
Curriculum Innovation Hub
Die HTW Berlin hat bereits langjährige Erfahrungen mit digitaler Lehre. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten jedoch sämtliche Lehrveranstaltungen ad hoc in digitale Formate übertragen werden. Die dabei gesammelten Erfahrungen sollen nun langfristig in die Weiterentwicklung der Studienprogramme einfließen. Mit dem Ziel blended Curricula als neue Hochschulnormalität zu etablieren, müssen innovative didaktische Konzepte ebenso wie verlässliche Rahmenbedingungen für ein zukunftsfähiges blended Curriculum geschaffen werden. In einem Curriculum Innovation Hub sollen Curricula weiterentwickelt und dabei der Transfer hochschulübergreifend gefördert werden. Alle Teilprojekte sind gezielt an Schnittstellen zwischen zwei Fachbereichen bzw. zwischen Organisationseinheiten verortet. Fachbereichsübergreifend werden Curriculuminnovation mit folgenden Schwerpunkten entwickelt: Innovative digitale MINT-Curricula, Studieren in individuellem Tempo, Mixed Reality und Co-Creation für multiple Lernszenarien sowie Innovatives Lernraumdesign. Hochschulweite Innovationsschwerpunkte sind Elektronische Prüfungen, Community Building und Projektkoordination sowie Wirkungsanalyse & Evaluation.
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Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“
Im Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“ wurden vier Modellräume für hybride und studierenden-zentrierte Lehr-/Lernszenarien entwickelt, realisiert und evaluiert. Konzeptionelle Grundlage waren die DORT-Perspektive, mit den Aspekten Didaktik, Organisation, Raum und Technik, sowie ein nutzer:innen-zentrierter Reallaboransatz mit den Phasen Co-Design, Co-Produktion und Co-Evaluation.
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Online Lernplattform fürs externe Rechnungswesen
Studierende bringen aufgrund unterschiedlicher Bildungswege heterogene Vorkenntnisse mit, insbesondere in Grundlagenveranstaltungen wie Buchführung. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde eine Website entwickelt, die individuelle Lernpfade ermöglicht und durch interaktive Aufgaben das eigenständige Üben von Buchungssätzen fördert, da genau diese eine Herausforderung darstellen. Ziel ist es, das Verständnis der Studierenden durch direktes Feedback und praxisorientiertes Arbeiten zu verbessern.
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Mathematik und Elektrotechnik sinnvoll verzahnen
Zwei Grundlagenmodule der Studieneingangsphase wurden zeitlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt. Hierzu war eine inhaltliche Umstrukturierung erforderlich, wobei ein gemeinsamer Konsens unter den Lehrenden zu identifizieren war. Ein einheitliches und schlüssiges Gesamtkonzept wurde erreicht, getestet und evaluiert.
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Stammtisch KI in der Lehre
Der Stammtisch KI in der Lehre versammelt Lehrende der HTW Berlin, die sich für Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre interessieren. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen, Fragen und Praxisbeispiele zu KI-Anwendungen in der Lehre ausgetauscht. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Trends zu diskutieren und den kritischen Umgang mit KI zu fördern.
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Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – Digita
Um qualitative Lehre unter Aspekten der Nachhaltigkeit zu gewährleisten, muss ein grundlegendes Verständnis von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an alle Lehrenden der Hochschule vermittelt wer-den. Dazu ist ein Moodlekurs zum selbstgesteuerten Lernen entstanden, in dem Gestaltungskompetenzen sowie didaktische Prinzipien erlernt und abgefragt werden.
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Ko-Kreative Entwicklung eines VR Demonstrators
Um die Integration von immersiven Technologien in der Hochschullehre zu fördern, wurde ko-kreativ mit Studierenden ein Virtual Reality Demonstrator konzipiert und entwickelt. Dieser wurde gemeinsam mit Studierenden in verschiedenen Formaten weiterentwickelt und in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen getestet.
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Communities of Practice für Lehrinnovation
Mit dem Aufbau von Communities of Practice wurde ein strukturiertes Format zur Stärkung innovativer Lehre eingeführt. Durch einen offenen Call konnten Lehrende eigene Themen einbringen und gemein-schaftlich bearbeiten. Begleitet durch fachliche Beratung, organisatorische Unterstützung und finanzielle Mittel entwickeln sich daraus selbstorganisierte kollegiale Lern- und Arbeitsgemeinschaften.
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Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“
Im Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“ wurden vier Modellräume für hybride und studierenden-zentrierte Lehr-/Lernszenarien entwickelt, realisiert und evaluiert. Konzeptionelle Grundlage waren die DORT-Perspektive, mit den Aspekten Didaktik, Organisation, Raum und Technik, sowie ein nutzer:innen-zentrierter Reallaboransatz mit den Phasen Co-Design, Co-Produktion und Co-Evaluation.
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Attraktive und innovative digitale Lehre für Polizeistudierende
Das Projekt verfolgt das Ziel, für Studierende und Lehrende der Fachhochschule die datensichere Übertragung von Lerninhalten in Blended Learning oder anderen digitalbasierenden Lehrformaten anzubieten, um das Lernen und Lehren zeitlich und örtlich zu flexibilisieren. Vor allem für das polizeiliche Studium mit seinen besonderen Herausforderungen der Theorie und Praxis-Verzahnung bietet die Digitalisierung vielfältige Chancen für eine innovative Verbesserung der Lernmethoden. Sie hat zudem enorme Potenziale, auch in pandemischen oder anderen Notlagen das für die Polizei und damit für Staat und Gesellschaft systemrelevante Polizeistudium in dessen Funktionsfähigkeit zu stützen. Das Projekt umfasst verschiedene Neukonzeptionen, Optimierungen und Verstetigungen der digitalen Lehre und zielt auch auf neue Lehrangebote im polizeispezifischen Kontext. Es verbindet innovative didaktisch-methodische Ansätze mit den Möglichkeiten digitaler Technik, die durch bedarfsgerechte Leistungsfähigkeit, Funktionalität, Modularität, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit gekennzeichnet ist. Die Inhalte des polizeilichen Studiums stellen hohe Anforderungen an den Daten- und Geheimnisschutz und an die Datenhoheit. Sie ziehen der Nutzung kommerzieller Software Grenzen, weshalb das Projekt Inhouse-Lösungen und konfigurierbare Open-Source-Software in den Mittelpunkt rückt, auch um die digitale Souveränität zu gewährleisten. Die Übertragbarkeit der erarbeiteten Lösungen gehört zur strukturellen Zielsetzung des Projekts, das sich auch als weiterer Schritt zur Umsetzung eines Konzepts lebenslangen Lernens in der Polizei versteht.
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Umstrukturierung der Software-Architektur
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„Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ umsetzen: Competencies Connected“ : Einblick in den Schwerpunkt „Didaktik in (teil-)digitalisierten Werkstätten und Laboren“.
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