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Curriculum Innovation Hub

Die HTW Berlin hat bereits langjährige Erfahrungen mit digitaler Lehre. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten jedoch sämtliche Lehrveranstaltungen ad hoc in digitale Formate übertragen werden. Die dabei gesammelten Erfahrungen sollen nun langfristig in die Weiterentwicklung der Studienprogramme einfließen. Mit dem Ziel blended Curricula als neue Hochschulnormalität zu etablieren, müssen innovative didaktische Konzepte ebenso wie verlässliche Rahmenbedingungen für ein zukunftsfähiges blended Curriculum geschaffen werden. In einem Curriculum Innovation Hub sollen Curricula weiterentwickelt und dabei der Transfer hochschulübergreifend gefördert werden. Alle Teilprojekte sind gezielt an Schnittstellen zwischen zwei Fachbereichen bzw. zwischen Organisationseinheiten verortet. Fachbereichsübergreifend werden Curriculuminnovation mit folgenden Schwerpunkten entwickelt: Innovative digitale MINT-Curricula, Studieren in individuellem Tempo, Mixed Reality und Co-Creation für multiple Lernszenarien sowie Innovatives Lernraumdesign. Hochschulweite Innovationsschwerpunkte sind Elektronische Prüfungen, Community Building und Projektkoordination sowie Wirkungsanalyse & Evaluation.

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Maßnahmen zu diesem Projekt
  • Maßnahme 100065
    Maßnahme

    Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“

    Im Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“ wurden vier Modellräume für hybride und studierenden-zentrierte Lehr-/Lernszenarien entwickelt, realisiert und evaluiert. Konzeptionelle Grundlage waren die DORT-Perspektive, mit den Aspekten Didaktik, Organisation, Raum und Technik, sowie ein nutzer:innen-zentrierter Reallaboransatz mit den Phasen Co-Design, Co-Produktion und Co-Evaluation.

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  • Maßnahme 100066
    Maßnahme

    Online Lernplattform fürs externe Rechnungswesen

    Studierende bringen aufgrund unterschiedlicher Bildungswege heterogene Vorkenntnisse mit, insbesondere in Grundlagenveranstaltungen wie Buchführung. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde eine Website entwickelt, die individuelle Lernpfade ermöglicht und durch interaktive Aufgaben das eigenständige Üben von Buchungssätzen fördert, da genau diese eine Herausforderung darstellen. Ziel ist es, das Verständnis der Studierenden durch direktes Feedback und praxisorientiertes Arbeiten zu verbessern.

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  • Maßnahme 100064
    Maßnahme

    Mathematik und Elektrotechnik sinnvoll verzahnen

    Zwei Grundlagenmodule der Studieneingangsphase wurden zeitlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt. Hierzu war eine inhaltliche Umstrukturierung erforderlich, wobei ein gemeinsamer Konsens unter den Lehrenden zu identifizieren war. Ein einheitliches und schlüssiges Gesamtkonzept wurde erreicht, getestet und evaluiert.

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  • Maßnahme 100030
    Maßnahme

    Stammtisch KI in der Lehre

    Der Stammtisch KI in der Lehre versammelt Lehrende der HTW Berlin, die sich für Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre interessieren. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen, Fragen und Praxisbeispiele zu KI-Anwendungen in der Lehre ausgetauscht. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Trends zu diskutieren und den kritischen Umgang mit KI zu fördern.

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  • Maßnahme 100033
    Maßnahme

    Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – Digita

    Um qualitative Lehre unter Aspekten der Nachhaltigkeit zu gewährleisten, muss ein grundlegendes Verständnis von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an alle Lehrenden der Hochschule vermittelt wer-den. Dazu ist ein Moodlekurs zum selbstgesteuerten Lernen entstanden, in dem Gestaltungskompetenzen sowie didaktische Prinzipien erlernt und abgefragt werden.

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  • Maßnahme 100039
    Maßnahme

    Ko-Kreative Entwicklung eines VR Demonstrators

    Um die Integration von immersiven Technologien in der Hochschullehre zu fördern, wurde ko-kreativ mit Studierenden ein Virtual Reality Demonstrator konzipiert und entwickelt. Dieser wurde gemeinsam mit Studierenden in verschiedenen Formaten weiterentwickelt und in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen getestet.

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  • Maßnahme 100032
    Maßnahme

    Communities of Practice für Lehrinnovation

    Mit dem Aufbau von Communities of Practice wurde ein strukturiertes Format zur Stärkung innovativer Lehre eingeführt. Durch einen offenen Call konnten Lehrende eigene Themen einbringen und gemein-schaftlich bearbeiten. Begleitet durch fachliche Beratung, organisatorische Unterstützung und finanzielle Mittel entwickeln sich daraus selbstorganisierte kollegiale Lern- und Arbeitsgemeinschaften.

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Projekt 101878
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Über den eigenen Standort hinaus Lehr-Horizonte erweitern: Geo-Tandems des Arbeitskreis Hochschullehre Geographie

Das Projekt GeoTandems des AK Hochschullehre Geographie stellt eine Initiative dar, die das standortübergreifende Teamteaching in der geographischen Hochschullehre fördert. Die Zielgruppe des GeoTandems-Projekts sind Lehrende der Geographie, die als Multiplikatoren für gelingendes Lernen und Lehren aufgebaut werden, um eine neue Kultur des standortübergreifenden Austauschs zu etablieren. Gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StiL) konnten so im ersten Projektdurchgang sechs GeoTandems, bestehend aus Zusammenschlüssen von jeweils mindestens zwei Lehrpersonen unterschiedlicher Hochschulen, mit dem Ziel gefördert werden, gemeinsam standortübergreifende Lehrkonzepte zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. So soll die bestehende Kommunikation ausgeweitet und ein standortübergreifendes Agieren etabliert werden, um geographische Hochschullehre als Gemeinschaftsaufgabe erlebbar zu machen und Lehrhorizonte über den eigenen Standort hinaus zu erweitern.

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Maßnahme 100751
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SQL-Checker

Diese Maßnahme zielt darauf ab, die SQL-Überprüfungsverfahren für Studentenabgaben zu verbessern. Statt sich darauf zu beschränken, Abgaben als richtig oder falsch zu klassifizieren, wird eine genaue Rückmeldung zu den spezifischen Fehlern in den SQL-Anweisungen geliefert. Dadurch erhalten Lernende präzise Hinweise, welche Aspekte ihrer Abgaben korrekturbedürftig sind. Dadurch werden praktischen Fähigkeiten im Umgang mit Datenbankabfragen vertieft. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100822

Projekt „ReKoLa – ressourcenschonendes kollaboratives Labor“

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