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Transdisziplinäre Hybridlehre am Beispiel technisch komplexer Systeme

Mikrosysteme sind Querschnittstechnologien mit disziplinübergreifender Komplexität. Das Lösen komplexer Probleme durch inter- und transdisziplinäre Ansätze ist in der Forschung etabliert. Lehre dagegen ist disziplingebunden. Studierenden wird weder die Methodenkompetenz vermittelt noch ermöglicht,inter- transdisziplinäre Netzwerke aufzubauen. Das Lehrkonzept soll dies durchdringen und eine Selbstbestimmung in der Ausbildung persönlicher Kompetenz ermöglichen. Die Herausforderung besteht in der Etablierung einer Lehrform, in der die disziplinären Lerninhalte virtuell zu einem transdisziplinären Lerninhalt zusammengeführt werden. Die pandemiebedingte Entwicklung ermöglicht dies mit Zuhilfenahme hybrider Lehrkonzepte, indem die Studierenden unter Verfolgung ihrer spezifischen Lernziele gemeinsam problemorientiert an realen technischen Problemstellungen arbeiten. Die Bewältigung dieser Herausforderung bedarf jedoch eines geeigneten didaktischen Konzeptes, das die Disziplinen in einer gemeinsamen virtuellen Plattform vereint, in der sich die Studierenden vernetzen können und individuellen Zugriff auf die unterschiedlichen Lehrinhalte haben sowie einem Mehrwertsystem, von dem alle integrierten Parteien profitieren.

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KI-gestützte Professionalisierung von Lehrkräften

Das Projekt „KI-gestützte Professionalisierung von Lehrkräften“ (KePLer) zielt darauf ab, angehende Lehrkräfte durch den Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Entwicklung ihrer professionellen Handlungskompetenz zu unterstützen. Im Fokus steht die Reflexion eigener Erfahrungen und Lernprozesse, die als zentrale Komponente für die Lehrkräftebildung anerkannt ist. Aktuell werden Reflexionen im Lehramtsstudium meist schriftlich und wenig strukturiert durchgeführt, ohne personalisiertes Feedback. Dies führt zu einer eingeschränkten Wirksamkeit im Lernprozess.KePLer entwickelt eine Webanwendung, die es ermöglicht, Reflexionsprozesse mithilfe von KI zu skalieren und individuell anzupassen. Studierende erhalten strukturierte Rückmeldungen zu fachlichen, fachdidaktischen und schulpraktischen Reflexionen. Die Anwendung verknüpft studentische Beiträge miteinander und fördert so den Aufbau von vernetztem Professionswissen. Durch die aktive Mitgestaltung der Studierenden in allen Phasen des Projekts – von der Entwicklung und Gestaltung der Anwendung bis hin zur Evaluation und Präsentation der Ergebnisse – wird eine praxisnahe, studierendenzentrierte Reflexionskultur etabliert.Das Projekt besteht aus 6 Arbeitspaketen, die auf iterative Entwicklung, regelmäßige Evaluation und eine enge Rückkopplung mit Studierenden setzen. Ziel ist es, eine nachhaltige, skalierbare Infrastruktur zu schaffen, die reflexive Lernprozesse für Studierende in der Lehrkräftebildung fördert.

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Einführung und Evaluierung digitaler Zwischen- und Endprüfungen

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Publikation 100011

Digitalisierung: Gute Tools allein reichen nicht aus Mit Co3Learn kooperative Lehre neu denken

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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