauen und bearbeiten können. Die etwa 50-minütigen Videos entsprechen realen Einstiegssitzungen einer Therapie, sie werden von Therapeuten und Schauspielpatienten dargestellt. Die Therapievideos werden interaktiv aufbereitetet und zum Beispiel von einem kommentierenden Therapeuten-Podcast, kleinen Wissenstests oder Arbeitsaufträgen begleitet. Ziel ist es am Therapeutenmodell zu lernen und das Wissen fallbezogen anzuwenden, indem bspw. erste Diagnosen gestellt werden. Die Selbstlernmodule, in deren Zentrum die Videos stehen, sind eingebunden in Seminare und Vorlesungen. Das Wissen aus den Veranstaltungen können die Studierenden dann in den digitalen Modulen vertiefen und anwenden. Eine wissenschaftliche Begleitevaluation ist ebenfalls Teil des Projekts sowie die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für gute digitale Selbstlernmodule.
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Produktion von authentischen Gesprächsvideos für die Lehre im Psychologie-/ Psychotherapiestudium
Im Rahmen des Projekts wurden Videos von psychotherapeutischen Gesprächen erstellt. Gesprächspartner waren je ein Schauspielpatient und ein realer Psychotherapeut. Damit möglichst authentische, praxisnahe Gesprächssituationen entstehen, erhielten die Schauspielpatienten kein vorgefertigtes Skript, sondern wurden zu einem Rollencharakter instruiert und agierten spontan in der Situation. Zudem wurde beim Dreh darauf geachtet, Hinweise auf das Drehsetting gering zu halten. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Produktion digitaler Selbstlernmodule für die Lehre im Psychologie-/ Psychotherapiestudium
Im Rahmen des Projektes wurden digitale Selbstlernmodule für Studierende der Psychologie/ Psychotherapie erstellt. Ziel war es, den Studierenden durch die Selbstlernmodule und darin eingebundene Psychotherapievideos mehr Praxiseinblicke und Übungsfelder zu bieten. Die Maßnahmenschritte beinhalten bspw. die Lernzielklärung, curriculare Anbindung, Studierendenbefragung, Erstellung von Grob- und Feinkonzepten sowie die technische Umsetzung im Autorentool. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Produktion von authentischen Gesprächsvideos für die Lehre im Psychologie-/ Psychotherapiestudium
Im Rahmen des Projekts wurden Videos von psychotherapeutischen Gesprächen erstellt. Gesprächspartner waren je ein Schauspielpatient und ein realer Psychotherapeut. Damit möglichst authentische, praxisnahe Gesprächssituationen entstehen, erhielten die Schauspielpatienten kein vorgefertigtes Skript, sondern wurden zu einem Rollencharakter instruiert und agierten spontan in der Situation. Zudem wurde beim Dreh darauf geachtet, Hinweise auf das Drehsetting gering zu halten. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Produktion digitaler Selbstlernmodule für die Lehre im Psychologie-/ Psychotherapiestudium
Im Rahmen des Projektes wurden digitale Selbstlernmodule für Studierende der Psychologie/ Psychotherapie erstellt. Ziel war es, den Studierenden durch die Selbstlernmodule und darin eingebundene Psychotherapievideos mehr Praxiseinblicke und Übungsfelder zu bieten. Die Maßnahmenschritte beinhalten bspw. die Lernzielklärung, curriculare Anbindung, Studierendenbefragung, Erstellung von Grob- und Feinkonzepten sowie die technische Umsetzung im Autorentool. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Nach dem Pandemie-bedingten Digitalisierungs-Schub schätzen es viele Studierende mittlerweile, studieren zu können ohne vor Ort sein zu müssen, sowie die Verfügbarkeit der Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen. Entsprechend wünschen sie sich, dass diese Möglichkeiten auch nach der Pandemie weiter erhalten bleiben. Gleichzeitig beobachten wir als Lehrende, dass nicht alle Studierenden aus diesen flexibleren Möglichkeiten für sich ein persönliches Lerninkrement generieren (können), das vergleichbar wäre mit den im prä-pandemischen Blended Learning erreichten Lernerfolgen. Bevor sich neue Gewohnheiten und damit de-facto Standards für das Lehren und Lernen im post-pandemischen Zeitalter etablieren, muss also das, was Studierende wollen und das, was sie tatsächlich brauchen für ihren persönlichen Lernerfolg, besser in Einklang gebracht werden. Ziel des Projekts ist es, bei den Studierenden ein Bewusstsein zu schaffen für aktives Lernen auch im virtuellen Raum, und zum anderen dieses durch Angebote zu unterstützen, die studentisches Wollen und Brauchen gleichermaßen adressieren. Durch das Projektvorhaben gewinnen zum einen Lehrende mehr Klarheit darüber, was die Studierenden anspricht sowie über Wege, um die Studierenden Zielgruppen-adäquat und bedarfsgerecht zu erreichen. Zum anderen verbessern Studierende ihre Selbstreflexionsfähigkeit und entwickeln ein Bewusstsein für aktives Lernen, als Basis für einen eigenverantwortlichen, selbstgesteuerten Lernprozess.
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Taktiler Informationszugang und Barrierefreiheit
In einem Lernsetting ergab sich die Anforderung, interaktiv aufbereitete naturwissenschaftliche Daten visuell und taktil zugänglich zu machen, um Lernende mit Sehbehinderung/Blindheit nicht auszuschließen. Es wurde eine Recherche zu AR/VR-Anwendungen für visuell beeinträchtigtes Publikum durchgeführt und geeignete Hardware getestet. Es gilt, die weitere Entwicklung geeigneter Soft- und Hardware im Blick zu behalten.
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Digitale Werkzeuge : Untersuchung zu Potenzial und Grenzen Stift-basierter Eingabegeräte
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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