
Interaktiver Strahlenschutz mit VR
Die sichere Anwendung ionisierender Strahlung in der Medizin erfordert ein fundiertes Verständnis physikalischer Wechselwirkungen ein Thema, das in der Ausbildung häufig abstrakt bleibt. Das Projekt entwickelt eine VR-gestützte Lernplattform, die Strahlenschutz durch interaktive, immersive Szenarien anschaulich und praxisnah vermittelt. Nutzer:innen können virtuelle Strahlenquellen erkunden, die Effekte ionisierender Strahlung auf biologisches Gewebe (z. B. DNA-Schäden) beobachten und Schutzmaßnahmen (z. B. Bleiglas) in realitätsnahen Szenarien simulieren.In der Simulation lassen sich Abläufe am Linearbeschleuniger, im CT oder in der interventionellen Radiologie praxisnah nachvollziehen inklusive sicherheitsrelevanter Aspekte und möglicher Fehlerquellen. So können auch risikobehaftete Situationen gefahrlos trainiert werden.Ein zentrales Element ist das KI-gestützte Feedbacksystem. Es analysiert das Nutzerverhalten in der Lernumgebung, erkennt individuelle Lernmuster und gibt gezielte Rückmeldungen zu Verständnislücken. Adaptive Lernpfade ermöglichen eine individuelle Förderung und unterstützen die nachhaltige Verankerung von Sicherheitswissen.Didaktisch orientiert sich das Projekt am Prinzip des forschenden Lernens: Studierende sind aktiv in Entwicklung, Umsetzung und Evaluation eingebunden und tragen zur Gestaltung innovativer Lehrformate bei. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Modernisierung der Strahlenschutzlehre durch digitale und partizipative Innovation.
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Musikstudium im digitalen Raum
Das Projektvorhaben Musikstudium im digitalen RaumMidiR transformiert das klassische Musikstudium durch experimentelle und exzellente digitale Raumkonzepte, Qualifikationsangebote in digitaler künstlerischer Praxis in der Hochschullehre, systematisch-musikwissenschaftliche Evaluation und innovative Studienprogramme. Damit werden künstlerische Dimensionen, wie Digitales Konzertdesign, virtuelle Klangumgebungen, digitale Performances, Social-Media und weitere Facetten von Digitalität Kernelemente eines Musikstudiums in einer digitalisierten Welt. Damit verbunden sind vier Maßnahmenpakete: Thinking:Space - Transformationsprozesse systematisch erforschen und evaluieren Performance:Space - Künstlerische Lehr-Lern-Praxis erweitern Teaching:Space - Hochschullehrende im Kontext von Digitalität qualifizieren Program:Space - Künstlerische Studienprogramme weiter entwickeln Die Hochschule für Musik Trossingen mit dem Landeszentrum MUSIKDESIGNPERFORMANCE befindet sich seit zehn Jahren in einem Transformationsprozess, in dem Digitalität in künstlerischen Kontexten das Zentrum der Hochschulentwicklung bilden. Das Projektvorhaben MidiR ist eine konsequente Weiterentwicklung der Neuverortung der Musikhochschule im digitalen Zeitalter.
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Stud.IP Core & Plugins ausbauen für Studium/Lehre
Mit der Weiterentwicklung sollen Studierende in Gruppen (innerhalb einer Lehrveranstaltung) und damit in Kontakt gebracht werden (Herausforderung Isolation während Covid-19 Pandemie), damit unterstützen wir die Kommunikation, Kooperation und Kollaboration untereinander. Neben den Studiengruppen werden entsprechende Tools über Stud.IP angeboten bzw. eingebunden, wofür das System an entsprechenden Stellen modernisiert wurde und Schnittstellen zu externen Tools generiert wurden. Für die wissenschaftliche Evaluation wurde ein entsprechendes Plugin generiert (YourNetwork).
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