
Kompetenzen#weiter#entwickeln im digitalen Wandel
Vernetzt und kollaborativ, eigenverantwortlich und offen denken und handeln mit diesem agilen Mindset will die HAW Hamburg ihr Projekt zu Studium und Lehre im digitalen Wandel gestalten. Das Weiter#entwickeln der Kompetenzen insbesondere der Studierenden wie der Lehrenden und weiteren Akteur*innen steht im Mittelpunkt. Lehren, Lernen und Prüfen werden noch stärker darauf ausgerichtet, die individuellen Lernprozesse der Studierenden zu begleiten und sie für die Gestaltung einer digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Diese Kompetenz#weiter#entwicklung kann nur gelingen, wenn auch Lehrende ihre Lehr- und Prüfungspraxis, Departments die Curricula und die HAW Hamburg als Bildungsorganisation ihre Lehr- und Lernkultur?weiter#entwickeln. Voneinanderlernen und eine kontinuierliche Wirkungsreflexion durchdringen diesen agilen Kulturwandel, der auch die dafür notwendige digitale Infrastruktur in den Blick nimmt. Er trägt dazu bei, die individuellen Prozesse der Studierenden wie der Lehrenden, die in den Departments angestoßenen Studienreformen und die Prozess- und Strukturreformen zu vernetzen. Für eine nachhaltige Wirkung wird das Projektvorhaben durch einen hochschulweiten Organisationsentwicklungsprozess begleitet.
Auf einen Blick
Kontakt

PartiPause
Die PartiPause ist ein Partizipationsformat für Studierende, das an der HAW Hamburg als Reaktion auf Herausforderungen mit studentischer Partizipation an Hochschulen entwickelt wurde. Studierende geben Zeitmangel, unzureichende Informationen über Partizipationsmöglichkeiten und das Gefühl wenig Einfluss zu haben, als Hürde im Zusammenhang mit studentischer Partizipation an. Dem begegnet die PartiPause als niedrigschwelliges Partizipationsformat, das den Studierenden ermöglicht ihre Perspektiven spontan und schnell einzubringen und damit Einfluss auf das Hochschulgeschehen zu nehmen. Die PartiPause ist ein Befragungsformat, das in Präsenz an stark frequentierten Orten der Hochschule stattfindet. Ein Stand mit kurzen, alltagsnahen Befragungen ermöglicht es den Studierenden “im Vorbeigehen” teilzunehmen und ohne großen zeitlichen Aufwand ihre Perspektive einzubringen. Die PartiPause verfolgt das Ziel, das Bewusstsein der Studierenden für ihre Partizipationsmöglichkeiten zu schärfen.
Maßnahme anzeigen

PartiPause
Die PartiPause ist ein Partizipationsformat für Studierende, das an der HAW Hamburg als Reaktion auf Herausforderungen mit studentischer Partizipation an Hochschulen entwickelt wurde. Studierende geben Zeitmangel, unzureichende Informationen über Partizipationsmöglichkeiten und das Gefühl wenig Einfluss zu haben, als Hürde im Zusammenhang mit studentischer Partizipation an. Dem begegnet die PartiPause als niedrigschwelliges Partizipationsformat, das den Studierenden ermöglicht ihre Perspektiven spontan und schnell einzubringen und damit Einfluss auf das Hochschulgeschehen zu nehmen. Die PartiPause ist ein Befragungsformat, das in Präsenz an stark frequentierten Orten der Hochschule stattfindet. Ein Stand mit kurzen, alltagsnahen Befragungen ermöglicht es den Studierenden “im Vorbeigehen” teilzunehmen und ohne großen zeitlichen Aufwand ihre Perspektive einzubringen. Die PartiPause verfolgt das Ziel, das Bewusstsein der Studierenden für ihre Partizipationsmöglichkeiten zu schärfen.
Maßnahme anzeigen

Studentische Partizipation zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
PartiPause – Ein praktisches Partizipationsformat
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Studentische Partizipation weiterdenken: Gelebte Mitbestimmung als Zukunftsaufgabe der Hochschule
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Bedeutung und Potenziale studentischer Partizipation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Studentische Partizipation: Eine demokratie-, organisations- und lerntheoretische Standortbestimmung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Wissenschaftsgeleitete Wirkungsreflexion – Ansätze der Qualitätsentwicklung für eine Hochschulbildung der Zukunft
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen

Studentische Partizipation zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
PartiPause – Ein praktisches Partizipationsformat
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Studentische Partizipation weiterdenken: Gelebte Mitbestimmung als Zukunftsaufgabe der Hochschule
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Bedeutung und Potenziale studentischer Partizipation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Studentische Partizipation: Eine demokratie-, organisations- und lerntheoretische Standortbestimmung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Wissenschaftsgeleitete Wirkungsreflexion – Ansätze der Qualitätsentwicklung für eine Hochschulbildung der Zukunft
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigenDas könnte Sie auch interessieren

Singularity A Journey into AI Literacy
Im Projekt Singularity A Journey into AI Literacy wird ein Serious Game zum Erwerb von Data Literacy mit speziellem Fokus auf AI Literacy erstellt, deren curriculare Vermittlung die RWTH im Jahr 2020 zur strategischen Aufgabe gemacht hat. Die Spielentwicklung basiert auf den am Center für Lehr- und Lernservices (CLS) langjährig aufgebauten didaktischen, technologischen und operativen Erfahrungen. Sie bezieht Lehrende und Studierende der RWTH in einem partizipativen Gestaltungsprozess ein. Das Serious Game wird fachlich qualitätsgesichert und verbindlich in das Data Literacy-Programm der RWTH eingebunden, das perspektivisch alle 47.000 Studierenden der RWTH durchlaufen. Die Spielenden erwerben ein Verständnis von Daten und KI, reflektieren deren ethische und gesellschaftliche Auswirkungen und entwickeln aktiv Lösungsansätze für KI-bezogene Herausforderungen. Dazu wird eine reale generative KI in das Spiel eingebunden, um ein authentisches Erlebnis zu bieten. Die mehrsprachige Lokalisation (DE, EN) trägt dazu bei, die Zielgruppe der Internationalen Studierenden zu erschließen. Wirkaspekte werden systematisch evaluiert und prüfungsdidaktische Fragestellungen erprobt. Eine über das Projekt hinausgehende Verwertung wird durch die offene Bereitstellung und Schnittstellen zu anderen Plattformen wie dem KI-Campus erreicht. Ferner sollen die mit Serious Games befassten Communities an Hochschulen stärker vernetzt werden und systematisch Gelegenheiten für Austausch erhalten.
Projekt anzeigen
Digitales Praxismodul – Facetten der Berufsbilder
Im digitalen Praxismodul „Facetten der Berufsbilder“ erhalten ISTAB-Masterstudierende (Internationaler Studiengang Technische und Angewandte Biologie) praxisnahe Einblicke in biologische Berufsfelder durch Alumni- und Expert:innenvorträge aus Forschung, Industrie und Diagnostik. Ziel ist es, Übergänge zu Projekt- und Masterarbeiten zu erleichtern und berufsrelevante Netzwerke aufzubauen.
Maßnahme anzeigen
Modular Metal Nodes for Timber Space Frames
This research explores a new approach toward sustainable timber construction by utilizing leftover timber for space frame structures, and, as such, introducing digitally designed and fabricated modular metal nodes as connectors. With timber construction on the rise in Europe, the potential for future timber shortages looms, necessitating a more effective and efficient use of available wood resources, and, ultimately, characterizing systemic building processes that capitalize on leftover timber. In this light, one important key is to develop modular connectors that are suitable to non-standard material systems and are architecturally lean. Hence, these elements must be geometrically generic while allowing an optimal architectural and structural performance. Of particular concern is therefore the design, development and fabrication of metal node connectors optimized for round timber elements, with two variants explored: one involving individualized topology optimized nodes produced via “lost foam casting”, and another utilizing the same fabrication technique but with a modular approach to allow for efficient assembly, mechanical adaption and serial production. The paper discusses ,research parameters, the iterative design and fabrication process, and presents an 1:1 architectural prototype. Overall, it highlights the potential of using leftover timber in digital design and building construction, reshaping sustainable timber practices and architecture’s constructive repertoire.
Publikation anzeigen