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Schule durch Making im Lehramt entwickeln

Durch leicht zugängliche digitalisierte Fertigungsverfahren wie 3D-Druck und Lasercutting eröffnen sich für Schulen neue Potenziale, Making in die Lehre einzubinden. Obwohl diese Geräte mittlerweile häufig an Schulen vorhanden sind stellt ihre Nutzung Lehrkräfte vor eine Herausforderung.Damit Lehrkräfte Making-Technologien didaktisch versiert nutzen können, ist es wichtig, dass sie grundlegend mit verschiedenen Verfahren vertraut sind, bereits mit Einsatzmöglichkeiten experimentiert haben und wissen, auf welche Ressourcen sie zurückgreifen können. Je früher zukünftige Lehrkräfte an Making herangeführt werden, desto besser: deswegen;SMiLe – Schule durch Making im Lehramt entwickeln.Masterstudierende absolvieren in zeitlicher Nähe zu ihrem Praxissemester das neue projektbasierte Making-Seminar des Bildungswissenschaftlichen Begleitstudiums, entwickeln Unterrichtsentwürfe zu Making und erproben diese im schulischen Kontext. In einem neuen projektbasierten Seminar im Bachelorstudium erwerben die Studierenden dafür Grundkenntnisse, die auf das Lehren und Lernen von und mit Making vorbereiten. Sie können ein;Making-Zertifikat erwerben, das nicht nur Gerätebedienung, sondern auch Aspekte der Makerspace-Raumgestaltung mit Blick auf Diversity, Equity und Inclusion beinhaltet.SMiLe bereitet angehende Lehrkäfte darauf vor, Making als kreative und technologiegestützte Methode in ihren Unterricht zu integrieren und Open Educational Resources (OER) für die schulische Lehre zu entwickeln.

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„Telepräsenz und Kollaboration Studierender in einem gemischt physikalisch/virtuellen Labor für cyberphysikalische Systeme“ (TECY) Prof. Dr. Kristof Van Laerhoven, Veit Wiese, Dr. Steffen Jaschke – Fakultät IV Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Hochschullehre sowohl rein digital als auch hybrid mit Präsenzanteilen möglich ist. In den Übungen und Laboren der MINT-Fächer hat sich jedoch auch gezeigt, dass Teamwork sowie das Verständnis der Interaktion mit technischen Prozessen verloren gehen. Ziel des Projektes TECY ist daher die Entwicklung eines gemischt physikalisch/virtuellen (hybriden) Labors für cyberphysikalische Systeme. Durch die Entwicklung eines neuen Lehrkonzepts analog zu interaktiven Computerspielen, bei denen sich die Spieler mit Avataren in einem virtuellen Raum befinden und Aufgaben lösen, sollen echte Sensoren und Aktoren im Laborraum angesteuert werden. Die Lernumgebung soll aus der Ferne, aber auch physisch vor Ort zu jeder Zeit nutzbar sein, damit auch hybride Lehreinheiten unterstützt werden.

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