
Interaktive Lehre in virtuellen MINT-Laboren der Hochschule
Die in den letzten Jahren entwickelten strategischen, strukturellen sowie technischen Innovationen zur Digitalisierung von Studium und Lehre an unserer Hochschule bieten eine exzellente Ausgangslage, um in einem Projektvorhaben praktische Module wie Laboru?bungen digital zu realisieren. Damit adressieren wir das aktuelle Problem, interaktive, praxisorientierte Präsenzlehre auch digital und virtuell in Studiengängen anbieten zu können. Die Verknu?pfung digitaler Möglichkeiten virtueller Labore im MINT-Bereich mit digitalen Lehr-/Lernkonzepten fu?r die Breite der Hochschule zielt darauf ab, studentische Diversität zu unterstu?tzen, die didaktische Qualität zu stärken und Studierende auf vernetzte Arbeitswelten vorzubereiten. Die Heterogenität des Vorwissens der Studierenden wird durch das interaktive Lernen in virtuellen MINT-Laboren reduziert und der Studienerfolg erhöht. Zur Erreichung der intendierten Wirkung auf das studentische Lernen werden vier Maßnahmen ergriffen: (1) die Entwicklung und Erprobung eines Lehr-/Lernkonzepts zum Einsatz von virtuellen Laboren, (2) die Erweiterung der virtuellen Labore, (3) die Umsetzung des Lehrkonzepts in weiteren Fachbereichen und (4) die Verankerung virtueller MINT-Labore in der Hochschule.
Auf einen Blick
Ausführliche Beschreibung
Die nachhaltige Nutzung von VR als auch AR im Kontext der Lehre wird auch nach Ende der Förderperiode möglich sein. In einigen MINT-Fachbezügen wurden erfolgreich VR-Elemente integriert, die die Lehre an lehrdidaktisch "schwierigen" Stellen ergänzen helfen. Durch das gemeinsame Handeln mit der Bibliothek der BHT konnten wir eine VR-Zone einrichten, da der Raum durch weniger analoge Bücher und Zeitschriften frei wurde. So wurde die Projekt-Infrastruktur in Teilen dort fest verortet angesiedelt. Studierende können sich analog einer "Bibliothek der Dinge" VR-Brillen für eine Woche ausleihen und sich so (nach ggf gewünschter technischer Einweisung) sowohl mit den auf den Brillen installierten Apps als auch mit der Technik generell auseinandersetzen. Durch eine avisierte Übergabe der Projektergebnisse an die Fachbereiche bzw. mitwirkenden Lehrenden ist intendiert, dass diese die OER-konzipierten Anwendungen auch weiterentwickeln können. Dazu wurden bereits Weiterbildungen zusammen mit dem BZHL (Berliner Zentrum für Hochschullehre) durchgeführt. Erste Abschlussarbeiten zur Umsetzung von Themen der Lehre in VR wurden bereits durchgeführt. Durch die zentrale Bereitstellung der grundlegenden Technik über die Bibliothek, die OER-Inhalte, lehrdidaktische Pattern, Evaluations-Fragebögen als auch durch aktive Übergabe an die Fachbereiche besteht hier das Potenzial der eigenen Weiterentwicklung.
Ein wesentliches Learning war, dass die Gewinnung mitwirkender Lehrkräfte deutlich intensiver als auch aktiver erfolgen muss. Eine Unterstützung dabei durch die Fachbereiche als auch das Präsidium sind notwendig, um das Innovationspotenzial deutlich sichtbar zu machen als auch den Auftrag der Lehrinnovation in die Breite zu tragen. Zudem sollte die Komplexität der Projektidee nicht vor vorne herein zu hoch angesetzt werden. Durch einen niederschwelligen Einstieg und eine partizipative Weiterentwicklung können sicherlich eine breitere und zielgerichtetere Erstellung weiterer Anwendungen geschehen. Sehr positiv ist die interdisziplinäre Interaktion, da durch die Technik selbst in einem anderen fachlichen Kontext der Anwendungen als auch das Team aus Didaktik, Evaluation, Technik und Koordination als auch die antragsteilenden Mitglieder der BHT ein Austausch über vermeintliche "curriculare Grenzen" hinaus erfolgt. Die Anwendung einer neuartigen Lehrvermittlung, wie hier einer VR-App, kann Räume öffnen, die sonst lehrdidaktisch verschlossen blieben. Sowohl Studierende als Lehrende können von neuen Sichtweisen profitieren. Anstelle der VR stehen stets auch barrierearme PC-Versionen zur Verfügung, so dass das neue Angebot auch als inklusiv angesehen werden kann.
Kontakt

Raum für Virtual Reality-Lernanwendungen
Lernanwendungen in virtueller Realität (VR-Lernanwendungen) können die Hochschullehre sinnvoll um die Möglichkeit ergänzen, komplexe und abstrakte Inhalte immersiv und interaktiv zu vermitteln. Die Studierenden tauchen in virtuelle Welten ein und erlernen spielerisch sowohl fachliche Inhalte als auch technische Kompetenzen. Durch einen eigenen Raum ist es einfacher, die VR-Übungen unabhängig von einer Lehrveranstaltung einzusetzen (asynchron). Einzelne Personen oder Gruppen können die Anwendungen selbständig ausprobieren, kollaborativ zusammenarbeiten und/oder (weiter-)entwickeln. Neben VR-Anwendungen ist es selbstverständlich möglich, auch andere digitale Formate wie z.B. Augmented Reality (AR oder 360 Grad-Touren) anzuwenden oder zu erarbeiten. Für Präsentationen, z.B. von Abschlussarbeiten, gegenüber Lehrpersonen oder externen Personen (Unternehmen etc.), ist der VR-Raum sehr gut geeignet, wenn er ansprechend gestaltet ist. Der VR-Raum an der Berliner Hochschule für Technik (BHT) is
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Studierende als Impulsgeber für Lehre in XReality
XRreality bezeichnet einen Sammelbegriff für immersive Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Im Projekt MINT-VR-Labs wurden zum Beispiel gemeinsam mit Lehrkräften immersive Lernumgebungen entwickelt und durch die Einbeziehung von Studierenden praxisnah gestaltet. Als Zielgruppe bringen Studierende technisches Know-how und Nutzerperspektive ein und fördern so die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Lehre. Sie unterstützen zudem Wissenstransfer und nachhaltige Digitalisierung in der Hochschule.
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Entwicklungsstationen für XReality-Lernumgebungen
XR bezeichnet einen Sammelbegriff für Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Studierende erleben ihre Studieninhalte in immersiven XR-Lernumgebungen und möchten eigene XR-Inhalte entwickeln. Dafür haben wir in Partnerlaboren XR-Entwicklungsstationen mit Software, XR-Headsets und physischer Arbeitsfläche eingerichtet, gekennzeichnet und in den Fachbereichen über Poster beworben.
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Raum für Virtual Reality-Lernanwendungen
Lernanwendungen in virtueller Realität (VR-Lernanwendungen) können die Hochschullehre sinnvoll um die Möglichkeit ergänzen, komplexe und abstrakte Inhalte immersiv und interaktiv zu vermitteln. Die Studierenden tauchen in virtuelle Welten ein und erlernen spielerisch sowohl fachliche Inhalte als auch technische Kompetenzen. Durch einen eigenen Raum ist es einfacher, die VR-Übungen unabhängig von einer Lehrveranstaltung einzusetzen (asynchron). Einzelne Personen oder Gruppen können die Anwendungen selbständig ausprobieren, kollaborativ zusammenarbeiten und/oder (weiter-)entwickeln. Neben VR-Anwendungen ist es selbstverständlich möglich, auch andere digitale Formate wie z.B. Augmented Reality (AR oder 360 Grad-Touren) anzuwenden oder zu erarbeiten. Für Präsentationen, z.B. von Abschlussarbeiten, gegenüber Lehrpersonen oder externen Personen (Unternehmen etc.), ist der VR-Raum sehr gut geeignet, wenn er ansprechend gestaltet ist. Der VR-Raum an der Berliner Hochschule für Technik (BHT) is
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Studierende als Impulsgeber für Lehre in XReality
XRreality bezeichnet einen Sammelbegriff für immersive Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Im Projekt MINT-VR-Labs wurden zum Beispiel gemeinsam mit Lehrkräften immersive Lernumgebungen entwickelt und durch die Einbeziehung von Studierenden praxisnah gestaltet. Als Zielgruppe bringen Studierende technisches Know-how und Nutzerperspektive ein und fördern so die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Lehre. Sie unterstützen zudem Wissenstransfer und nachhaltige Digitalisierung in der Hochschule.
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XR bezeichnet einen Sammelbegriff für Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Studierende erleben ihre Studieninhalte in immersiven XR-Lernumgebungen und möchten eigene XR-Inhalte entwickeln. Dafür haben wir in Partnerlaboren XR-Entwicklungsstationen mit Software, XR-Headsets und physischer Arbeitsfläche eingerichtet, gekennzeichnet und in den Fachbereichen über Poster beworben.
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An der Hochschule Harz können Studierende digitale Lehrangebote nutzen. Neben der offenen Lehrplattform ILIAS zur Lernkontrolle wird zunehmend auch Online-Lehre über Videokonferenz angeboten. Praktische Arbeiten können digital bisher nur unzureichend durchgeführt werden. Drei Themengebiete aus zwei Fachbereichen der Hochschule möchten mit dem Vorhaben die digitale Lehre um virtuelle Lernumgebungen ergänzen. Technisch wird ILIAS mit der 3D Engine Unity gekoppelt, die es ermöglicht xR-Anwendungen plattformübergreifend anzubieten. In jedem Themenbereich wird ein virtuelles Lernszenario erstellt und in drei Phasen evaluiert. Jeder Themenbereich ergänzt dabei Anforderungen an die virtuelle Umsetzung. Das Ziel ist ein Leitfaden mit Empfehlungen für den xR-Einsatz untersetzt mit den Ergebnissen der Evaluation. Das Teaching Lab der Hochschule und ein projektbegleitendes Konsortium bilden Supportstrukturen zur strukturellen Verankerung. Das Konsortium besteht aus Interessensvertretern der Verwaltung (Rechenzentrum, Prüfungsamt) und wird projektbegleitend um weitere Interessenten erweitert. Die Szenarien und Ergebnisse werden kontinuierlich mit dem Konsortium diskutiert, um weitere Anforderungen in der Entwicklung zu berücksichtigen.
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