
Interaktiver Strahlenschutz mit VR
Die sichere Anwendung ionisierender Strahlung in der Medizin erfordert ein fundiertes Verständnis physikalischer Wechselwirkungen ein Thema, das in der Ausbildung häufig abstrakt bleibt. Das Projekt entwickelt eine VR-gestützte Lernplattform, die Strahlenschutz durch interaktive, immersive Szenarien anschaulich und praxisnah vermittelt. Nutzer:innen können virtuelle Strahlenquellen erkunden, die Effekte ionisierender Strahlung auf biologisches Gewebe (z. B. DNA-Schäden) beobachten und Schutzmaßnahmen (z. B. Bleiglas) in realitätsnahen Szenarien simulieren.In der Simulation lassen sich Abläufe am Linearbeschleuniger, im CT oder in der interventionellen Radiologie praxisnah nachvollziehen inklusive sicherheitsrelevanter Aspekte und möglicher Fehlerquellen. So können auch risikobehaftete Situationen gefahrlos trainiert werden.Ein zentrales Element ist das KI-gestützte Feedbacksystem. Es analysiert das Nutzerverhalten in der Lernumgebung, erkennt individuelle Lernmuster und gibt gezielte Rückmeldungen zu Verständnislücken. Adaptive Lernpfade ermöglichen eine individuelle Förderung und unterstützen die nachhaltige Verankerung von Sicherheitswissen.Didaktisch orientiert sich das Projekt am Prinzip des forschenden Lernens: Studierende sind aktiv in Entwicklung, Umsetzung und Evaluation eingebunden und tragen zur Gestaltung innovativer Lehrformate bei. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Modernisierung der Strahlenschutzlehre durch digitale und partizipative Innovation.
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Forschung (hybrid) lehren und forschendes Lernen auf der Basis von „Students as Partners“ im Studium Soziale Arbeit – eine datensortentriangulierende Projektevaluation.
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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