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Didaktik Camp: Lehre ohne Grenzen

Das Netzwerk zielt mit DiCaLoG auf die Förderung hochschulübergreifender Kommunikation der Lehrenden an bayerischen HAWs und deren Erfahrungsaustausch zu lehrbezogenen Themen ab. Der bisherige Aufgabenbereich der Didaktikmentor:innen wird erweitert. Zwei ineinandergreifende Wirkungskreise, mit niederschwelligem Zugang für Lehrende und Studierende, bilden dabei die Basis: 1. DiCaLoG umfasst regelmäßige Präsenztreffen an den HAWs (1x im Semester) mit wechselndem Veranstaltungsort, durch die der Dialog unter Lehrenden belebt, Impulse gesetzt und Bedürfnisse aufgedeckt werden. Der Einsatz innovativer Formate, wie Barcamps, dient als Anreiz und Role Model: Lehrende erleben neue Lehrkonzepte, können voneinander und durch die Perspektive der partizipierenden Studierenden lernen. 2. Die Etablierung von DiCaLoG-Online als Online-Kommunikationsplattform führt die Präsenztreffen fort und fördert den asynchronen Austausch über die Lehre. In Foren werden Themen vom DiCaLoG weiterdiskutiert, Fragen geklärt und kollegiales Feedback eingeholt. Die Wirkungskreise greifen durch analoge und digitale Formate passend ineinander und ergänzen das zweijährig stattfindende Forum der Lehre des BayZiels.

Auf einen Blick

Ausführliche Beschreibung

Die zukünftigen Perspektiven über den Projekthorizont hinaus sind vielversprechend: Das BayZiel wird beide zentrale Projektsäulen - die DidaktikCamps und den Moodle-Raum - weiterführen. Dies ermöglicht eine nachhaltige Vernetzung der Lehrenden an bayerischen HAWs durch die bereits etablierten Strukturen. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch wird weiterhin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Lehrqualität beitragen, während das Netzwerk der Didaktikmentorinnen und -mentoren gestärkt wird. Die hochschulübergreifende Kommunikation zu lehrbezogenen Themen wird dadurch systematisch ausgebaut. Besonders wichtig ist dabei die kontinuierliche Pflege und Stärkung des aufgebauten Netzwerks, insbesondere des Netzwerks der Didaktikmentorinnen und -mentoren, da diese als Multiplikatoren an ihren jeweiligen Hochschulen fungieren.

Auf Projektebene können wichtige Learnings festgehalten werden: Die Kombination von Präsenz- und Online-Formaten hat sich als besonders effektiv für einen nachhaltigen Austausch erwiesen. Die verschiedenen Veranstaltungsformate wie Impulsvorträge, Workshops und partizipative Formate wurden von den Teilnehmenden gut angenommen. Der Wechsel der Veranstaltungsorte zwischen verschiedenen HAWs hat sich als wichtiger Faktor für die breite Einbindung der Hochschulen herausgestellt. Thematische Schwerpunkte wie KI im Hochschulkontext stießen auf besonders positive Resonanz. Durch das Projekt konnte eine funktionierende Infrastruktur für kollegialen Austausch und Feedback etabliert werden. Die erfolgreiche Integration in bestehende Hochschulstrukturen wurde durch die enge Zusammenarbeit mit dem BayZiel-Netzwerk ermöglicht.

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