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digit@L
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Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart – Boost. Skills. Support.

Die Universität Stuttgart strebt im Projekt digit@L an, mit digital angereicherten Lehr-Lern-Formaten und adaptiven Systemen Studierende angesichts heterogener Voraussetzungen in ihrem individuellen Lernprozess zu unterstützen. Im Fokus stehen einerseits Studierende im wichtigen ersten Studienjahr und die zielgruppenspezifische Ausdifferenzierung von Grundlagenveranstaltungen in digitalen Settings. Andererseits erweitert die Universität Stuttgart gezielt das Kompetenzprofil von Studierenden und Lehrenden. Um diese Ziele zu erreichen, verzahnt sie didaktische und (medien-)technische Infrastruktur für Studierende und Lehrende enger miteinander. Zusammengenommen trägt dies zu einer digitalen Innovationskultur bei. Das Vorhaben baut auf Erfolgen vorangegangener Projekte und systematisch analysierten Erfahrungen der pandemiebedingt digitalen Semester auf. Erfolgreich erprobte Maßnahmen werden übertragen, nachhaltig verankert und fachübergreifend genutzt, zugleich werden auch neue Konzepte umgesetzt.

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Maßnahmen zu diesem Projekt
  • Maßnahme 100789
    Maßnahme

    ILIAS-basierter Selbstlernkurs zum Umgang mit generativer KI - "KI & Du" / "AI & You"

    Im Rahmen des Projekts digit@L wurde ein Selbstlernkurs auf der Lernplattform ILIAS konzipiert. Die Maßnahme umfasst die didaktische Aufbereitung komplexer Themenfelder in modularer Form: einem Grundlagenmodul zu Funktionsweise, Ethik und rechtlichen Rahmenbedingungen von KI sowie einem anwendungsorientierten Modul mit flexibel aktualisierbaren Use-Cases. Studierende sollen nicht nur verstehen, wie KI funktioniert und beim wissenschaftlichen Schreiben, Lernen, Recherchieren oder Programmieren unterstützen kann, sondern auch kritisch reflektieren wo Chancen und Grenzen liegen. Dabei wird über interaktive Module mit kurzen Videos, praxisnahen Beispielen und Reflexionsfragen zum Entdecken, Nachdenken und Ausprobieren angeregt. Wer alle drei Lerneinheiten des Grundlagenmoduls inklusive der integrierten Wissensüberprüfungen absolviert, kann sich anschließend direkt den eigenen Leistungsnachweis in Höhe von 1 ECTS in ILIAS herunterladen.

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Projekt 101388
Projekt

vSim4FutureProfessionals - Virtuelle Branching-Szenarien in der akademischen Ausbildung von Gesundheitsfachkräften

Im Zuge der Akademisierung in den Gesundheitsberufen werden die Fähigkeit, evidenzbasiert Entscheidungen zu treffen sowie weitere Future Skills zunehmend bedeutsam. Innovative digitale Lernmethoden können diese Entscheidungssituationen simulieren und die Kompetenzentwicklung befördern. Eine solche Methode sind sog. Branching -Szenarien. Mit ihrer Hilfe können interaktive Lernumgebungen erstellt werden, in denen Studierende durch ihre Entscheidungen Handlungspfade beeinflussen und so in individualisierten Lernpfaden lernen. Die Möglichkeiten zur Umsetzung von Branching-Szenarien reichen von textbasierten Frage-Antwort-Szenarien bis hin zu komplexen Varianten mit (360°-)Videoelementen. Ziel des Projekts war es, den Nutzen dieser Methode für die akademische Ausbildung in den Gesundheitsberufen partizipativ mit Studierenden des Masterstudiengangs Berufspädagogik in den Gesundheitsberufen zu erproben. Die Studierenden entwickelten hierfür fachspezifische Fallszenarien und erarbeiten Erwartungshorizonte sowie Drehbücher für virtuell erlebbare Lernumgebungen. Die Endprodukte wurden als Prüfungsleistung in das Modul integriert, erprobt und evaluiert. Es wurde untersucht, welche Kompetenzzuwächse sich durch den Einsatz dieser innovativen Methode im Vergleich zu etablierten Methoden des problembasierten Lernens ergeben. Bei Erfolg sollen die virtuellen Lernumgebungen fester Bestandteil der Lehre in den gesundheitsbezogenen Studiengängen der BTU (z. B. Pflegewissenschaft) werden.

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Maßnahme 100017
Maßnahme

Nutzer:innenzentrierte Perspektive einnehmen

Um hochkomplexe Inhalte besser zugänglich zu machen, haben wir gezielt eine nutzer:innenzentrierte Perspektive eingenommen. Dafür haben wir typische Verständnishürden und potentielle Fehlerquellen von Nutzer:innen ohne Vorerfahrung in diesem Bereich identifiziert und in die Überarbeitung der Materialien einbezogen. Diese Maßnahme wurde im Rahmen der Überarbeitung eines frei-zugänglichen Online-Tutorials zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) für die Hochschullehre umgesetzt.

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Publikation 100969

Künstliche Intelligenz in der Lehre der Sozialen Arbeit

Der Beitrag analysiert die didaktischen, ethischen und hochschulpolitischen Herausforderungen und Potenziale von Künstlicher Intelligenz in der Lehre der Sozialen Arbeit. Im Zentrum steht das Forschungsprojekt digi.peer an der Technischen Hochschule Rosenheim, das Peer-Mentoring und den Einsatz KI-gestützter Tools zur Förderung wissenschaftlicher Schreibkompetenzen kombiniert.

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